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gaddafi und seine jäger
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also ich finde es eine frechheit und verarschung der bevölkerung wie mann nun nach 40 jahren den mann jagt, wobei mann ihn die gesamte zeit über hofiert und begrüßt hat und nun ist er der teufel in person, wieder einmal wird die demokratie so gemacht wie mann sie gern hätte, in der vergangenheit waren doch waffenlieferungen und geschäfte mit gaddafi in ordnung und die die ihn nun gestürzt haben sind ja wohl von demokratie weit entfernt, nato mischt sich nicht ein, bombt aber was das zeug hält und schon ist ein wunderbares neues krisenland entstanden, schon ein wunder, wie die usa wieder mal vornweg, die demokratie nach ihren maßen bestimmt wie ist eure meinung |
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Themen: 12 |
Ich bin nicht deiner Meinung, weil kein Außenstehender hat das bewirkt was in Libyen passiert ist, sondern die Bevölkerung selbst! Sie haben es satt sich vom Gaddafi dem Diktator auszunutzen und das er nur an sein Profit denkt und die Bevölkerung am Öl sogut wie nichts teilhaben lässt und schön in die eigene Tasche... . Die Menschen wollen in Libyen frei sein und das haben sie sogut wie erreicht! Außerdem hat vorher niemand den Rebellen geholfen sie haben um hilfe gebten da sie schlecht ausgerüstet sind und die Mittel gefehlt haben... . Zu deine Jagt nach Gaddafi ich find der Mann gehört bestraft und die Rebellen haben gesagt wenn Algerien ihn überliefert wird er seine Gerechte Strafe per Gericht bekommen... und selbst wenn sie Ihn töten er hat es mehr als verdient, weil er nicht freiwillig zurückgetreten ist und wegen seinem Egoismus sind 1000 Menschen gestorben. Deswegen verstehe ich auch nicht wie du auf deine Meinung kommst... . -------------------- Nachträglich editiert von Alex877 am 31.08.2011 06:12 Das Leben ist wie Zeichnen, nur ohne Radiergummi! |
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demokratie hat auch etwas mit eigener meinung zu tun und sollte mann ihn töten ist mann ja nicht besser wie der mörder wenn mann selbst tötet und außerdem wenn du die nachrichten verfolgt hast auch die sog. rebellen töten gefesselte menschen ob soldaten oder nicht spielt keine rolle, mord ist mord |
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Themen: 12 |
Ich habe ja nicht gesagt das du deine Meinung nicht sagen sollst ist deine Meinung! Genauso sag ich meine Meinung... ! Krieg allein ist schon ein Verbrechen meiner meinung nach und das es Idioten auf beider seiten gibt wie auch auf unserer Welt viele schlechten Menschen gibt... im Krieg passieren immer Verbrechen das ist nicht vermeidbar weil es immer Menschen geben wird die sich nicht an die Regeln halten werden... . Das wichtigste ist doch das die Menschen in Libyen jetzt endlich einen eigenständigen Staat haben und ihn selbst aufbauen ob das gut geht oder nicht liegt in den Sternen... . Krieg ist Mord... und es gibt sogut wie keine Nation auf der Welt die nicht durch Krieg blutvergoßen hat... sogut wie jedes Land hat schonmal Krieg geführt egal in welcher sache Krieg ist nie gut weil dabei immer unschuldige Menschen sterben... . Es liegt anscheinend in der Natur des Menschen kriege zu führen... . Seit es die Menschheit gibt gab es immer Krieg ich glaube es gibt keine Zeit wo es kein Krieg gab auf der Welt... . Das Leben ist wie Zeichnen, nur ohne Radiergummi! |
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Themen: 60 |
Zitat (mucke2708):
demokratie hat auch etwas mit eigener meinung zu tun und sollte mann ihn töten ist mann ja nicht besser wie der mörder wenn mann selbst tötet und außerdem wenn du die nachrichten verfolgt hast auch die sog. rebellen töten gefesselte menschen ob soldaten oder nicht spielt keine rolle, mord ist mord Beide Seiten haben Dreck am Stecken. Der Unterschied ist ..... Gaddafi isn Diktator, der es prinzipiell wohl nich allzu ernst nimmt mit den Menschenrechten. Er wird sich nicht verbessern. Die Rebellen sind keine Regierung in dem Sinne. Sie sind eine Gruppe von Leuten auf der Suche nach Freiheit. Wenn man sie darin unterstützt diese zu erlangen, wird man sie auch lenken können, sobald sie die haben. Zumindest eher als Gaddafi. Egal ob da nun ne perfekte Demokratie bei rauskommt, oder mehr so der Ansatz davon. Besser als ne Diktatur allemal. Und wenns die Nato nich getan hätte, .... wer dann?
