Umfrage: Was ist die Zukunft?
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Gas, Hybrid oder keins von beiden? *Vote*

Yaasirah (29)


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Am 11.03.2011 um 15:20:

So wie viele andere Autofahrer mache auch ich mir Gedanken was am Besten ist... Natürlich auch für die Zukunft! Was setzt sich wirklich durch:

- Gas?

- Hybrid?

oder vielleicht

- Elektro?

- Solar?

Für mich kommt nur der Umbau meines momentanen Autos in Frage (Gas) oder noch ein wenig warten und dann ein Hybrid...

Da ich aber nicht zu den Vielfahrern gehöre muss ich mir drei mal überlegen mein Auto umrüsten zu lassen. Wahrscheinlich muss ich dann noch den Mehrverbrauch Gas + Benzin zahlen...

 

 

Willst Du Schmetterlinge im Bauch??? Dann steck Dir ne Raupe in den Arsch!!!

Sv3n210186 (26)


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Am 11.03.2011 um 15:24:

Wenn der liebe Gott gewollt hätte das ich anders bin dann wäre ich so ^^

machine77 (34)


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Am 11.03.2011 um 15:31:

Ganz Klar : Die Zukunft liegt im Elektroantrieb...heutztage ein Fahrzeug auf Gas umzurüsten - hmm .. muss jeder selbst wissen - ich würds bei mir nich machen...ich würd mir auch kein Hybridfahrzeug zulegen da die Technik zwar ausgereift, aber von der Effizienz immer noch in den Kinderschuhen steckt...dann lieber noch nen paar Jahre warten und sich dann ein ausgereiftes Elektromobil zulegen. Allerding zweifel ich daran dass Deutschland bis Dato seine Infrastruktur dermaßen umgerüstet hat dass der Energiebedarf für großflächig eingesetzte Elektroautos gewährleistet ist...

Yaasirah (29)


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Am 11.03.2011 um 15:33:

Zitat (machine77):

Ganz Klar : Die Zukunft liegt im Elektroantrieb...heutztage ein Fahrzeug auf Gas umzurüsten - hmm .. muss jeder selbst wissen - ich würds bei mir nich machen...ich würd mir auch kein Hybridfahrzeug zulegen da die Technik zwar ausgereift, aber von der Effizienz immer noch in den Kinderschuhen steckt...dann lieber noch nen paar Jahre warten und sich dann ein ausgereiftes Elektromobil zulegen. Allerding zweifel ich daran dass Deutschland bis Dato seine Infrastruktur dermaßen umgerüstet hat dass der Energiebedarf für großflächig eingesetzte Elektroautos gewährleistet ist...

 

Das denke ich nämlich auch - ich habe keine Steckdose in meiner Garage Und ob das jemals was wird... Wer weiß...

 

 

Willst Du Schmetterlinge im Bauch??? Dann steck Dir ne Raupe in den Arsch!!!

Yaasirah (29)


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Am 11.03.2011 um 15:34:

Willst Du Schmetterlinge im Bauch??? Dann steck Dir ne Raupe in den Arsch!!!

Austauschritter (33)


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Am 11.03.2011 um 15:35:

1 PS Gras Stroh  Wasser

Beata vita perfecta sapientia efficitur

machine77 (34)


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Am 11.03.2011 um 15:36:

Zitat (Yaasirah):

 

 

Das denke ich nämlich auch - ich habe keine Steckdose in meiner Garage Und ob das jemals was wird... Wer weiß...

 

 


Es geht nicht nur alleine um die Steckdose...überlege doch mal was das für ein Strombedarf ist wenn mehrere 100.000 Elektrofahrzeuge aufgeladen werden....unsere elektrische Infrastruktur ist solch einer Belastung,grade zu Stoßzeiten, nicht mal im Ansatz gewachsen...zumindest noch nicht....

