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Buddhismus

AngelOfStars (48)


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Am 09.05.2011 um 22:58:

Was hält uns im Innern zusammen, wofür leben wir, woran glauben wir? Auf der Suche nach Lebenssinn zieht es immer mehr Deutsche zum Buddhismus. Botschaft der fernöstlichen Religion: Finde zu dir selbst.

Eine gute Alternative zu Gott?

Die Philosophie aus dem Osten hat im Westen viele Erscheinungsformen, mit jedem nur denkbaren Grad von Ernsthaftigkeit. Wer an Gott nicht glauben mag und trotzdem religiös bleiben will, der ist bei Buddha offenbar gut aufgehoben. Keine andere Glaubensrichtung hatte in den vergangenen Jahrzehnten in Deutschland einen ähnlichen Zuwachs: Anfang der 1970er Jahre gab es hierzulande 15 buddhistische Gruppen, inzwischen spricht man von mehr als 300 unterschiedlichen Schulen und Strömungen, in denen Menschen meditieren, Bogenschießen für ein besseres Karma üben oder in Kleingruppen Sanskrit-Schriften lesen.

Das Interesse der Deutschen am Buddhismus wächst:

eure Meinung dazu würde mich sehr interessieren

 

-------------------- Nachträglich editiert von Traumfrau1 am 09.05.2011 23:01

-------------------- Nachträglich editiert von Traumfrau1 am 09.05.2011 23:04

Erst wenn der letzte Baum gefällt,
der letzte Fluss vergiftet,
das letzte Tier getötet ist,
erst dann werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann!

D3rMicha (25)


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Am 09.05.2011 um 22:59:

Beitrag wurde verschoben von Gott und die Welt nach Kulturecke (Alles von Religionen, Museen, bildende Kunst bis hin zu Sitten & Moral! )

Viva la cucaracha!

AngelOfStars (48)


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Am 09.05.2011 um 23:02:

Zitat (D3rMicha):

Beitrag wurde verschoben von Gott und die Welt nach Kulturecke (Alles von Religionen, Museen, bildende Kunst bis hin zu Sitten & Moral! )

Vielen Dank....

 

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Blubberboy
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Am 09.05.2011 um 23:04:

Ehrlich gesagt - vom Buddhismus halte ich nicht viel. Man ist dabei zu sehr auf sich selbst fixiert. Man soll zwar das Leben der anderen Lebewesen achten, aber es ist nicht gerade Ziel untereinander, die Gemeinschaft zu fördern.

Ein Bekannter hat dort mal an einem Seminar teilgenommen. Es waren dort viele andere Personen da, die tiefer in den Buddhismus einsteigen wollten. Aber es durfte nicht gesprochen werden. Nach 3 Tagen, ohne ein Wort zu sagen, ist er rausgegangen, bevor er einen Knall bekommen hat.

Einige Elemente sind allerdings ganz interessant, so wie das Finden der inneren Ruhe. Aber das kann ich auch so haben, ohne Buddhist zu werden. 

DC (29)


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Am 10.05.2011 um 15:52:

Unter den etablierten Religionen eindeutig die, die am Wenigsten Furchtbares enthält - es werden alle Lebewesen in ethische Betrachtungen einbezogen und nicht, wie überall anders, einem märchenbasierten (dieser Unfug von wegen die Menschenwürde basiere auf der Gottesebenbildlichkeit und nicht darauf, was der Mensch tatsächlich ist...) Humanfaschismus gehuldigt, allmächtige Götter drangsalieren einen im Glauben ebensowenig wie in der Realität. Kein idiotischer Reliquienkult, keine heiligen Massenmörder, keine Erkenntnisfeindlichkeit - man kann das kaum Religion nennen...

Allerdings... Seh ich die Überwindung aller Religionen doch als positivere Option an, das Vertreten eigener Werte, dem eigenen Verstand entstammend und von nirgends sonst diktiert, ein rationaler Konsequenzialismus ist die beste Option, die wir haben...

There´s only one fatale disease, I´ve concluded. It´s called hypochondria. And it´s deadly. (K. Richards)

steveo12 (21)


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Am 26.05.2011 um 17:11:

ich habe mich zwar etwas anderem verschrieben, dennoch finde ich ist der buddhismus unter den religionen eine der vernünftigsten. nur halt nicht meine^^

ZU MEINEM PC-SYSTEM

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wer bock hat addet mich einfach :-P

AngelOfStars (48)


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Am 27.05.2011 um 17:53:

Zitat (DC):

Unter den etablierten Religionen eindeutig die, die am Wenigsten Furchtbares enthält - es werden alle Lebewesen in ethische Betrachtungen einbezogen und nicht, wie überall anders, einem märchenbasierten (dieser Unfug von wegen die Menschenwürde basiere auf der Gottesebenbildlichkeit und nicht darauf, was der Mensch tatsächlich ist...) Humanfaschismus gehuldigt, allmächtige Götter drangsalieren einen im Glauben ebensowenig wie in der Realität. Kein idiotischer Reliquienkult, keine heiligen Massenmörder, keine Erkenntnisfeindlichkeit - man kann das kaum Religion nennen...

Allerdings... Seh ich die Überwindung aller Religionen doch als positivere Option an, das Vertreten eigener Werte, dem eigenen Verstand entstammend und von nirgends sonst diktiert, ein rationaler Konsequenzialismus ist die beste Option, die wir haben...

