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Biografie

Cuddly (23)


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Am 25.08.2011 um 20:24:

Hallo ihr Lieben,

ich würde so  gerne meine Biografie verfassen und habe es auch schon versucht, nur leider komme ich an einen Punkt wo ich nicht mehr schreiben kann da es mich zu sehr mitnimmt.

Hab ihr ne Idee wie ich das umsetzen könnte?

Habe auch schon an einen Ghostwriter gedacht, aber alle die ich gesprochen habe, sagen  das ich mit meiner Geschichte ca. 10.000 bis 15.000€ einrechnen müsste.

und das finde ich wirklich übertrieben.

Würde mich freuen , wenn paar antworten kommen würden.

Liebste Grüße Geli

***~hex~*** ***~hex~***

Moonlight1978 (34)


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Am 25.08.2011 um 20:26:

Warum kannst Du nicht auch über die Probleme schreiben? Sonst überspring sie erst mal, mach Dir dazu Notizen und Du versuchst es wann anders nochmal?

Das ganze Leben rennt Dir die Intelligenz hinterher, aber Du schaffst es immer wieder, noch einen Meter schneller zu sein...

Cuddly (23)


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Am 25.08.2011 um 20:34:

Ich habe oft pausen gemacht, nur es klappt einfach nicht da ich immer wieder dann davon träume und panische Agst bekomme.

Da die Erinnerungen einfach zu schwer zu ertragen sind und ich möchte so zu sagen mit in diesem Buch,  dass letzte mal darüber reden und dann abschließen.

 

***~hex~*** ***~hex~***

DC (29)


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Am 25.08.2011 um 20:42:

Vielleicht ist ne vertrauliche Therapie (für/gegen/aufgrund was auch immer) der bessere Weg.

Wenn Du das als Schlußpunkt schreibst, heißt das nicht, daß es die Leser (oder solls unveröffentlicht bleiben?) auch als solchen sehen.

There´s only one fatale disease, I´ve concluded. It´s called hypochondria. And it´s deadly. (K. Richards)

Cuddly (23)


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Am 25.08.2011 um 20:49:

Zitat (DC):

Vielleicht ist ne vertrauliche Therapie (für/gegen/aufgrund was auch immer) der bessere Weg.

Wenn Du das als Schlußpunkt schreibst, heißt das nicht, daß es die Leser (oder solls unveröffentlicht bleiben?) auch als solchen sehen.

Ich habe jahrelang eine Therapie in anspruch genommen und ich möchte es in erster Linie für mich schreiben bzw schreiben lassen, fall es doch zur Veröffentlichung kommen sollte und eventuelle es einnahmen gibt, würde ich natürlich eine Vertrag ausetzen, damit der schreiber was abbekommt. wie viel... das würde ich dann abklären.

***~hex~*** ***~hex~***

Sisa77 (35)


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Am 25.08.2011 um 20:50:

Hallo? Du bist erst 22 und willst schon eine Biografie schreiben? Meinst net, dass es dazu noch bisschen früh ist?

Wer kämpft kann verlieren,wer nich kämpft hat schon verloren.

angelx (28)


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Am 25.08.2011 um 20:52:

Wie wllst du mit schlimmen Erlebnissen abschließen, wenn du es nicht schaffst, sie aufzuarbeiten? Wenn du ernsthaft deine Biografie schreiben (lassen) willst, mußt du in der Lage dazu sein, diese Erlebnisse als Erinnerungen anzusehen, die nun mal da sind. Du kannst erst damit abschließen, wenn du sie als Teil seines Lebens akzeptierst. Und das geht nur, wenn du sie aufschreiben oder dir von der Seele reden kannst. Verdrängen führt nur dazu, dass dich diese Erinnerungen immer wieder im Laufe deines Lebens überrumpeln. Wirkliches aufarbeiten der Probleme ist unumgänglich, um eine Biografie schreiben zu können. Sprich, du mußt dich deinen Erinnerungen stellen. Erst dann kannst du damit abschließen und an eine Biografie denken.

Viele glauben, dass ich verrückt bin. ICH weiß das schon lange!

Cuddly (23)


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Am 25.08.2011 um 20:54:

Zitat (Sisa77):

Hallo? Du bist erst 22 und willst schon eine Biografie schreiben? Meinst net, dass es dazu noch bisschen früh ist?

 

Nein, ich bin mir sicher das ich mehr als genug erlebt habe.

***~hex~*** ***~hex~***

Cuddly (23)


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Am 25.08.2011 um 20:57:

Zitat (angelx):

Wie wllst du mit schlimmen Erlebnissen abschließen, wenn du es nicht schaffst, sie aufzuarbeiten? Wenn du ernsthaft deine Biografie schreiben (lassen) willst, mußt du in der Lage dazu sein, diese Erlebnisse als Erinnerungen anzusehen, die nun mal da sind. Du kannst erst damit abschließen, wenn du sie als Teil seines Lebens akzeptierst. Und das geht nur, wenn du sie aufschreiben oder dir von der Seele reden kannst. Verdrängen führt nur dazu, dass dich diese Erinnerungen immer wieder im Laufe deines Lebens überrumpeln. Wirkliches aufarbeiten der Probleme ist unumgänglich, um eine Biografie schreiben zu können. Sprich, du mußt dich deinen Erinnerungen stellen. Erst dann kannst du damit abschließen und an eine Biografie denken.