Old G, big homie, the one and only, |
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Themen: 15 |
Zitat (Alex877):
Ich bin nicht deiner Meinung, weil kein Außenstehender hat das bewirkt was in Libyen passiert ist, sondern die Bevölkerung selbst! Sie haben es satt sich vom Gaddafi dem Diktator auszunutzen und das er nur an sein Profit denkt und die Bevölkerung am Öl sogut wie nichts teilhaben lässt und schön in die eigene Tasche... . Die Menschen wollen in Libyen frei sein und das haben sie sogut wie erreicht! Außerdem hat vorher niemand den Rebellen geholfen sie haben um hilfe gebten da sie schlecht ausgerüstet sind und die Mittel gefehlt haben... . Zu deine Jagt nach Gaddafi ich find der Mann gehört bestraft und die Rebellen haben gesagt wenn Algerien ihn überliefert wird er seine Gerechte Strafe per Gericht bekommen... und selbst wenn sie Ihn töten er hat es mehr als verdient, weil er nicht freiwillig zurückgetreten ist und wegen seinem Egoismus sind 1000 Menschen gestorben. Deswegen verstehe ich auch nicht wie du auf deine Meinung kommst... . |
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Naja, erst war er ein äußerst tauglicher Handelspartner der für Stablität sorgte. Nun wird er gestürzt, aber man will als "die Guten" da stehen. Das klappt auch tatsächlich teilweise ganz gut. Schließlich überschreitet die NATO ja auch fröhlich die Mandatsgrenzen (SAS Truppen im Land etc pp)
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ach wäre das nicht auch toll, wenn ein sondereinsatzkommando nachts illegal die staatsgrenzen der USA übertreten würde, im garten vom obama landet, sein haus stürmt, ihn erschießt und eine halbe stunde später seine leiche ins meer wirft? ...ist ja schließlich ein massenmörder und faschist. |
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Themen: 162 |
Zitat (mucke2708):
also ich finde es eine frechheit und verarschung der bevölkerung wie mann nun nach 40 jahren den mann jagt, wobei mann ihn die gesamte zeit über hofiert und begrüßt hat und nun ist er der teufel in person, wieder einmal wird die demokratie so gemacht wie mann sie gern hätte, in der vergangenheit waren doch waffenlieferungen und geschäfte mit gaddafi in ordnung und die die ihn nun gestürzt haben sind ja wohl von demokratie weit entfernt, nato mischt sich nicht ein, bombt aber was das zeug hält und schon ist ein wunderbares neues krisenland entstanden, schon ein wunder, wie die usa wieder mal vornweg, die demokratie nach ihren maßen bestimmt wie ist eure meinung Schläfst du noch, oder hast du nicht mitbekommen, dass die USA schon lange nicht mehr mitmachen. Ich finde es imer wieder erstaunlich, was solche Machthaber, die ihr eigenes Volk unterdrücken, hier bei uns für Fans haben.
Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom... |
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Zitat (Horsefly):
ach wäre das nicht auch toll, wenn ein sondereinsatzkommando nachts illegal die staatsgrenzen der USA übertreten würde, im garten vom obama landet, sein haus stürmt, ihn erschießt und eine halbe stunde später seine leiche ins meer wirft? ...ist ja schließlich ein massenmörder und faschist. Und wovon träumst du nachts?
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Zitat (mucke2708):
Irgendwann wird es auch dabei Sieger und Verlierer geben.
