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Aus Arbeitslosigkeit Selbstständigkeit machen?

VIPfemme (25)


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Am 01.02.2012 um 00:50:

Wer hat sich aus der Arbeitslosigkeit heraus selbstständig gemacht? Wie waren eure Erfahrungen, wobei gab es Probleme, was ging ganz Problemfrei?

Wurden euch Steine in den Weg gelegt? Wie seid ihr vorgegangen?

Würde mich über möglichst viel Beteiligung hier freuen, denn ich habe vor diesen Weg selber zu nehmen und möglichst aus Fehlern, die andere gemacht haben lernen, bzw. aus positiven Dingen.

Smelly (33)


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Am 01.02.2012 um 00:59:

Ich habe damals die Gaststätte von meinem Chef übernommen hatte echt Probleme das finanziell zu decken. 

Es kommt immer drauf an was man vorhat denke ich, die Erwartungen von Unterstützung der Behörden war auch nicht das was man mir zugesagt hatte.

Man muss sich genau überlegen was man macht und sich vorher überall absichern.

Und vor allem sollte man viel Eigenkapital haben wenn man sich was aufbaut ein gesundes Polster ist ein MUSS.

***Mami No°196***

Headlessly (37)


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Am 01.02.2012 um 05:21:

Zitat (VIPfemme):

Wer hat sich aus der Arbeitslosigkeit heraus selbstständig gemacht?

Den Weg in die Selbständigkeit sollte man sich, bei Berufstätigkeit, langsam und nebenbei aufbauen. Da du dies anscheind nicht bist, jedoch sicherlich auf diesem Wege die begrenzten Fördergelder erhalten möchtest, ist es ratsam, sich vorher, je nach Art, Umfang sowie Richtung des Unternehmens beraten zu lassen. Problem hierbei ist, es kostet Geld. Ich glaube, einmal gehört zu haben, dass die IHK jedoch für Existenzgründer eine kostenlose Erstberatung anbietet (keine Garantie)

Zitat (VIPfemme):

Wie waren eure Erfahrungen, wobei gab es Probleme, was ging ganz Problemfrei?

Meine Erfahrung/en lassen es sehr simpel erscheinen und so ist/war es auch. Ich habe mir einen Businessplan erstellt (Was habe ich vor, Wo will ich hin, Wie erreiche ich dies, eine Analyse von Mitbewerbern, kann ich auf diesem Markt überleben usw. - hoch wichtig, da viele Bereiche überfüllt sind) und diesen von 3 unabhängigen Leuten/Bekannten aus unterschiedlichen Berufszweigen gegen lesen lassen. Wichtigste Regel, gute Freunde sind hierbei unvorteilhaft, du benötigst bei so etwas schon eine objektive Betrachtungsweise. Damit bin ich zum Arbeitsamt, ein Notar gab sein OK zu meiner Idee und so kam das Ganze ins Rollen.

Selbstüberschätzung und Kritikfähigkeit sind 2 der am stärksten konkurierenden Eigenschaften, welche Hand in Hand gehen. Such den Kontakt zu Existenzgründern, lies in Foren, hinterfrage deine Idee, schau bei anderen in den Topf und sei immer auf der Hut, gute Geschäftsideen sind selten aber Gold wert.

Zitat (VIPfemme):

Wurden euch Steine in den Weg gelegt?

Nein, doch dies kommt auf den Wirtschaftsbereich an, in welchen du dich bewähren musst. Im Allgemeinen liegt die größte Hürde bei den staatlichen Fördermitteln, also diese zu bekommen sowie der Disziplin, nicht abzudrehen. Ich habe zu viele Exis kommen und leider auch wieder gehen seh´n.

Zitat (VIPfemme):

Wie seid ihr vorgegangen?