ALPHA1412 (27)


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Am 11.03.2011 um 16:12:

Auch wenn das Reichweitenproblem nur ansatzweise beim Tesla-Roadster gelöst wurde, sehe ich in Elektroautos Potential zumal weil sie folgende Vorteile bieten :

- Sie sind leise

- Es ist sofort Kraft vorhanden --> hohe Beschleunigung

- Es braucht kein Getriebe, keine Kardanwelle und kein Auspuff

- Die Bremsen verschleißen nicht mehr so schnell, Bremsenergie wird zurückgewonnen.

- Wirkungsgrad von 90%

- Elektroautos können über Nacht auch überschüssig produzierte Energie speichern

P.S.: Solarbetrieben (Was auch Elektroantrieb wäre) kann man nur Rollatoren betreiben^^

Mensch = Säugetier = Saugetier + Neugiertier

Irish91 (21)


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Am 11.03.2011 um 16:34:

also die karre von meinr sis und mir fährt auf flüssiggas...und bei den spritpreisen bin ich echt froh dass unsere eltern das damals eingebaut haben...

was die zukunft bringt...mal sehn..

DC (29)


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Am 11.03.2011 um 18:10:

Zitat (ALPHA1412):

Auch wenn das Reichweitenproblem nur ansatzweise beim Tesla-Roadster gelöst wurde, sehe ich in Elektroautos Potential zumal weil sie folgende Vorteile bieten :

- Sie sind leise

- Es ist sofort Kraft vorhanden --> hohe Beschleunigung

- Es braucht kein Getriebe, keine Kardanwelle und kein Auspuff

- Die Bremsen verschleißen nicht mehr so schnell, Bremsenergie wird zurückgewonnen.

- Wirkungsgrad von 90%

- Elektroautos können über Nacht auch überschüssig produzierte Energie speichern

P.S.: Solarbetrieben (Was auch Elektroantrieb wäre) kann man nur Rollatoren betreiben^^


Der Wirkungsgrad vom Energiespeicher zu den Rädern ist garantiert nicht bei 90 %. Da ist ne Leistungselektronik, die was braucht, starke E-Motoren müssen gekühlt werden - also ne Pumpe angetrieben - und sofern man vom Fahrwerksingenieur nicht zurecht gekreuzigt werden möchte, kommt man zumindest um eine Gelenkwelle je angetriebenes Rad nicht drumrum.

Dazu kommt der Wirkungsgrad, der zwischen Primärenergie und Akku besteht. 90 % sind n unrealistischer Propagandawert...

... zumal Strom, der regenerativ erzeugt wurde, ebensogut ins Netz eingespeist werden kann, anstelle ein schweres (-> Mehr Leistungsbedarf für gleichen Nutzwert), teures, vergleichweise langsames und unpraktisches Auto damit zu laden, während zugleich irgendwo noch Kohle oder Öl (-Produkte) verbrannt wird, um einen Generator anzutreiben und das einzuspeisen.

Wenn das letzte verbrennende Kraftwerk in Deutschland vom Netz ist, machen E-Autos hier Sinn. Sofern bis dahin eine ökologisch verträgliche Akku-Produktion möglich ist, u.A. der Energiebedarf in der Produktion (... bei nem normalen Auto 25...40 % dessen, was es in seiner gesamten Lebensdauer verbrauchen wird) entsprechend verringert ist...

... mindestens 20 Jahre ist ein guter Verbrennungsmotor ökologisch sinnvoller, mit verbesserten biogenen Kraftstoffen vielleicht für immer, nur der prototypische Konsument hat noch nicht geschnallt, daß zwischen direkter Sichtbarkeit und Verursachung kein Zusammenhang besteht, und lokal ist son Ding ja emissionsfrei...

Dieser winzige Mitsubishi... Der 35000 € oder so kostet... Hat, den Durchschnitt der deutschen Kraftwerke zugrundegelegt (was Anderes ist aus o.g. Gründen Schönfärberei), dieselbe CO2-Bilanz (nur fürs Fahren) wie ein Fiat 500 Twinair. Der größer und schneller ist und nichtmal die Hälfte kostet. Und die Produktion ist da nichtmal drin...