Da hast Du sicher Recht mit dem eigenen Denken u.s.w

Nur glaube ich es gibt noch mehr zwischen Himmel und Hölle,unser Horizont ist beschränkt auf das hier und jetzt und der Realitäten so glaube ich Meine eigenen Erfahrungen mit so manchen unglaublichen Dingen liessen mich eines besseren Belehren,weshalb ich mich danach mit einigen Glaubensrichtungen beschäftigt habe.

Aber jeder findet den Weg dort hin,einer eher und der andere später

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AngelOfStars (48)


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Am 27.05.2011 um 17:57:

Zitat (steveo12):

ich habe mich zwar etwas anderem verschrieben, dennoch finde ich ist der buddhismus unter den religionen eine der vernünftigsten. nur halt nicht meine^^

Kann es auch nicht möglich sein,das wir alle den einen,gleichen Gott meinen???????

Das Kind nur verschiedne Namen hat.

Gott ist Liebe und Liebe ist Gott!!

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Hansolo (19)


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Am 27.05.2011 um 18:23:

Entweder das Beste von allen Religionen oder gar keine

Buddhismus wäre für selber am Besten,aber da ich dann doch zu sehr atheistischen Einflüssen ausgesetzt wurde, ist Religion nix für mich

Bitte beachten : http://www.goolive.de/forumregeln
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AngelOfStars (48)


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Am 27.05.2011 um 18:25:

Zitat (Hansolo):

Entweder das Beste von allen Religionen oder gar keine

Buddhismus wäre für selber am Besten,aber da ich dann doch zu sehr atheistischen Einflüssen ausgesetzt wurde, ist Religion nix für mich

Lächel brauchst Du ja auch nicht,trägst ja die Liebe in Dir

Wir sind selber unser eigener Henker oder Richter...... Oder das hier :

Ich ziehe dies hier vor Einfach Leben und mit sich im reinen sein

Was die  anderen aus ihrem Leben machen, müssen sie selber Entscheiden

-------------------- Nachträglich editiert von Traumfrau1 am 27.05.2011 18:30

-------------------- Nachträglich editiert von Traumfrau1 am 27.05.2011 18:32

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Hansolo (19)


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Am 27.05.2011 um 18:29:

Ganz ehrlich,ich hab gesehen,wie Leute buddhistisch eingestellt waren bzw sind und welche,die christlich überzeugt waren.

Und wenn man selber als neutraler Mensch dazwischen steht und wählen müsste,dann den Buddhismus.

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AngelOfStars (48)


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Am 27.05.2011 um 18:36:

Zitat (Hansolo):

Ganz ehrlich,ich hab gesehen,wie Leute buddhistisch eingestellt waren bzw sind und welche,die christlich überzeugt waren.

Und wenn man selber als neutraler Mensch dazwischen steht und wählen müsste,dann den Buddhismus.

Gott hat uns nicht um sonst unseren eigenen Willen geschenkt,Du machst es schon richtig,Du musst ja mit Dir Glücklich und im reinen werden und sein!!!!

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steveo12 (21)


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Am 27.05.2011 um 19:04:

Zitat (Traumfrau1):

 

Kann es auch nicht möglich sein,das wir alle den einen,gleichen Gott meinen???????

Das Kind nur verschiedne Namen hat.

Gott ist Liebe und Liebe ist Gott!!

trifft auf mich nicht zu, ich habe viele götter.

auf juden, Christen und Moslems mag das vllt zum teil zutreffen, aber nicht auf alle ^^

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FamousRockstar (35)


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Am 27.05.2011 um 19:13:

der Buddhismus ist - Sofern man es als religion bezeichnen mag - die einzig sympathische unter llen glaubens-Optionen...

keine Lehre vom heiligen Krieg zwischen Himmel und Hölle, bei dem Die Menschen dazwischen stehen...

Keine völlig irren Versprechen vom großen Endziel des Ewigen Lebens im Himmel, auf der Erde oder sonstwo dazwischen, kein Zwang, irgend einer Gottheit gefällig sein zu müssen um dieses Ziel zuerreichen - Nichts in der Art. 

Der Weg zu Buddha ist meines erachtens nach ein demütiger Weg, seinen inneren Seelenfrieden zu finden, ein guter Weg, ein besserer Mensch zu werden... 

Ich mag Buddha

http://www.pk-style.de - No Porn - Just Bullshit :-)

AngelOfStars (48)


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Am 27.05.2011 um 19:35:

Zitat (FamousRockstar):

der Buddhismus ist - Sofern man es als religion bezeichnen mag - die einzig sympathische unter llen glaubens-Optionen...

keine Lehre vom heiligen Krieg zwischen Himmel und Hölle, bei dem Die Menschen dazwischen stehen...

Keine völlig irren Versprechen vom großen Endziel des Ewigen Lebens im Himmel, auf der Erde oder sonstwo dazwischen, kein Zwang, irgend einer Gottheit gefällig sein zu müssen um dieses Ziel zuerreichen - Nichts in der Art. 

Der Weg zu Buddha ist meines erachtens nach ein demütiger Weg, seinen inneren Seelenfrieden zu finden, ein guter Weg, ein besserer Mensch zu werden... 

Ich mag Buddha

Das sehe ich auch als eine der Friedlichsten und Ehrlichsten Form der Glaubens-Richtungen an

Die Freiheit liegt in Dir selbst

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