  • die eigene Idee sehr kritisch betrachten
  • Konzept erstellen sowie mit dem Businessplan abgleichen
  • von Extern bewerten lassen, den Tatsachen ins Auge blicken
  • eventuell vorhandenes Kapital splitten, Kostenaufstellung
  • Buchhaltung, Steuern, FA (oft unterschätzt, Überlebensnotwendig)
  • Versicherung/en (je nach Ausrichtung der Unternehmung)
  • Gewerbeschein
  • ... Arbeiten
Sofern etwas Unklar ist, stell spezifische Fragen, ich helfe gern.

... Ich bin Gott. Wie ich darauf komme? Ich habe letztens gebetet und festgestellt, ich spreche zu mir selbst ...

Mikaa (26)


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Am 01.02.2012 um 05:52:

 

 

  • die eigene Idee sehr kritisch betrachten
  • Konzept erstellen sowie mit dem Businessplan abgleichen
  • von Extern bewerten lassen, den Tatsachen ins Auge blicken
  • eventuell vorhandenes Kapital splitten, Kostenaufstellung
  • Buchhaltung, Steuern, FA (oft unterschätzt, Überlebensnotwendig)
  • Versicherung/en (je nach Ausrichtung der Unternehmung)
  • Gewerbeschein
  • ... Arbeiten

 

Mit den Punkten meines Vorredners bin ich voll und ganz einverstanden...der einzig richtige Weg wenn man sich selbstständig machen will...ein Businessplan ist kein Zuckerschlecken...nur mit so einem kann man eher Kredite bewilligt bekommen als wenn man nur mit einer Idee ankommt...

 

duesenleger (36)


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Am 01.02.2012 um 06:44:

Die vielen Nebenkosten beachten. Die MwSt. ist leicht ausgerechnet, dazu kommen aber auch Einkommensteuer, Gewerbesteuer, Kosten für Steuerberater und Buchhaltung, Gehälter und deren zusatzkosten.

Darüber macht niemand genaue angaben, sind aber kosten die einen leicht auffressen können.

 

Ich hab´s vor fast Zehn Jahren gemacht, aus der Arbeitslosigkeit in die Selbstständigkeit.

Würde es nicht wieder tun.

Es gibt Tage, da verliert man,
und es gibt Tage, da gewinnen die anderen.

Pandrion (26)


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Am 01.02.2012 um 08:58:

Zitat (Headlessly):

 

Den Weg in die Selbständigkeit sollte man sich, bei Berufstätigkeit, langsam und nebenbei aufbauen. Da du dies anscheind nicht bist, jedoch sicherlich auf diesem Wege die begrenzten Fördergelder erhalten möchtest, ist es ratsam, sich vorher, je nach Art, Umfang sowie Richtung des Unternehmens beraten zu lassen. Problem hierbei ist, es kostet Geld. Ich glaube, einmal gehört zu haben, dass die IHK jedoch für Existenzgründer eine kostenlose Erstberatung anbietet (keine Garantie)

 

Meine Erfahrung/en lassen es sehr simpel erscheinen und so ist/war es auch. Ich habe mir einen Businessplan erstellt (Was habe ich vor, Wo will ich hin, Wie erreiche ich dies, eine Analyse von Mitbewerbern, kann ich auf diesem Markt überleben usw. - hoch wichtig, da viele Bereiche überfüllt sind) und diesen von 3 unabhängigen Leuten/Bekannten aus unterschiedlichen Berufszweigen gegen lesen lassen. Wichtigste Regel, gute Freunde sind hierbei unvorteilhaft, du benötigst bei so etwas schon eine objektive Betrachtungsweise. Damit bin ich zum Arbeitsamt, ein Notar gab sein OK zu meiner Idee und so kam das Ganze ins Rollen.

Selbstüberschätzung und Kritikfähigkeit sind 2 der am stärksten konkurierenden Eigenschaften, welche Hand in Hand gehen. Such den Kontakt zu Existenzgründern, lies in Foren, hinterfrage deine Idee, schau bei anderen in den Topf und sei immer auf der Hut, gute Geschäftsideen sind selten aber Gold wert.

 

Nein, doch dies kommt auf den Wirtschaftsbereich an, in welchen du dich bewähren musst. Im Allgemeinen liegt die größte Hürde bei den staatlichen Fördermitteln, also diese zu bekommen sowie der Disziplin, nicht abzudrehen. Ich habe zu viele Exis kommen und leider auch wieder gehen seh´n.