Erdgas... Ist so derartig klopffest, daß es Verschwendung ist, es in benzintauglichen Motoren zu verbrennen. Aktuell tät ich irgendnen möglichst modernen DI-Otto wählen, als Neu- und Vernunftwgen besagten Zweizylinder von Fiat.

There´s only one fatale disease, I´ve concluded. It´s called hypochondria. And it´s deadly. (K. Richards)

ALPHA1412 (27)


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Am 11.03.2011 um 18:37:

Zitat (DC):

 


Der Wirkungsgrad vom Energiespeicher zu den Rädern ist garantiert nicht bei 90 %. Da ist ne Leistungselektronik, die was braucht, starke E-Motoren müssen gekühlt werden - also ne Pumpe angetrieben - und sofern man vom Fahrwerksingenieur nicht zurecht gekreuzigt werden möchte, kommt man zumindest um eine Gelenkwelle je angetriebenes Rad nicht drumrum.

Dazu kommt der Wirkungsgrad, der zwischen Primärenergie und Akku besteht. 90 % sind n unrealistischer Propagandawert...

... zumal Strom, der regenerativ erzeugt wurde, ebensogut ins Netz eingespeist werden kann, anstelle ein schweres (-> Mehr Leistungsbedarf für gleichen Nutzwert), teures, vergleichweise langsames und unpraktisches Auto damit zu laden, während zugleich irgendwo noch Kohle oder Öl (-Produkte) verbrannt wird, um einen Generator anzutreiben und das einzuspeisen.

Wenn das letzte verbrennende Kraftwerk in Deutschland vom Netz ist, machen E-Autos hier Sinn. Sofern bis dahin eine ökologisch verträgliche Akku-Produktion möglich ist, u.A. der Energiebedarf in der Produktion (... bei nem normalen Auto 25...40 % dessen, was es in seiner gesamten Lebensdauer verbrauchen wird) entsprechend verringert ist...

... mindestens 20 Jahre ist ein guter Verbrennungsmotor ökologisch sinnvoller, mit verbesserten biogenen Kraftstoffen vielleicht für immer, nur der prototypische Konsument hat noch nicht geschnallt, daß zwischen direkter Sichtbarkeit und Verursachung kein Zusammenhang besteht, und lokal ist son Ding ja emissionsfrei...

Dieser winzige Mitsubishi... Der 35000 € oder so kostet... Hat, den Durchschnitt der deutschen Kraftwerke zugrundegelegt (was Anderes ist aus o.g. Gründen Schönfärberei), dieselbe CO2-Bilanz (nur fürs Fahren) wie ein Fiat 500 Twinair. Der größer und schneller ist und nichtmal die Hälfte kostet. Und die Produktion ist da nichtmal drin...

Erdgas... Ist so derartig klopffest, daß es Verschwendung ist, es in benzintauglichen Motoren zu verbrennen. Aktuell tät ich irgendnen möglichst modernen DI-Otto wählen, als Neu- und Vernunftwgen besagten Zweizylinder von Fiat.

 

Die CO2-Bilanz bei der Erzeugung kann man mittels Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung entscheidend verbessern. Zumal das Heizen der Wohnung 1/3 unseres CO2-Verbrauches ausmacht.

Der überhöhte Preis kann durch entsprechende Massenfertigungen deutlich sinken.

Zur Lebensdauer : Bei den Akkus bin ich mir leider nicht sicher, aber der Rest vom KFZ müßte länger verwendbar bleiben, da weniger Verschleißteile vorhanden sind. 

Die Akkuproduktion kann umweltbewusster durch Recycling erfolgen. (Wir brauchen ja wieder die "seltenen Erden")

Mensch = Säugetier = Saugetier + Neugiertier

DC (29)


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Am 11.03.2011 um 22:40:

Zitat (ALPHA1412):

Die CO2-Bilanz bei der Erzeugung kann man mittels Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung entscheidend verbessern. Zumal das Heizen der Wohnung 1/3 unseres CO2-Verbrauches ausmacht.

