Umfrage: DTM Saison 2012 wer wird Meister?
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DTM Saison 2012

Mic920
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Am 24.11.2011 um 18:14:

In der nächsten Saison (2012) traut sich auch wieder BMW in der DTM mitzufahren.

Nachdem OPEL nach fünf Jahren hinterherfahren 2005 ausgestiegen ist haben AUDI und Mercedes die DTM Titel jahrelang unter sich ausgemacht.

Steigt jetzt mit BMW 2012 endlich wieder ein ernstzunehmender Gegner ein oder doch nur ein Opfer? Immerhin hat Martin Tomczyk (DTM Meister 2011) von Audi zu BMW gewechselt, an dem Fahrer kann es also nicht liegen sollte BMW nur hinterherfahren. Allerdings ist das BMW ja aus der Formel 1 schon gewohnt hinterher zu fahren und stieg dort aus.

Mit Martin Tomczyk (vorher Audi) und Bruno Sprengler (vorher Mercedes) verfügt BMW über 2 Top Fahrer in der DTM. Die Frage ist wird das reichen?

Auf alle Fälle wird die DTM  durch den Einstieg von BMW interessanter und hoffentlich auch spannender.

Was meint ihr, wer wird 2012 DTM Meister bzw. hat BMW eine Chance vielleicht sogar den Titel zu holen?

-------------------- Nachträglich editiert von Mic920 am 24.11.2011 18:15

Mic920

Mic920
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Am 24.11.2011 um 18:17:

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Mic920

hsv189676 (35)


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Am 24.11.2011 um 18:24:

Also ich find das klasse das BMW den Schritt macht , denke dann wird es noch spannender .

Na das mit Opel vergessen wir Mal , sagt ja schon der Name " Ohne Power Ewig Letzter  "

dennoch bin und bleibe ich Mercedes Fan

Ich vertrete hier nur meine Meinung , die muß und soll nicht jedem gefallen
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Mic920
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Am 24.11.2011 um 19:08:

Zitat (hsv189676):

Also ich find das klasse das BMW den Schritt macht , denke dann wird es noch spannender .

Na das mit Opel vergessen wir Mal , sagt ja schon der Name " Ohne Power Ewig Letzter  "

dennoch bin und bleibe ich Mercedes Fan

In der Formel 1 war BMW es ja schon gewohnt hinter Mercedes hinterher zu fahren! Warum sollte das also in der DTM anders sein.

 

Mic920

green (42)


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Am 24.11.2011 um 19:33:

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hsv189676 (35)


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Am 29.11.2011 um 16:09:

Zitat (Mic920):

 

In der Formel 1 war BMW es ja schon gewohnt hinter Mercedes hinterher zu fahren! Warum sollte das also in der DTM anders sein.

 

DTM ist eine ganz andere Liga , alles sagen F1 Königsklasse , stimmt nicht 

ein DTM Fahrzeug ist viel schwerer zu fahren und ist im Prinzip auf Serien Fahrzeugen aufgebaut ,

dazu kommt noch sehr lange Erfahrung bei den 24 H Rennen  , also ich stelle BMW nicht auf das 

Abstellgleis , gut im ersten Jahr werden die wohl noch nix reißen können ... aber wer weiß wer weiß 

( siehe Kaiserslauter , aufgestigen und gleich Meister  ) warum sollte BMW das nicht in dem Sinne auch schaffen ?

 

Ich vertrete hier nur meine Meinung , die muß und soll nicht jedem gefallen
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acer1691 (43)


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Am 29.11.2011 um 16:28:

Zitat (hsv189676):

 

DTM ist eine ganz andere Liga , alles sagen F1 Königsklasse , stimmt nicht 

ein DTM Fahrzeug ist viel schwerer zu fahren und ist im Prinzip auf Serien Fahrzeugen aufgebaut ,

dazu kommt noch sehr lange Erfahrung bei den 24 H Rennen  , also ich stelle BMW nicht auf das 

Abstellgleis , gut im ersten Jahr werden die wohl noch nix reißen können ... aber wer weiß wer weiß 

( siehe Kaiserslauter , aufgestigen und gleich Meister  ) warum sollte BMW das nicht in dem Sinne auch schaffen ?

 

Die Königsklasse bezieht sich auf die Werbeeinnahmen und Teamgelder und da ist die Formel 1 weit vor der DTM.