 

  • die eigene Idee sehr kritisch betrachten
  • Konzept erstellen sowie mit dem Businessplan abgleichen
  • von Extern bewerten lassen, den Tatsachen ins Auge blicken
  • eventuell vorhandenes Kapital splitten, Kostenaufstellung
  • Buchhaltung, Steuern, FA (oft unterschätzt, Überlebensnotwendig)
  • Versicherung/en (je nach Ausrichtung der Unternehmung)
  • Gewerbeschein
  • ... Arbeiten

Sofern etwas Unklar ist, stell spezifische Fragen, ich helfe gern.

Ich denke, damit ist die Frage der TE wirklich sehr gut beantwortet!

Vielleicht sollte man als Stolperstein noch die Versicherungen mit ansprechen?! Von meinem Bruder weiß ich, dass man sich da schnell das Genick brechen kann. Wenn man nicht in Arbeitslosen- Renten- und Krankenversicherung investiert könnt das fies nach hinten los gehen. Ich schreibe nun nicht aus eigener Erfahrung, sondern gebe nur eine wieder.

 Achtung! Veganer zugegegen 

Tinchen30 (34)


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Am 01.02.2012 um 09:29:

Meine auch , das headlessly es schon super beschrieben hat.an kosten würde mir noch eine guter rechtsbeistand einfallen .. da man schnell mal in eine lage rutschen kann, wo man dringend anwälte benötigt...(betriebsrechtschutzve rsicherung- heisst das so?)

Ich selber bin auch von null auf hundert und hab fast 5 jahre "überlebt" .. ganz ehrlich??? ich würds es nie wieder machen. ich war einfach zu jung, nicht schwein genug ..hab mich oft verarschen lassen, weil man einfach noch nich die planung von einem harten geschäftsleben hatte... heute denk ich da anders aber es ist zu spät.

 

selbstständigkeit ist kein zuckerschlecken... man kann nicht zum amt gehen und sagen, heiiii leute, ich hab kein bock für andere zu ackern, ich will wat eigenes.

selbstständig bedeutet immer "selbst" UND "ständig" , da gibt es keine geregelten arbeitszeiten, ich für meinen teil habe manchesmal bis morgen um 3 gearbeitet und das is kein witz ...

man sollte es sich 500 mal überlegen... denn es ist schwerer, nicht einfacher und das es läuft -oder man gar"reich" wird .. ist auch keine garantie - viele selbstständige arbeiten für ne hartz4-satz, der ihnen über bleibt, weil die laufenden kosten einfach zu hoch sind....

 

viele denken, es ist ja zuuuu einfach - fail!

 

über meinen persönlichen fall möchte ich hier nicht weiter schreiben, willst du details-dann gerne per pm...

 

aber interessieren würde mich echt mal, was du vor hast, wie sieht deine geschäftsidee aus? was möchtest du machen, was solls werden?


ich habe damals keine darlehen ectr bekommen, aber das "ich-ag-geld" .. waren im ersten jahr 600,- - im zweiten 300,- und im dritten jahr 150,- ...monatlich, es gab einem einfach etwas sicherheit ...mehr nicht

-------------------- Nachträglich editiert von Tinchen30 am 01.02.2012 09:31

~ ♥ڿڰۣ«ಌ ஜ kAuF dÜ dIcH tüTe däiTscH füHr dRai geLd 90- hAt mE aUch gEhilFt!