Der überhöhte Preis kann durch entsprechende Massenfertigungen deutlich sinken.

Zur Lebensdauer : Bei den Akkus bin ich mir leider nicht sicher, aber der Rest vom KFZ müßte länger verwendbar bleiben, da weniger Verschleißteile vorhanden sind. 

Die Akkuproduktion kann umweltbewusster durch Recycling erfolgen. (Wir brauchen ja wieder die "seltenen Erden")


Kann. Und auch das ist wieder sehr energieintensiv...

Der Rest... Also außer dem Antrieb wüßt ich nicht, daß da irgendwas ander ist - und der beinhaltet auch Tank bzw Akku. Heutige Getriebe brauchen meistens nichtmal mehr nen Ölwechsel in den 250000 km, die eingeplant werden. Motorrevision spätestens nach 100000 ist auch passé bei modernen Wagen (Ältere, die ohnehin nicht abgeschafft werden, brauchen das aber noch - aber den Rest des Wagens braucht niemand mehr produzieren...), das ist alles lange nicht mehr so wie früher, der Hubkolbenverbrennungsmotor ist in jeder Hinsicht ein harter Gegner...

Nimmt man das alles zusammen... + das höhere Gewicht (das höhere Leistung erforderlich macht) + die immernoch höheren Kosten (der Vorteil der Verbrennungsmotoren wird kleiner, aber bestehen bleiben wird er) + die noch ungenutzten Wirkungsgradpotentiale der Verbrennungsmotoren + die Möglichkeit, regenerativ Kraftstoffe zu erzeugen + die Tatsache, daß regenerativ erzeugter Strom in einem Netz, das verbrennende Kraftwerke enthält viel besser aufgehoben ist... Kann man E-Fahrzeuge erstmal vergessen. Ökonomisch wie ökologisch. Außer für den Verkehr innerhalb von Gebäuden oder als unkomplizierten Fahrradhilfsmotor.

Heizen... Exakt, das ist ein Riesen-Potential, das auch nicht auf ein verbessertes Stromnetz angewiesen ist (Solarthermik-Dinger aufm Dach + Reservebrenner mit Holz oder Gas), 80 % des Gebäudebestands sind nicht nennenswert isoliert... Dazu die Haushaltsgroßgeräte wie Kühlschränke, wo ein Austausch viel schneller lohnt als bei einem Fahrzeug (wieso gab es da nie ne Prämie fürn Austausch...?). Standby... Dafür verbrät Deutschland die Leistung zweier Kernkraftwerke (solange das so ist, sollte der Strompreis jeden Monat verdoppelt werden, damits auch der letzte Mario Barth schnallt, wofür diese Taste an der Glotze ist, die nur Frauen benutzen...).

Der Verkehr muß seine Schuldigkeit schon ableisten, klar, aber bisher agieren die PKW-Hersteller zumindest in Europa und Reich-Asien (Japan und so) so vorbildlich, wie es die Mimose von Kunde (immer mehr, immer weicher, immer sicherer... Weicheier...) erlaubt... Jedenfalls gemessen am Anteil am Treibhauseffekt und den völlig unzureichenden Bemühung in anderen Bereichen. Das sollte man nicht mit symbolisch-plakativ wirksamen, real aber unnützen E-Fahrzeugen, die zuminedst heute nur fürs Greenwashing taugen, torpedieren... Dann kauft man sich sone Gurke, gibt jede Menge Kohle aus, anstatt sein Eigenheim zu isolieren, und die ganze (blöde und spießige) Nachbarschaft bewundert einen dafür, in einem selbst mir zu winzigen und zu asketischen Wägelchen herumzuschleichen...

Das kann alles Sinn machen - das muß es aber, bevor man es im überexperimtellen/entwicklungsbeg leitenden Maßstab einführt, in eben diesem beweisen. Und das hat es noch nicht.