Ich habe wie bereits erwähnt eine Therapie gemacht und vielleicht habe ich mich auch falsch ausgedrückt, verdrängen will ich es nicht und tue es ja auch nicht sonst würde ich ja hier öffentlich darüber reden.

Mir fehlt, die nötige Geduld was zu verfassen, oft sitze ich da und denke, ach neee das hätte man doch anders schreiben können.

 

Liebe Grüße 

***~hex~*** ***~hex~***

Sisa77 (35)


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Am 25.08.2011 um 20:58:

Zitat (angelx):

Wie wllst du mit schlimmen Erlebnissen abschließen, wenn du es nicht schaffst, sie aufzuarbeiten? Wenn du ernsthaft deine Biografie schreiben (lassen) willst, mußt du in der Lage dazu sein, diese Erlebnisse als Erinnerungen anzusehen, die nun mal da sind. Du kannst erst damit abschließen, wenn du sie als Teil seines Lebens akzeptierst. Und das geht nur, wenn du sie aufschreiben oder dir von der Seele reden kannst. Verdrängen führt nur dazu, dass dich diese Erinnerungen immer wieder im Laufe deines Lebens überrumpeln. Wirkliches aufarbeiten der Probleme ist unumgänglich, um eine Biografie schreiben zu können. Sprich, du mußt dich deinen Erinnerungen stellen. Erst dann kannst du damit abschließen und an eine Biografie denken.

Seh es ganz genauso wie Du und weiss wovon ich rede, denn ich hab erst Anfang des Jahres eine Psychotherapie gemacht, weil es mir sehr mies seelisch ging!

 

Wer kämpft kann verlieren,wer nich kämpft hat schon verloren.

Sisa77 (35)


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Am 25.08.2011 um 20:59:

Zitat (Cuddly):

 

 

Nein, ich bin mir sicher das ich mehr als genug erlebt habe.

 

Mag ja sein, aber deswegen gleich ein Buch schreiben? Ein normales Tagebuch tut es doch auch, oder ne Terapie!

Wer kämpft kann verlieren,wer nich kämpft hat schon verloren.

angelx (28)


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Am 25.08.2011 um 21:04:

Genau, ein Tagebuch wäre ein guter Anfang um erstmal die Erlebnisse aufzuschreiben. Danach, wenn man alles einfach aufgeschrieben hat, kann man immer noch gucken, wie man es umformulieren oder ordnen kann. Tagebuch schreiben ist ein guter Anfang, man muss weder auf chronologische Reihenfolge achten, noch sitzt man ewig davor und fragt such, wie man es besser formulieren kann.

Viele glauben, dass ich verrückt bin. ICH weiß das schon lange!

Cuddly (23)


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Am 25.08.2011 um 21:06:

Zitat (Sisa77):

 

 

Mag ja sein, aber deswegen gleich ein Buch schreiben? Ein normales Tagebuch tut es doch auch, oder ne Terapie!

Das ist bleibt ja für mir selbst überlassen, was ich mit meiner Vergangenheit mache, Therapie hin oder er , ich weiß wo ich hilfe bekomme wenn ich sie brauche und ich möchte drüber auch niocht mehr diskutieren, jediglich antworten auf auf meine frage bekommen!

***~hex~*** ***~hex~***

Sisa77 (35)


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Am 25.08.2011 um 21:06:

Zitat (angelx):

Genau, ein Tagebuch wäre ein guter Anfang um erstmal die Erlebnisse aufzuschreiben. Danach, wenn man alles einfach aufgeschrieben hat, kann man immer noch gucken, wie man es umformulieren oder ordnen kann. Tagebuch schreiben ist ein guter Anfang, man muss weder auf chronologische Reihenfolge achten, noch sitzt man ewig davor und fragt such, wie man es besser formulieren kann.

 

 

sage ich doch! Und daraus kann man doch dann ne Biogerafie schreiben.

Wer kämpft kann verlieren,wer nich kämpft hat schon verloren.

Cuddly (23)


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Am 25.08.2011 um 21:07:

Zitat (angelx):

Genau, ein Tagebuch wäre ein guter Anfang um erstmal die Erlebnisse aufzuschreiben. Danach, wenn man alles einfach aufgeschrieben hat, kann man immer noch gucken, wie man es umformulieren oder ordnen kann. Tagebuch schreiben ist ein guter Anfang, man muss weder auf chronologische Reihenfolge achten, noch sitzt man ewig davor und fragt such, wie man es besser formulieren kann.

Ich habe Tagebücher geschieben, nur so als INFO ;)

 

***~hex~*** ***~hex~***

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