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Darmkrebs...
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DasDohmy Direkt-Link |
Hi zusammen Ich bin auf der Suche nach Erfahrungswerten, von Menschen die an Darmkrebs erkrankt sind, und eventuell auch schon eine Chemo hinter sich haben... Auch würden mich Erfahrungswerte von angehörigen interessieren... Danke |
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Themen: 23 |
Interessiert esDIch persönlich weil Du betroffen bist?
Mich würden die Symptome interessieren..wann sollte man zum Arzt gehen?? |
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Zitat (badboy1981):
Interessiert esDIch persönlich weil Du betroffen bist?
Mich würden die Symptome interessieren..wann sollte man zum Arzt gehen??
Nein, ich bin nicht selbst betroffen. Meine Mum hat heute die Diagnose bekommen |
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Themen: 119 |
dann mal alles gute für deine mutter |
Themen: 3 |
Ich kann dir nur den Tip geben, dass du auch zur Vorsorge (also Darmspiegelung) gehst. Solche Krebsarten werden oft vererbt. Symptome sind verschieden. Entweder durch Blut im Stuhl (ist nicht immer zwangsläufig ein Hinweis auf Krebs, sollte aber unbedingt untersucht werden), Schmerzen oder häufiger Durchfall oder das Gegenteil, nämlich ständig Verstopfung. Das können Symptome, müssen aber keine sein. Was die Chemo betrifft, kann ich sagen, dass mein Stiefvater sich aufgrund einer anderen Krebsart der Chemotherapie unterziehen musste. Es ging ihm danach immer sehr schlecht, aber er hat den Krebs zum Glück besiegt. Wünsche Deiner Mum alles Gute und Euch ganz viel Kraft in dieser Zeit! Bereue nie, was du getan hast, wenn du im Augenblick des Geschehens glücklich warst. |
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DasDohmy Direkt-Link |
Zitat (Katherinchen):
Ich kann dir nur den Tip geben, dass du auch zur Vorsorge (also Darmspiegelung) gehst. Solche Krebsarten werden oft vererbt. Symptome sind verschieden. Entweder durch Blut im Stuhl (ist nicht immer zwangsläufig ein Hinweis auf Krebs, sollte aber unbedingt untersucht werden), Schmerzen oder häufiger Durchfall oder das Gegenteil, nämlich ständig Verstopfung. Das können Symptome, müssen aber keine sein. Was die Chemo betrifft, kann ich sagen, dass mein Stiefvater sich aufgrund einer anderen Krebsart der Chemotherapie unterziehen musste. Es ging ihm danach immer sehr schlecht, aber er hat den Krebs zum Glück besiegt. Wünsche Deiner Mum alles Gute und Euch ganz viel Kraft in dieser Zeit!
Danke schön |
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Themen: 15 |
hy, |
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Zitat (struffel):
hy,
Bei meiner Mum kommt noch Diabetes dazu... |
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Themen: 25 |
mein vater ist mit 43 an darmkrebs gestorben und seine diabetes war eine folge der erkrankung. von diagnose des krebses bis zu seinem tod vergingen gerade mal etwa 7 monate. das ist jetzt auch schon wieder 9 jahre her........ -------------------- Nachträglich editiert von abu am 07.09.2010 20:42 !!!!!!!???????????!!!!!!!!!! |
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GPZ Direkt-Link |
Das ist aber so du zählst als Risikoperson, da doch hast du früher Ansprüche auf Vorsorge. Ich kenne das mein Vater ist daran gestorben als ich 25j war. Daher bin ich schon vorher also nach Krankenkassen Plan zur vorsorge gegangen. Tipps kann ich dir nicht geben, da es bei ihn zu Spät entdeckt wurde, nur den einen mach früh genug selbst eine vorsorge Untersuchung. Und keine Angst es heißt nur dass man ein höheres Risiko hat, aber das ist bei fast allen Krankheiten so, Bluthochdruck und alles was es so gibt. Ich würde an deiner stelle auf Seiten gehen die sich mit dem Thema beschäftigen, da gibt’s viele Tipps. Und früh genug erkannt ist es heilbar. Chemo kenne ich nur von meiner Ex, die Brustkrebs hatte, und bei der nun alles wieder ok ist. Wir haben es damals locker genommen, sind in Urlaub gefahren und haben fast normal weiter gelebt, das ist sowieso das wichtigste. Mit dem Kopf kann man viel machen.