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ALPHA1412 (27)


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Am 11.03.2011 um 23:31:

Zitat (DC):

 


Kann. Und auch das ist wieder sehr energieintensiv...

Der Rest... Also außer dem Antrieb wüßt ich nicht, daß da irgendwas ander ist - und der beinhaltet auch Tank bzw Akku. Heutige Getriebe brauchen meistens nichtmal mehr nen Ölwechsel in den 250000 km, die eingeplant werden. Motorrevision spätestens nach 100000 ist auch passé bei modernen Wagen (Ältere, die ohnehin nicht abgeschafft werden, brauchen das aber noch - aber den Rest des Wagens braucht niemand mehr produzieren...), das ist alles lange nicht mehr so wie früher, der Hubkolbenverbrennungsmotor ist in jeder Hinsicht ein harter Gegner...

Nimmt man das alles zusammen... + das höhere Gewicht (das höhere Leistung erforderlich macht) + die immernoch höheren Kosten (der Vorteil der Verbrennungsmotoren wird kleiner, aber bestehen bleiben wird er) + die noch ungenutzten Wirkungsgradpotentiale der Verbrennungsmotoren + die Möglichkeit, regenerativ Kraftstoffe zu erzeugen + die Tatsache, daß regenerativ erzeugter Strom in einem Netz, das verbrennende Kraftwerke enthält viel besser aufgehoben ist... Kann man E-Fahrzeuge erstmal vergessen. Ökonomisch wie ökologisch. Außer für den Verkehr innerhalb von Gebäuden oder als unkomplizierten Fahrradhilfsmotor.

Heizen... Exakt, das ist ein Riesen-Potential, das auch nicht auf ein verbessertes Stromnetz angewiesen ist (Solarthermik-Dinger aufm Dach + Reservebrenner mit Holz oder Gas), 80 % des Gebäudebestands sind nicht nennenswert isoliert... Dazu die Haushaltsgroßgeräte wie Kühlschränke, wo ein Austausch viel schneller lohnt als bei einem Fahrzeug (wieso gab es da nie ne Prämie fürn Austausch...?). Standby... Dafür verbrät Deutschland die Leistung zweier Kernkraftwerke (solange das so ist, sollte der Strompreis jeden Monat verdoppelt werden, damits auch der letzte Mario Barth schnallt, wofür diese Taste an der Glotze ist, die nur Frauen benutzen...).

Der Verkehr muß seine Schuldigkeit schon ableisten, klar, aber bisher agieren die PKW-Hersteller zumindest in Europa und Reich-Asien (Japan und so) so vorbildlich, wie es die Mimose von Kunde (immer mehr, immer weicher, immer sicherer... Weicheier...) erlaubt... Jedenfalls gemessen am Anteil am Treibhauseffekt und den völlig unzureichenden Bemühung in anderen Bereichen. Das sollte man nicht mit symbolisch-plakativ wirksamen, real aber unnützen E-Fahrzeugen, die zuminedst heute nur fürs Greenwashing taugen, torpedieren... Dann kauft man sich sone Gurke, gibt jede Menge Kohle aus, anstatt sein Eigenheim zu isolieren, und die ganze (blöde und spießige) Nachbarschaft bewundert einen dafür, in einem selbst mir zu winzigen und zu asketischen Wägelchen herumzuschleichen...

Das kann alles Sinn machen - das muß es aber, bevor man es im überexperimtellen/entwicklungsbeg leitenden Maßstab einführt, in eben diesem beweisen. Und das hat es noch nicht.

 

Wo sind im Verbrenner noch Wirkungsgradpotentiale ? (Zumindestens Nennenswerte + 10%) Beim Verbrenner kann die Hitze nicht wirklich in Bewegungsenergie ausgenutzt werden.