Warum sollte ein DTM Fahrzeug schwerer zu fahren sein als ein Formel 1 Fahrzeug ,hast du da praktischer Erfahrungen mitgemacht das du so urteilst ?

vote: Audi

Wenn Stiftung Warentest Vibratoren testet, ist dann Befriedigend besser als Gut ?

Mic920
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Am 29.11.2011 um 16:31:

Zitat (hsv189676):

 

DTM ist eine ganz andere Liga , alles sagen F1 Königsklasse , stimmt nicht 

ein DTM Fahrzeug ist viel schwerer zu fahren und ist im Prinzip auf Serien Fahrzeugen aufgebaut ,

dazu kommt noch sehr lange Erfahrung bei den 24 H Rennen  , also ich stelle BMW nicht auf das 

Abstellgleis , gut im ersten Jahr werden die wohl noch nix reißen können ... aber wer weiß wer weiß 

( siehe Kaiserslauter , aufgestigen und gleich Meister  ) warum sollte BMW das nicht in dem Sinne auch schaffen ?

 

Das war schon absichtlich etwas provokativ um die BMW Fahrer hinter dem Ofen hervor zu locken.

Bin mir eigentlich sicher das BMW sich erstklassig vorbereiten und alle überraschen wird. Auf jeden Fall freut es mich das die DTM mit dem Einstieg von BMW wieder richtig spannen wird.

Gerüchten zu folge soll Opel ja auch ab 2013 wieder einsteigen wollen, dann würden die Karten nochmal neu gemischt.

 

Mic920

Mic920
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Am 29.11.2011 um 16:38:

Noch so als Hinweis, da wird man sehen ob es Unterschiede zwischen den Fahrern gibt.

Audi beim Race of Champions 2011

Am 3. und 4. Dezember werden beim Race of Champions 2011 in der ESPRIT arena in Düsseldorf vier Audi Werksfahrer sich mit Michael Schumacher, Sebastian Vettel & Co messen. Mit dem 525 PS starken Audi R8 LMS stellt Audi für das Kräftemessen der besten Renn- und Rallyefahrer der Welt zudem eins der Wettbewerbsfahrzeuge.

Filipe Albuquerque, Mattias Ekström, Tom Kristensen und Timo Scheider erhielten eine Einladung zu dem mit Spannung erwarteten Event, das im vergangenen Jahr mehr als 64.000 Zuschauer anlockte. Schon dreimal sicherte sich Ekström beim Race of Champions den Titel. 2006 bezwang der Audi Werksfahrer in Paris im Finale den inzwischen achtmaligen Rallye-Weltmeister Sébastien Loeb. 2007 in London und 2009 in Peking setzte sich der Schwede jeweils gegen Michael Schumacher durch. 2010 musste Ekström wegen einer Terminüberschneidung mit dem DTM-Finale in Schanghai (China) auf einen Start verzichten. Mit dem Filipe Albuquerque war es aber wieder ein Audi Pilot - damals noch in Diensten von Audi Sport Italia - der sich gegen die Weltelite durchsetzte.

Beim Race of Champions tritt eine Auswahl der besten Renn- und Rallyefahrer der Welt traditionell mit identischen Fahrzeugen gegeneinander an. Das stärkste Wettbewerbsfahrzeug ist 2011 der Audi R8 LMS.

-------------------- Nachträglich editiert von Mic920 am 29.11.2011 16:39

Mic920

Sonnenbankflavour07 (26)


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Am 29.11.2011 um 17:50:

Schöne Frauen sind eine Weile gut, aber gute Frauen sind eine Leben lang schön !!!

DC (29)


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Am 29.11.2011 um 17:59:

Zitat (Mic920):

Noch so als Hinweis, da wird man sehen ob es Unterschiede zwischen den Fahrern gibt.

Audi beim Race of Champions 2011

Am 3. und 4. Dezember werden beim Race of Champions 2011 in der ESPRIT arena in Düsseldorf vier Audi Werksfahrer sich mit Michael Schumacher, Sebastian Vettel & Co messen. Mit dem 525 PS starken Audi R8 LMS stellt Audi für das Kräftemessen der besten Renn- und Rallyefahrer der Welt zudem eins der Wettbewerbsfahrzeuge.