-------------------- Nachträglich editiert von GPZ am 07.09.2010 20:43 |
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Themen: 2 |
hallo also auf jeden fall solltest du zur vorsorge gehen, und da du ja erblich vorbelastet bist übernehmen die krankenkassen auch die kosten dafür. klar gibt i.d.R ein stuhltest oder eine blutuntersuchung aufschluss darüber, zb. durch den tumormarker, ob irgendetwas in dir "keimt", doch wirklich sicherheit bringt dir auf jeden fall eine darmspiegelung...und keine angst davor, denn es gibt ja immerhin die möglichkeit währenddessen zu schlafen, hab ich auch hinter mir es muss ja auch nicht immer bösartig sein, doch wenn es so ist dann bleibt ja noch die hoffnung dass man alles bösartige entfernen kann indem man auch großzügig das umliegende gewebe mit entfernt... mir wurde auch 2/3 des dickdarmes entfernt, aber der rest reicht und mit der zeit soll sich auch alles wieder einpendeln... es gibt schlimmeres als nicht mehr alles essen zu können... vor allem ist es aber ganz wichtig, auch wenn die diagnose krebs gestellt wurde, den kopf nicht gleich in den sand zu stecken sondern nach vorne zu schauen und daran zu glauben das man es schafft !!!! ich wünsche dir und deiner mama von herzen alles gute
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Themen: 27 |
Ach du lieber Himmel, das ist nicht gut
Schützengesellschaft Alte List zu Hannover v. 1980 e.V. |
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Themen: 2 |
Zitat (Marc05):
Ach du lieber Himmel, das ist nicht gut
darmkrebs ist leider nur dann heilbar, wenn er früh genug erkannt und alles bösartige entfernt werden konnte aber auch da kommt es auf die art des darmkrebses an.....es gibt auch die seltene art GIST, bei der sich immer wieder stromertumore bilden können....und das sogar recht schnell auch an anderen stellen des körpers.... ich spreche da aus erfahrung.... ......
Auszug : quelle Für einen betroffenen Patienten sind gastrointestinale Stromatumoren (GIST) nicht von anderen Tumoren des Verdauungstrakts zu unterscheiden. Tumoren innerhalb des Bauchraums können sich oft sehr weit ausdehnen, bis sie Beschwerden verursachen. Nicht selten werden gastrointestinale Stromatumoren (GIST) aber auch zufällig bei einer Magen- oder Darmspiegelung oder bei einer Bauchoperation entdeckt. Allerdings können auch die weniger bösartigen Formen noch nach langer Zeit - wenngleich selten - Rückfälle und Tochtergeschwülste bilden.
Die Krankheits-spezifische 5-Jahres-Überlebensrate bei Patienten mit GISTs liegt verschiedenen Studien zufolge zwischen 30 und 60 %, wobei große Unterschiede zwischen lokalisierten Tumoren (mediane Überlebenszeit von 5 Jahren) einerseits und metastasierenden oder rezidivierenden Tumoren andererseits (mediane Überlebenszeit von 10–20 Monaten) zu verzeichnen sind. Entsprechend zeigen Tumoren, die aus operationstechnischen Gründen nicht oder nicht vollständig entfernt werden können, eine schlechte Prognose. Eine Tumorruptur (spontan oder im Rahmen der Operation) verschlechtert wegen der Möglichkeit einer Tumoraussaat innerhalb der Bauchhöhle die Heilungsaussichten ebenfalls Bedeutende Faktoren bei der Abschätzung der Prognose sind insbesondere Tumorgröße und die Geschwindigkeit, mit der sich die Tumorzellen teilen. .... das wachstum kann sehr rasant einhergehen...darum ist es wichtig sich regelmäßig untersuchen zu lassen, denn es ist nicht immer so, dass es nur *alte* menschen trifft !! im fall einer erkrankung wird man von einem onkologen weiterbehandelt, der intensivere test als ein hausarzt machen kann.... aber unterm strich gilt ja sowieso : POSITIV DENKEN und nicht den mut verlieren !!
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oOSchmetterlingOo Direkt-Link |
Meine Oma hat vor ein paar Wochen die Diagnose bekommen ... allerdings konnte bei ihr alles durch 'ne OP entfernt werden. Bisher hat sich nichts neues gebildet - hoffentlich bleibt das so. |
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Themen: 27 |
ich liege derzeit im krankenhaus und habe morgen meine op und dann eine 100% diagnose.
ich hoffe es ist kein krebs aber so wie´s ausschaut ist es darmkrebs
weiß dann aber auch nicht wie was und wo |
Chriss1987 (24): single!!!! :-( wer möchte sich noch treffen????

Das das ganze auch vererbt werden kann, soweit habe ich heute noch gar nicht gedacht...
Ist sie noch früh genug hingewesen? Darmkrebs ist ja im Grunde heilbar, oder?