~ ♥ڿڰۣ«ಌ ஜVerwirrt mich bitte nicht mit Tatsachen, meine Meinung steht fest!

b4it (30)


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Am 01.02.2012 um 09:31:

ich hab zwar keine eigenen erfahrungen, wie das ganze von statten geht.

aber mein bester freund hat sich aus der arbeitslosigkeit in der it-branche selbständig gemacht (ich-ag, ohne angestellte).

das sieht jetzt so aus, dass er 12+ stunden am tag ackert. urlaub gibts überhaupt nicht, freizeit ist purer luxus. jede minute, die er nicht arbeitet, verdient er kein geld!

das geld reicht manchmal vorn und hinten nicht, denn ein festes gehalt gibt es nicht. keine kunden, keine kohle.

so einfach ist das.

ich würds mir sehr genau überlegen.

ich bin lieber irgendeine namenlose angestellte, die nach 8 stunden arbeit pünktlich den stift fallen lässt und ein regelmäßiges einkommen hat.

Meine Damen und Herren, Sie merken ich provoziere ganz bewusst.

Chriss84 (27)


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Am 01.02.2012 um 10:37:

Vorweg:

Die sog. Ich AG wurde 2006 bereits wieder abgeschafft. (Allen Göttern sei Dank. ;) Da hat einfach zu viel nicht gestimmt. Heute gibt’s den Existenzgründerzuschuss vom Amt. Das heißt du bekommst für 6 Monate weiter dein ALG bezahlt + 300,– € zur sozialen Absicherung (Krankenversicherung etc. pp.) nach den sechs Monaten wird geprüft ob deine Idee funktioniert und du bekommst ggf. noch mal für neun Monate die 300,– € zur Absicherung.

 

Wenn du dich hauptberuflich Selbstständig machen möchtest, also wirklich davon leben willst, mach’ dich vorher schlau. Es gibt diverse Gründungszentren, Beratungsstellen und Stammtische die man dafür zu Rate ziehen kann. I.D.R. sogar kostenlos.

Das wichtigste ist: Renn’ auf keinem Fall zu Ordnungs- / Gewerbeamt und melde ein Gewerbe an. Da fallen dir quasi sämtliche Staatlichen zuschüsse durch die Finger.

 

Als Erstes:

Denk’ noch mal scharf über deine Geschäftsidee nach, objektiv und lass’ sie am besten von guten Freunden noch mal auseinanderpflücken. Konzentrier dich auf die negativen Apsekte: Was kann (wie krass) schief gehen? Wo liegen die Risiken? Was macht keinen Spaß?

Wen du jetzt immernoch bock drauf hast, Besorg dir anständige Checklisten.

Anschließend setz’ dich hin, definiere deine Geschäftsidee, das geht am besten mit dem sogenannten Geschäftsplan (oder Neudeutsch: Businessplan). Was dieser im einzelnen beinhalten muss und worauf es ankommst kannst du dir recht schnell ergoogeln. (Auch hier gibt’s wieder gratis Hilfe vom Staat in Form des BMWi - Jede menge Broschüren die man sich sogar ausgedruckt bestellen kann)

Zu diesen Überlegungen gehört auch (Achtung, unvollständige Liste, nur was mir so spontan einfällt …):

  • Startest du alleine? Gibt’s evtl. Partner?
  • Welche Geschäftsform ist für dich Interessant? (GbR, e.K., GmbH …)
  • Welche Mittel sind notwendig? (Musst du dich um evtl. Kredite kümmern, welche Banken kommen in Frage, gibt’s die Möglichkeit eines Privatkredits? …)
  • Welche Anschaffungen hast du generell am Anfang? Mietkosten?
  • Marktanalyse: Zielgruppen (Wer ist deine Zielgruppe, warum?)
  • Marktanalyse: Wettbewerber (Wer sind deine Wettbewerber, warum bist du besser?)
  • Liquiditätsplan (Welche Einnahmen / Ausgaben sind wann / wie / warum zu erwarten?)
  • Gibts Rechtsberatungsbedarf?
  • Brauchst du’n Steuerberater?
  • Muss es gleich ein volles Unternehmen sein? Reicht nicht auch erstmal die Kleinunternehmerregelung? -> Befreiung von der USt. keine Einnahme / Abfuhr der selbigen -> Vereinfacht die Buchführung.