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"Den nächsten Krieg gewinnt der Tod"
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Also, ich probiere mal beiden Seiten gerecht zu werden. Zuerst einmal muss man Gaddafi einiges zugestehen, auch wenn er es vermutlich nicht aus Altruismus getan hat, sondern um seine Macht zu sichern: unter Gaddafi wurden die Öl-Exporte eben nicht so stark wie in anderen Ländern mit starken Rohstoffexporten wie z.B. Algerien oder Nigeria nur in die Taschen einer Familie gewirtschaftet, sondern es wurden auch sehr große Beträge reinvestiert. Der statistische Beweis dafür findet sich darin, dass (1) Libyen das Land mit dem höchsten HDI (Human Development Index) in Afrika ist, (2) unter Gaddafi die Kindersterblichkeit von 15,7% auf 1,7% gesenkt wurde und (3) hat er das Land zu einem der reichsten Länder pro Kopf in Afrika gemacht. Der Preis war allerdings hoch: mehrere Jahrzehnte totalitäres Regime, eine vollständige Unterdrückung der Bevölkerung und ein ständiger Persönlichkeitskult zu Ehren des Führers der Jamariyyah (islamische Gemeinschaft), Gaddafi. Tausende Menschen sind in dieser Zeit in den Geheimgefängnissen des allmächtigen libyschen Geheimdienstes gestorben, noch viele Tausende mehr mussten ihre Heimat verlassen. War es also falsch oder richtig, Gaddafi zu vertreiben? Ich weiß es nicht, auch wenn ich eine Meinung zu dieser Frage habe. Doch gehen wir beim Rest dialektisch ("Meinung und Gegenmeinung berücksichtigend", simpel ausgedrückt) vor: War es ethisch/moralisch "richtig" als die Libyer gegen die Unterdrückung auf die Straße gingen? Ich denke schon, denn jeder Mensch hat ein Recht auf Freiheit und Gaddafi wurde niemals in einer demokratischen, fairen und gleichen Wahl bestätigt - er ist in den 1960er Jahren durch einen Putsch gegen das ehemalige libysche Königshaus an die Macht gekommen. Ist es nicht das Selbstbestimmungsrecht der Völker, seine Führer mehrheitlich zu wählen? War es ethisch/moralisch "richtig" als Gaddafi die libyschen Demonstranten angegriffen hat, unter dem Vorwand aggressiver Demonstranten die Protestbewegung blutig niederschlagend? Ich denke nicht, denn ein Staat, der seine Bürger massiv mit Gewalt unterdrückt, hat in meinen Augen (und in den Augen der libyschen Mehrheit auch, wie es scheint) keine Legitimation: sein grundlegender Gründungszweck, der Schutz seiner Bürger vor willkürlicher Gewalt, ist nicht mehr erfüllt. Somit sind die Bürger von jenem Gesellschaftsvertrag, bei welchem sie einen Teil ihrer Freiheit aufgeben und dem Staat übergeben, damit dieser sie schützt (Hobbes, Rousseau), entbunden und haben das Recht sich aus ihrer Knechtschaft zu erheben und einen neuen Souverän zu wählen. War es ethisch/moralisch "richtig" als die NATO die Rebellen in Benghasi beschützt hat? Nun, die Antwort auf diese Frage verbirgt sich in der Antwort auf die Frage, was passiert wäre, wenn die NATO nicht eingegriffen hätte: - Benghasi wäre ausradiert worden; wer daran zweifelt, der braucht sich nur angucken wie die Gaddafi-treuen Soldaten in den Teilen Benghasis umgesprungen sind, die sie besetzt hatten. - Das Massaker in Benghasi hätte mit sehr großer Wahrscheinlichkeit die Protestbewegung in Libyen zum Erliegen gebracht (das traditionelle Ursprungsland von gegen Gaddafi gerichtete Bewegungen ist die Kyrenaika). - Das Massaker in Benghasi hätte vermutlich den "Arabischen Frühling" wesentlich aus den Angeln gehoben, da frühe Multiplikatoreffekte bereits im Keim erstickt worden wären. Es hätte auch ein Präzedent für andere arabische Regimes geliefert, die ihre Protestbewegungen mit uneingeschränkter Gewalt unterdrücken wollen: sie hätten gesehen, dass sie damit problemlos (oh Gott, Sanktionen...) durchkommen können. - Die westliche Welt, die jahrelang den Arabern Demokratie, Freiheit und wirtschaftliche Liberalisierung gepredigt haben, wären vollkommen unglaubwürdig (wenn man noch weniger Glaubwürdigkeit haben kann). Insbesondere Obama, der 2009 in Kairo eine bedeutende Rede an die arabische Welt gehalten hatte, in der er friedlichen Reformbewegungen seine implizite Unterstützung zusicherte, wäre diskreditiert gewesen und hätte weniger als zuvor auf die Unterstützung vieler arabischer Regimes gegen den islamischen Extremismus zählen können. - Der westlichen Welt wäre vorgeworfen worden (insbesondere der NATO), Libyen nicht angegriffen zu haben, aus Angst, dass Gaddafi die Öl-Quellen anzündet oder den wirtschaftlichen Aufschwung Europas bremst, indem die Öl-Lieferungen ausgesetzt werden und der Öl-Preis steigt (was wiederum starke Auswirkungen auf die Industrie