Filipe Albuquerque, Mattias Ekström, Tom Kristensen und Timo Scheider erhielten eine Einladung zu dem mit Spannung erwarteten Event, das im vergangenen Jahr mehr als 64.000 Zuschauer anlockte. Schon dreimal sicherte sich Ekström beim Race of Champions den Titel. 2006 bezwang der Audi Werksfahrer in Paris im Finale den inzwischen achtmaligen Rallye-Weltmeister Sébastien Loeb. 2007 in London und 2009 in Peking setzte sich der Schwede jeweils gegen Michael Schumacher durch. 2010 musste Ekström wegen einer Terminüberschneidung mit dem DTM-Finale in Schanghai (China) auf einen Start verzichten. Mit dem Filipe Albuquerque war es aber wieder ein Audi Pilot - damals noch in Diensten von Audi Sport Italia - der sich gegen die Weltelite durchsetzte.

Beim Race of Champions tritt eine Auswahl der besten Renn- und Rallyefahrer der Welt traditionell mit identischen Fahrzeugen gegeneinander an. Das stärkste Wettbewerbsfahrzeug ist 2011 der Audi R8 LMS.

Solche Dinger mit identischen Fahrzeugen... Find ich gut, was die Vergleichbarkeit der Fahrer angeht jedenfalls (wobei einem da auch n Wagen liegen kann oder nicht, ohne, daß er besonders gut oder schlecht sei).

Hm... Haste das 2012er Reglement der DTM? Ich find das irgendwie nicht... ... Ist das immernoch so konservativ, was die Motoren angeht (Bohrung = Hub = 86 mm, V8, Tassenstößel, Vierventiler, flache Kurbelwelle, ...)? Sowas find ich immer sehr unerfreulich, da könnten durchaus noch sinnvolle Entwicklungen getätigt werden, die eines Tages in die Serie finden, aber das geht natürlich nur, wenn Rennmotoren höher entwickelt sind...

There´s only one fatale disease, I´ve concluded. It´s called hypochondria. And it´s deadly. (K. Richards)

Mic920
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Am 29.11.2011 um 18:35:

Zitat (DC):

 

Solche Dinger mit identischen Fahrzeugen... Find ich gut, was die Vergleichbarkeit der Fahrer angeht jedenfalls (wobei einem da auch n Wagen liegen kann oder nicht, ohne, daß er besonders gut oder schlecht sei).

Hm... Haste das 2012er Reglement der DTM? Ich find das irgendwie nicht... ... Ist das immernoch so konservativ, was die Motoren angeht (Bohrung = Hub = 86 mm, V8, Tassenstößel, Vierventiler, flache Kurbelwelle, ...)? Sowas find ich immer sehr unerfreulich, da könnten durchaus noch sinnvolle Entwicklungen getätigt werden, die eines Tages in die Serie finden, aber das geht natürlich nur, wenn Rennmotoren höher entwickelt sind...

Ja, ich glaube die F1 Fahrer sind da etwas im Nachteil da die DTM Fahrzeuge doch andere sind wie in der F1 und die sich nicht so schnell darauf einstellen können. Die F1 Fahrer die in die DTM gewechselt sind waren bis jetzt auch nicht sonderlich erfolgreich.

Das Reglement 2012 habe ich auch nicht, kann zwar mal bei uns im System nachsehen aber glaube nicht das es da schon drin ist.

In der DTM werden schon einige Dinge getestet (z.B. die FSI Technik, Leichtbauweise der Motoren) die hinterher in der Serie wiederzufinden sind, allerdings gibt es ja noch die Regeln an die man sich halten muss und auf Experiment lässt man sich auch nicht ein. Es geht ja auch ums Gewinnen und die damit verbundene Werbung für die Marken, da wären ständig ausfallende Fahrzeuge eigentlich der Supergau.

 

Mic920

DC (29)


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Am 29.11.2011 um 18:44:

Zitat (Mic920):

Ja, ich glaube die F1 Fahrer sind da etwas im Nachteil da die DTM Fahrzeuge doch andere sind wie in der F1 und die sich nicht so schnell darauf einstellen können. Die F1 Fahrer die in die DTM gewechselt sind waren bis jetzt auch nicht sonderlich erfolgreich.

Das Reglement 2012 habe ich auch nicht, kann zwar mal bei uns im System nachsehen aber glaube nicht das es da schon drin ist.

