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Klauseln in Beschäftigungszeugnis

Tinchen30 (34)


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Am 28.04.2011 um 22:06:

Ich habe hier ein paar Absätze in einem alten Beschäftigungszeugnis, die mich immer wieder verunsichern Es gibt doch da so versteckte Klauseln für die neuen Arbeitgeber , würde man denken, das mein Zeugnis eher negativ ist? Und bin ich eigentlich verpflichtet, diese Zeugnisse vorzuzeigen?

(Brauchte das bisher nie, habe meine Stellen immer so durchs Probrarbeiten bekommen)

 

 

Absatz:

Von unserem Kundenkreis wurde sie durch fachliche Beratung und freundlichem Umgang geschätzt, und war auch bei ihren Kolleginnen als zuverlässige Kollegin bekannt.

Spricht das eher für oder gegen mich????

 

 

Frau Tinchen verlässt diesen Betrieb, um ihre fachlichen Qualifikationen zu erweitern .

Gut oder eher schlecht?

 

Dann sind da noch so Sätze wie " ..sie zeigte sich "aufnahmefähig" .. oder "stellte ihre Kreativität unter Beweis, und hat somit allen unseren Erwartungen in jeder Hinsicht entsprochen ...

 

Wie soll man das deuten, werde ich blamieren oder kann ich trumpfen???

-------------------- Nachträglich editiert von Tinchen30 am 28.04.2011 22:07

~ ♥ڿڰۣ«ಌ ஜ kAuF dÜ dIcH tüTe däiTscH füHr dRai geLd 90- hAt mE aUch gEhilFt!

~ ♥ڿڰۣ«ಌ ஜVerwirrt mich bitte nicht mit Tatsachen, meine Meinung steht fest!

ichbinichunddubistdu (31)


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Am 28.04.2011 um 22:20:

Ich denke es ist postitiv...

Auch wenn es sich manchmal komisch liest..

 

Aber ich denke das auch ab und zu wenn ich meine ganzen Arbeitszeugnisse durchsehe, ob da nicht doch irgendwas negatives drin steht. AUch wenn ich mir keiner Schuld bewusst bin

 

Aber mir wurde mal versichert, das sie durchweg positiv sind.

 

Vielleicht kann man da was bei google finden? Wenn man das wortwörlich sucht???

 

Viel Glück

-------------------- Nachträglich editiert von ichbinichunddubistdu am 28.04.2011 22:20

Ich bin ich und Du bist Du... Weisste bescheid???? *lol*

DowninthePast
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Am 28.04.2011 um 22:25:

Sie zeigte sich aufnahmefähig, hört sich irgendwie komisch an.Ich kann mich aber auch irren.

Die anderen Absätze klingen positiver

That don´t impress me much

Blubberboy
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Am 28.04.2011 um 22:28:

Zitat (Tinchen30):

Ich habe hier ein paar Absätze in einem alten Beschäftigungszeugnis, die mich immer wieder verunsichern Es gibt doch da so versteckte Klauseln für die neuen Arbeitgeber , würde man denken, das mein Zeugnis eher negativ ist? Und bin ich eigentlich verpflichtet, diese Zeugnisse vorzuzeigen?

(Brauchte das bisher nie, habe meine Stellen immer so durchs Probrarbeiten bekommen)

 

 

Absatz:

Von unserem Kundenkreis wurde sie durch fachliche Beratung und freundlichem Umgang geschätzt, und war auch bei ihren Kolleginnen als zuverlässige Kollegin bekannt.

Spricht das eher für oder gegen mich????

 

 

Frau Tinchen verlässt diesen Betrieb, um ihre fachlichen Qualifikationen zu erweitern .

Gut oder eher schlecht?

 

Dann sind da noch so Sätze wie " ..sie zeigte sich "aufnahmefähig" .. oder "stellte ihre Kreativität unter Beweis, und hat somit allen unseren Erwartungen in jeder Hinsicht entsprochen ...

 

Wie soll man das deuten, werde ich blamieren oder kann ich trumpfen???

Klingt meines Wissens gut, z.B.:

in JEDER Hinsicht entsprochen, aber auch, dass Du den Betrieb mit einem neuen Ziel verläßt, ist gut.

Interessanter sind aber die Sätze, die im Zeugnis sein sollten, aber fehlen.

DowninthePast
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Am 28.04.2011 um 22:28:

Zitat (DowninthePast):

Sie zeigte sich aufnahmefähig, hört sich irgendwie komisch an.Ich kann mich aber auch irren.

Die anderen Absätze klingen positiver

Ich hab auch nie die Zeugnisse vorzeigen müssen.Wenn sie nicht ausdrücklich verlangt werden, würde ich die auch nicht unbedingt hinzufügen.Vor Allen, wenn man sich unsicher ist.

Ich find es auch echt blöd, dass da immer solche versteckten Hinweise drinstehen müssen.