hat). Ironischerweise wird der NATO jetzt massiv vorgeworfen, dass der EINZIGE Grund, warum sie eingegriffen hat, das Öl gewesen sei. Sorry Leute, das ist Bullshit, denn man kann sagen was man will, aber Gaddafi war ein stabiler Lieferant. Exkurs: Öl in Libyen. Öl in Libyen ist ziemlich wertvoll, wertvoller als andere Öl-Sorten. Der Grund ist, dass das libysche Öl besonders rein ist und wenig Aufarbeitung (Raffinierung) braucht, die allgemein teuer ist. Das ist auch einer der Gründe, warum libysches Öl gerade für solche Industrieanwendungen hervorragend geeignet ist, wo normales Öl aufwendig gereinigt werden müsste. Im Gegenteil zu dem, was hier viele glauben, ist das Risiko, das Öl aus Libyen nicht mehr fließt, gestiegen. Durch die Anerkennung des Übergangsrats Libyens ist die NATO auch daran gebunden, jedes Regime, dass in freien vom Übergangsrat organisierten Wahlen gewählt wird, anzuerkennen. Wenn das eine islamistische Partei ist, die beispielsweise konsistent argumentiert, dass sie nicht möchte, dass Öl an Länder geliefert wird, die dieses Öl einsetzen könnten, um damit "rechtgläubige Muslime" zu töten, kann man daran nichts ändern, ohne seine Glaubwürdigkeit zu verspielen. Das ist das Risiko einer Demokratie: es können auch fanatische Idioten gewählt werden. In diesem Fall wäre die Ölknappheit deutlich verheerender als wenn man Gaddafi einfach hätte walten lassen. Das Problem nach dem Eingreifen der NATO war, dass man die Rebellenbewegung massiv unterschätzt hat: auch wenn das CIA pessimistische Prognosen zum Kriegsverlauf von sich gegeben hat, haben einige Ponyhof-Strategen anscheinend geglaubt, der Krieg wäre vorbei, sobald die Gegenoffensive der Rebellen gestartet wird. Das dies nicht der Fall war, weiß man jetzt ja. Die Folge war, dass wenn die NATO nicht alle paar Monate Benghasi verteidigen möchte, sie aggressiv in Erscheinung treten musste, da ansonsten der Krieg irgendwann durch die überlegenen Streitkräfte Gaddafis entschieden worden wäre - spätestens nachdem die Streitkräfte Gaddafis dazu übergegangen waren, genauso wie die Rebellen bewaffnete Pick-Ups zu benutzen, war aus der Luft nicht mehr einwandfrei feststellbar, wer zu wem gehört. Letztlich sollte man auch nicht vergessen, dass dies in einem Klima gestraffter Haushalte geschehen ist: es wäre vermutlich teurer gewesen, die Rebellen jahrelang in einem Patt-Stellungskrieg zu unterstützen und Misurata von der See aus zu versorgen als aggressiv einzugreifen; ich gebe offen zu, dass diese Kostenüberlegung nicht besonders moralisch oder humanistisch ist, aber wir leben auch nicht in besonders humanistischen Zeiten. Also, egal, wie ich es drehe, aber ich sehe keine Alternative zum Eingriff in Libyen. Aber zurück zu Gaddafi. Gaddafi wurde mehrfach angeboten, dass er freien Abzug bekommt, wenn er kapituliert. Nein, er meinte, dass es besser wäre zu bleiben und den Krieg in die Länge zu ziehen. Selbst der Übergangsrat hat ihm Exil angeboten; mir ist es ein Rätsel, was ihn daran gehindert hat, auszureisen, nachdem er mehrfach von ausländischen Mächten das Angebot bekam, bei ihnen ins Asyl zu gehen. Ich hoffe, dass man ihn fängt, lebend fängt, und er vor den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag kommt, vor ein unabhängiges Gericht, das ihn für seine Verbrechen verurteilt und bestraft. Vor allem aber wünsche ich dem libyschen Volk, DAS VOLLKOMMEN ANDERE RAHMENBEDINGUNGEN ALS IM IRAK UND AFGHANISTAN GENIESST, viel Glück auf seinem Weg zu einer freieren, gerechteren und vor allem glücklicheren Gesellschaft.
Deine Meinung disharmoniert mit meinem Sinn für Logik. |
Themen: 0 |
nato ist ein kriegsverbrecher, nato ist bloss nur ein wort aber dahinter steckt amerika,england,israel.sie hetzen die menschen aufeinander damit sie sich abschlachten und wer schaut lächelnd zu? die oben genannten länder. die nicht genannten länder die in der nato sind(angeblich) sollten aussteigen damit denen nichts schlimmes passiert.man hat das wort nato erfunden und unschuldige länder genannt damit usa und andere vor terror geschützt bleibt. warum hat man einfach nicht gaddafi verhaftet ohne einen krieg anzufangen und unschuldige menschen zu töten.gaddafi hatte streit mit anderen und die haben einen krieg angefangen.es waren nicht die libyer bürger. nato und alle regierungen sind auch nicht besser. -------------------- Nachträglich editiert von sam3 am 31.08.2011 16:03 |
Snuggels88 (24): Suche ein mögliches Pflegepferd im Raum Peine/Hannover. Einfach mal melden

dem brauch ich nix mehr hinzuzufügen, jeder Mensch hat das Recht auf Freiheit, die es unter einer Diktatur aber kaum gibt