In der DTM werden schon einige Dinge getestet (z.B. die FSI Technik, Leichtbauweise der Motoren) die hinterher in der Serie wiederzufinden sind, allerdings gibt es ja noch die Regeln an die man sich halten muss und auf Experiment lässt man sich auch nicht ein. Es geht ja auch ums Gewinnen und die damit verbundene Werbung für die Marken, da wären ständig ausfallende Fahrzeuge eigentlich der Supergau.

Ausfallen sollen sie ja nicht, aber... Im letzten DTM-Reglement, das ich gelesen hab, war jegliche Variabilität in Ventiltrüieb und sonstigen Gaswechselorganen verboten... In der Serie wirste aber garnichts mehr ohne sowas, Phasenverstellung (der Nockenwellen) ist mindester Stand der Technik, Hubumschaltung oder kontinuierliches Zeug auch schon über 20 Jahre auf dem Markt... Zuverlässig ohne wenn und aber...

There´s only one fatale disease, I´ve concluded. It´s called hypochondria. And it´s deadly. (K. Richards)

Mic920
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Am 30.11.2011 um 17:22:

Zitat (DC):

 

Ausfallen sollen sie ja nicht, aber... Im letzten DTM-Reglement, das ich gelesen hab, war jegliche Variabilität in Ventiltrüieb und sonstigen Gaswechselorganen verboten... In der Serie wirste aber garnichts mehr ohne sowas, Phasenverstellung (der Nockenwellen) ist mindester Stand der Technik, Hubumschaltung oder kontinuierliches Zeug auch schon über 20 Jahre auf dem Markt... Zuverlässig ohne wenn und aber...

Also das Regelwerk selbst habe ich in unserem System nicht gefunden, nur die Information.

DTM 2012: Audi setzt auf den A5

Zweitüriges Coupé als Nachfolger des erfolgreichen A4 DTM

Noch höherer Sicherheitsstandard als bisher

Präsentation auf der IAA in Frankfurt

Ingolstadt, 15. Juli 2011 - Modellwechsel in der DTM: Ab 2012 setzt Audi in der populärsten internationalen Tourenwagen-Rennserie auf den A5. Das intern "R17" genannte Coupé löst den viertürigen A4 DTM ab, mit dem Audi seit 2004 den prestigeträchtigen DTM-Titel viermal gewonnen hat.
Der technisch und optisch aufgewertete A5, der in Kürze in den Handel kommt, bildet die Basis für das neue DTM-Fahrzeug. "Ab 2012 gilt in der DTM ein neues Technisches Reglement", erklärt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. "Mit dem A5 haben wir genau das richtige Modell dafür. Wir sind überzeugt, mit ihm die Erfolgsstory von Audi in der DTM fortsetzen zu können."

Die neuen technischen Vorgaben wurden vom Deutschen Motor Sport Bund (DMSB) und der DTM-Dachorganisation ITR in enger Zusammenarbeit mit den Automobilherstellern erarbeitet und setzen vor allem in Bezug auf die Sicherheit Maßstäbe. "Unsere Ingenieure waren daran beteiligt, die ohnehin schon hohe Sicherheit in der DTM auf das höchstmögliche Niveau zu bringen", so Dr. Ullrich. "In Le Mans haben wir in diesem Jahr wieder einmal gelernt, dass unser Konzept der Konstruktion von Sicherheitsstrukturen ein sehr guter und richtiger Weg ist. Genau das haben wir versucht, gemeinsam mit den Kollegen von BMW und Mercedes-Benz im Sicherheitskonzept der DTM mit unterzubringen. Dieses neue Prinzip ist ein tolles Beispiel dafür, was möglich ist, wenn Mitarbeiter von drei Premiumherstellern versuchen, ein gemeinsames Ziel zu erreichen: das bestmöglichste, kostengünstigste und sicherste Auto auf die Beine zu stellen - und ein tolles noch dazu."