Kann ein Arbeitgeber nicht verständlich schreiben, was Sache ist.Sowas müsste echt verboten werden.

That don´t impress me much

Pest (42)


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Am 28.04.2011 um 22:29:

Guck mal.. vielleicht hilft Dir das?

Klick mich, ich bin ein verzauberter Link!

.. und wenn die Zeit gekommen ist, dann wetzen wir die Messer! *Die Apokalyptischen Reiter*

Tinchen30 (34)


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Am 28.04.2011 um 22:33:

Zitat (Blubberboy):

 

Klingt meines Wissens gut, z.B.:

in JEDER Hinsicht entsprochen, aber auch, dass Du den Betrieb mit einem neuen Ziel verläßt, ist gut.

Interessanter sind aber die Sätze, die im Zeugnis sein sollten, aber fehlen.

und die wären?

~ ♥ڿڰۣ«ಌ ஜ kAuF dÜ dIcH tüTe däiTscH füHr dRai geLd 90- hAt mE aUch gEhilFt!

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Tinchen30 (34)


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Am 28.04.2011 um 22:34:

Zitat (Yersinia):

Guck mal.. vielleicht hilft Dir das?

Klick mich, ich bin ein verzauberter Link!

danke ich schaue mal...

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DeineSternstunde (20)


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Am 28.04.2011 um 22:41:

Zitat (Tinchen30):

Absatz:

Von unserem Kundenkreis wurde sie durch fachliche Beratung und freundlichem Umgang geschätzt, und war auch bei ihren Kolleginnen als zuverlässige Kollegin bekannt.

Spricht das eher für oder gegen mich????

 

würde sagen dass dieser teil schon ins positive geht, aber von einer skala von 1-6 eher so 3 ist, (1 positiv & 6 negativ)

 

Zitat (Tinchen30):

 

Frau Tinchen verlässt diesen Betrieb, um ihre fachlichen Qualifikationen zu erweitern .

Gut oder eher schlecht?

diesen teil kann man so oder so lesen,

halt in dem sinne, du solltest noch viel lernen, und dir wurde nahegelegt diesen betrieb zu verlassen

oder aber halt auch, dass du gewillt bist dich weiterzubilden, vielleicht nen neuen bereich erlernst...

aber gerade ich diesem sätzchen fehlt mir so der teil, dass das unternehmen das bedauert, dass du gehen musst...

passt halt auch dann zum ersten absatz, dass die kollegen dich als zuverlässig etc. wahrgenommen hat, aber steht irgendwie nix von da, dass der chef / die chefin dich so wahrgenommen hätte..

 

 

Zitat (Tinchen30):

 ..sie zeigte sich "aufnahmefähig" "stellte ihre Kreativität unter Beweis, und hat somit allen unseren Erwartungen in jeder Hinsicht entsprochen ...

 

 

aufnahmefähig, zeigt auch wiederum zum einen, dass du ein paar wissenslücken aufweist ( jenachdem wieviel erfahrung du schon in deinem beruf hast, wäre dass dann normal, dass man mal auch etwas (noch) nicht weiß...

aber zum anderen denke ich wird damit auch ausgedrückt, dass du schnell lernst, und das wiederum ist schon positiv zu werten...

 

Zitat (Tinchen30):

 

"stellte ihre Kreativität unter Beweis, und hat somit allen unseren Erwartungen in jeder Hinsicht entsprochen ...

 

 

dieser teil ist durch und durch positiv zu bewerten...

"allen Erwartungen" in verbindung mit  "in jeder Hinsicht" ist (zumindest wie wir es gelernt haben) eine glatte 1 ;D

 

 

 

 

 

zu der frage, ob du dein arbeitszeugnis wirklich vorlegen musst, ist soviel zu sagen:

"müssen" tust du garnix

aber es gibt (ich glaube nicht wenige) arbeitsgeber, die ein arbeitszeugnis verlangen, wenn du daraufhin sagst, dass du das nicht abgeben möchtest, oder wenn schon gewünscht in der bewerbung nicht mit reinpackst, könnte der verdacht aufkommen, dass es so grottenschlecht ist, dass du es lieber verheimlichen willst, und du wirst gleich ausgesiebt...

natürlich gibts auch welche, die nach arbeitsproben gehen...

 

aber reinpacken ist in 90% der fälle besser...



ansonsten kannst du das arbeitszeugnis auch von nem anwalt lesen lassen, der sich damit ein bisschen besser auskennt als die allgemeinheit (sowohl bei goo als auch im alltag...) und wenn der dir was anderes sagt, und es so garnicht deinen erwartungen entspricht, kannst du auch so eine art revision bei deinem arbeitgeber einreichen, und sagen mit was genau du nicht zufrieden bist, wo du was anders siehst etc. , so dass er dir ein besseres arbeitszeugnis (sofern wirklich angebracht) ausstellt...