Als Regenerative Quellen würde uns vielleicht der Algen Sprit eher helfen (Steckt leider noch in den Kinderschuhen), da hier auch karge Flächen genutzt werden können, ohne mit der Nahrung zu konkurieren, und bei zu Viel Düngung Lachgas produziert.Dort können wir auch unsere Phosphathaltigen Abwässer verfüttern.

Das mit der Isolierung wird noch gute 50-80 Jahre dauern, Nachträglich werden die wenigsten isolieren. So bleibt uns nur der Neubau.

 

Mensch = Säugetier = Saugetier + Neugiertier

Yaasirah (29)


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Am 12.03.2011 um 13:14:

Ich nehm ein Bobbycar...

Willst Du Schmetterlinge im Bauch??? Dann steck Dir ne Raupe in den Arsch!!!

DC (29)


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Am 12.03.2011 um 16:23:

Zitat (ALPHA1412):

Wo sind im Verbrenner noch Wirkungsgradpotentiale ? (Zumindestens Nennenswerte + 10%) Beim Verbrenner kann die Hitze nicht wirklich in Bewegungsenergie ausgenutzt werden.

Als Regenerative Quellen würde uns vielleicht der Algen Sprit eher helfen (Steckt leider noch in den Kinderschuhen), da hier auch karge Flächen genutzt werden können, ohne mit der Nahrung zu konkurieren, und bei zu Viel Düngung Lachgas produziert.Dort können wir auch unsere Phosphathaltigen Abwässer verfüttern.

Das mit der Isolierung wird noch gute 50-80 Jahre dauern, Nachträglich werden die wenigsten isolieren. So bleibt uns nur der Neubau.


Wirkungsgradpotentiale sind noch vorhanden... Bei drosselfreier Lastregelung z.B. durch Ladungswechselsteuerung und/oder Magerbetrieb - nötigenfalls geschichtet, die vorhandenen, markteingeführten Konzepte sind da noch lange nicht zuendeentwickelt, das macht im unteren Teillastbereich gegenüber ner Drosselsteuerung schon wesentlich mehr als 10 % aus (der idealen Schichtladung gibt man so 35 %), dazu kommen die Potentiale, die eine variable Verdichtung bei aufgeladenen Motoren bringt, die daneben auch noch stärker sein können als alles Bekannte (das praktische Optimum von so etwa 14...16 wäre in Teillast damit erreichbar), macht nochn paar Prozente, Reibungsminderung und optimierter Nebenaggregatbetrieb bringt auch noch was... So insgesamt kommt man da deutlich zweistellig raus.

Das gilt alles mehr für Ottos als Diesel, aber prinzipiell kann es auch da noch n Bißchen bringen, nur ist der eh entdrosselt, der hat auch sowieso mehr mit Schadstoffen als Wirkungsgrad zu kämpfen bzw wenn er den dortigen Vorteil fast oder ganz los ist, gibt es keinen Grund mehr, sowas zu fahren.

Der Hoch- bis Vollastwirkungsgrad wird dadurch wenig (auch, aber nicht so viel, der ist sowieso besser) beeinflußt, aber der ist eh für den realen Verbrauch nich so entscheidend, die meiste Strecke wird ja in einem zu ungefähr 35 % gefüllten Fahrzeug - 1,3 Personen bei 4 oder 5 Sitzen - in der Stadt gefahren... Mit Start/Stopp und sonem Kram geht da auch noch was.

... die Kraftstoffe... Ja... Vernünftig produziertes Ethanol ist da auch nicht verkehrt, zumal diese plötzliche Sorge um die Ernährung auch meistens ganz schön verlogen ist und z.B. die Wahl oder Häufigkeit der Speisen nicht beeinflußt, für jede Wurst muß irgendwo wer hungern... Darauf zu verzichten ist leichter möglich als auf Mobilität, aber da wirds von den Meisten ausgeblendet... Daß man auch Abfälle vergären kann (ist in der Entwicklung), die eh keiner essen will (Restholz, Stroh, ...) machts noch besser... Und einigermaßen zeitnah verfügbar.

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