 

Hast du den Businessplan, einen Liquiditätsplan, etc. fertig, rennst du damit zum Amt und teilst Ihnen die frohe Kunde mit. Dort bekommst du dann einen Gutschein für eine Gründungsberatungsstelle. (Bei mir war’s damals die IHK) Dort musst du mit deinem Kram hingehen und ihn checken lassen. Wenn die sagen: Go! rennst du wieder zum Amt, zeigst denen deinen tollen Stempel und bekommst von denen das OK! zur Anmeldung deines Gewerbes. Damit rennst du dann zum Ordnungs- / Gewerbeamt und legst los.

Du meldest dein Gewerbe an (kostet je nach Gemeinde mehr oder weniger als 50,– € … in Hameln hat’s mich damals 35,– € gekostet …) dann bekommst du Post von: Finanzamt und ggf. der IHK mit Fragebögen. Hier solltest du, sofern steuerliches Wissen nicht vorhanden ist, auf jedenfall zu einem Steuerberater gehen. Da kann man ziemlich ärgerliche Fehler machen. ;)

Ein Steuerberater ist generell zu empfehlen, grade um die Grundlagen der Buchführung zu lernen und eben fiese kleine Fehler (die einen viel Geld kosten können …) zu vermeiden. Steuerberater kosten Geld, ja. Aber in der Regel sparen sie gleiches auch auf lange Sicht. Und quasi jeder (der keinen Eingangsbereich aus purem Gold hat) hat spezielle Preise für Gründer. Oft ist das Erstgespräch sogar kostenlos. Die wollen dass du bei Ihnen Kunde wirst und rechnen langfristig mit deinem Geld. Dringend drüber Nachdenken.

 

Fazit:

Es ist alles machbar, man muss sich nur einlesen und aufpassen keinen Misst zu bauen. Wenn man’s erstmal Geschafft hat und nach der Gewerbeanmeldung die Zigarre raucht fühlt man sich unglaublich frei. (Klar die Kleinen quälereien wie z.B. die Umsatzsteuervoranmeldung, etc. kommen alle noch) Auch ist es unbeschreiblich wenn der erste Euro auf dem Konto / in der Kasse landet. Geil! :D

Man hat aber tatsächlich, grade in der Anfangszeit, relativ viel Druck. (Der Spruch: „Man arbeitet Selbst- und Ständig!“ kommt nicht von ungefähr.) Wenn du damit nicht umgehen kannst: Lass es bleiben. :)

 

Viel Erfolg!

-------------------- Nachträglich editiert von Chriss84 am 01.02.2012 10:37

www.longislandicedtea.de | Lecker, lecker, mjam mjam mjam!

wira61 (50)


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Am 04.02.2012 um 20:33:

Zitat (VIPfemme):

Wer hat sich aus der Arbeitslosigkeit heraus selbstständig gemacht? Wie waren eure Erfahrungen, wobei gab es Probleme, was ging ganz Problemfrei?

Wurden euch Steine in den Weg gelegt? Wie seid ihr vorgegangen?

Würde mich über möglichst viel Beteiligung hier freuen, denn ich habe vor diesen Weg selber zu nehmen und möglichst aus Fehlern, die andere gemacht haben lernen, bzw. aus positiven Dingen.

Bin gerade dabei und mache mich aus der Arbeitslosigkeit Selbständig, mußte ganz viele Steine  aus dem Weg räumen  bis alles geklappt hat  und die mir alles genehmigt haben . Wenn ich dachte  ich habe es geschaft kamen die nächsten Steine  aber jetzt habe ich denke es geschaft . Meine größere Wohnung die ich dazu brauche ich genehmigt , mein Mietvertrag unterschrieben  alte Wohnung gekündigt  und jetzt mal sehen wie es weiter geht . Bevor ich umziehe  hole ich mir meine Steuernummer damit ich das Einstiegsgeld und mein Darlehn bekomme  Und dann hoffe ich das es läuft  Das ganze hat bisher etwas über 1 Jahr gedauert Und wenn ich meine kleine Ausbildung  die ich dazu brauche  da zu zähle bin ich schon 2 Jahre dabei .

Gib nie etwas auf, an das Du jeden Tag denken mußt

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