Der Audi A5 DTM verfügt wie alle neuen DTM-Fahrzeuge über ein hochfestes Monocoque aus Kohlefaser, das mit einem Stahlrohrkäfig kombiniert wird. Zusätzlich zur A- und zur C-Säule ist künftig eine B-Säule vor dem Kopf des Fahrers vorgesehen. Die Seitenwände der Fahrzeuge werden in einer Hybridbauweise aus Karbon, Zylon und Rohacell gefertigt und durch Stege strukturell verstärkt. Sie müssen bei einem Seitenaufprall eine etwa viermal höhere statische Last vertragen als bisher. "Die Seitenwand wurde so verstärkt, dass mit dem neuen DTM-Fahrzeug ein Seitenaufprall (T-Bone-Crash) erfolgen kann, ohne dass die Seitenwand versagt", erklärt Dr. Mühlmeier, Leiter Technik bei Audi Sport. "Bisher wurde an einem vorgegebenen Punkt eine ertragbare Seitenkraft von 80 kN gefordert, bei den 2012er-Fahrzeugen sind dies nun 360 kN über die gesamte Länge der Seitenwand. Das heißt, das Monocoque wurde nicht nur an einem Punkt verstärkt, sondern über die gesamte Länge."

Auch die Vorgaben für die vorderen und hinteren Crashabsorber wurden verschärft. "Bei höherer Geschwindigkeit ist eine geringere Verzögerung gefordert, um den Fahrer noch besser zu schützen", erläutert Dr. Mühlmeier. "Um das zu erreichen, wird auch erstmals ein Crashtest mit dem Gesamtfahrzeug vorgeschrieben - gemäß FIA-Norm mit 14 Metern pro Sekunde vorwärts und rückwärts gegen eine starre Wand. Bisher mussten ‚nur‘ die vorderen und hinteren Crashelemente mit einem Schlitten gegen die Wand gefahren werden."

Feuerunfälle gab es zwar bisher in der DTM fast nie, doch auch hier wurde der Sicherheitsstandard weiter angehoben: Bei der neuen Generation von DTM-Fahrzeugen ist der Tank ähnlich wie beim in Le Mans siegreichen Audi R18 TDI in das Kohlefaser-Monocoque integriert. Damit wird die Feuergefahr bei einem Seitenaufprall noch weiter reduziert.

Für Audi ist das neue DTM-Reglement eine konsequente Fortführung der Arbeit der vergangenen drei Jahrzehnte. Schon die Rallyefahrzeuge verfügten über ein hohes Maß an Sicherheit. Für die Supertourenwagen entwickelte Audi Sport Mitte der 90er-Jahre einen völlig neuartigen Seitenaufprallschutz aus Kohlefaser und Energie-absorbierendem Schaumstoff. Seit sich Audi bei den Sportprototypen engagiert, zählen Crashversuche und der Umgang mit dem hochfesten Kohlefaser-Verbundwerkstoff zum Tagesgeschäft. Und beim GT3-Sportwagen R8 LMS führte Audi 2011 ein für diese Kategorie richtungsweisendes Sicherheitskonzept ein. "Wir haben uns in diesem Bereich kontinuierlich verbessert und werden es auch in Zukunft weiter tun", betont Dr. Wolfgang Ullrich. "Die neuen DTM-Fahrzeuge sind der beste Beweis dafür, dass man etwas, das bereits sehr sicher ist, noch sicherer machen kann. Auch das verstehen wir unter ‚Vorsprung durch Technik‘."

Der erste Prototyp des R17 wird gerade bei Audi Sport in Ingolstadt aufgebaut. Das Roll-out steht unmittelbar bevor. Der Öffentlichkeit präsentiert wird der neue Audi A5 DTM Mitte September auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt.

Vom erfolgreichen A4 DTM nahezu unverändert übernommen wird der rund 460 PS (340 kW) starke V8-Motor. Auch das bewährte Sechsganggetriebe kommt weiter zum Einsatz. Charakteristisch für die DTM-Fahrzeuge der Generation 2012 sind ein größerer Heckflügel und eine Reduktion der erlaubten aerodynamischen Anbauteile. Die vom Audi-Design-Team erstellten Konzeptstudien des Audi A5 DTM deuten die Optik des neuen Audi-Renntourenwagens lediglich an.

-------------------- Nachträglich editiert von Mic920 am 30.11.2011 17:23

Mic920

jasbc (32)


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Am 30.11.2011 um 19:39:

wieso sollte bmw keine chancen haben?die haben genug motorsporterfahrung,fahren ja auch schon ewig in der wttc  ich denke mal,die schneiden besser ab als mercedes..    aber trotzdem        vote    for    AUDI   

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