 

 

 

ich hoffe ich konnte ein wenig helfen

 

 

-- wer fehler findet, darf sie behalten, JA auch die groß&kleinschreibung XD --

Tinchen30 (34)


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Am 28.04.2011 um 22:42:

boah , jetzt bin ich noch mehr verunsichert , laut link heisst "wir wünschen ihr alles gute" , was negatives , aber das steht in einem anderen zeugnis einer firma, wo es IMMER supiii lief ....

hoffentlich wird das nich falsch verstanden bei meinem neuen arbeitgeber-.- .... allerdings steht da auch drin... !"wir waren mit ihren leistungen stets in jeder hinsicht äusserst zufrieden .... das wäre somit ein "sehr gut" ...

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Tinchen30 (34)


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Am 28.04.2011 um 22:45:

Zitat (DeineSternstunde):

 

 

würde sagen dass dieser teil schon ins positive geht, aber von einer skala von 1-6 eher so 3 ist, (1 positiv & 6 negativ)

 

 

diesen teil kann man so oder so lesen,

halt in dem sinne, du solltest noch viel lernen, und dir wurde nahegelegt diesen betrieb zu verlassen

oder aber halt auch, dass du gewillt bist dich weiterzubilden, vielleicht nen neuen bereich erlernst...

aber gerade ich diesem sätzchen fehlt mir so der teil, dass das unternehmen das bedauert, dass du gehen musst...

passt halt auch dann zum ersten absatz, dass die kollegen dich als zuverlässig etc. wahrgenommen hat, aber steht irgendwie nix von da, dass der chef / die chefin dich so wahrgenommen hätte..

 

 

 

 

aufnahmefähig, zeigt auch wiederum zum einen, dass du ein paar wissenslücken aufweist ( jenachdem wieviel erfahrung du schon in deinem beruf hast, wäre dass dann normal, dass man mal auch etwas (noch) nicht weiß...

aber zum anderen denke ich wird damit auch ausgedrückt, dass du schnell lernst, und das wiederum ist schon positiv zu werten...

 

 

 

dieser teil ist durch und durch positiv zu bewerten...

"allen Erwartungen" in verbindung mit  "in jeder Hinsicht" ist (zumindest wie wir es gelernt haben) eine glatte 1 ;D

 

 

 

 

 

zu der frage, ob du dein arbeitszeugnis wirklich vorlegen musst, ist soviel zu sagen:

"müssen" tust du garnix

aber es gibt (ich glaube nicht wenige) arbeitsgeber, die ein arbeitszeugnis verlangen, wenn du daraufhin sagst, dass du das nicht abgeben möchtest, oder wenn schon gewünscht in der bewerbung nicht mit reinpackst, könnte der verdacht aufkommen, dass es so grottenschlecht ist, dass du es lieber verheimlichen willst, und du wirst gleich ausgesiebt...

natürlich gibts auch welche, die nach arbeitsproben gehen...

 

aber reinpacken ist in 90% der fälle besser...



ansonsten kannst du das arbeitszeugnis auch von nem anwalt lesen lassen, der sich damit ein bisschen besser auskennt als die allgemeinheit (sowohl bei goo als auch im alltag...) und wenn der dir was anderes sagt, und es so garnicht deinen erwartungen entspricht, kannst du auch so eine art revision bei deinem arbeitgeber einreichen, und sagen mit was genau du nicht zufrieden bist, wo du was anders siehst etc. , so dass er dir ein besseres arbeitszeugnis (sofern wirklich angebracht) ausstellt...

 

 

 

ich hoffe ich konnte ein wenig helfen

 

 

-- wer fehler findet, darf sie behalten, JA auch die groß&kleinschreibung XD --

supii, danke dir, mit den antworten bzw der deutung hast du recht, ja mir wurde nahegelegt , zu gehen, weil es dort nach chefwechsel so gar nich mehr geklappt hat ...

naja, ist ja auch schon jahre her, man hat ja dazu gelernt

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Dunkelschwarz0307 (25)


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Am 28.04.2011 um 22:53:

Zitat (Tinchen30):

Ich habe hier ein paar Absätze in einem alten Beschäftigungszeugnis, die mich immer wieder verunsichern Es gibt doch da so versteckte Klauseln für die neuen Arbeitgeber , würde man denken, das mein Zeugnis eher negativ ist? Und bin ich eigentlich verpflichtet, diese Zeugnisse vorzuzeigen?

(Brauchte das bisher nie, habe meine Stellen immer so durchs Probrarbeiten bekommen)

 

 

Absatz:

Von unserem Kundenkreis wurde sie durch fachliche Beratung und freundlichem Umgang geschätzt, und war auch bei ihren Kolleginnen als zuverlässige Kollegin bekannt.

Spricht das eher für oder gegen mich????

 Die Vorgesetzen sind nicht benannt... eher schlecht, hatteste Zoff mit dem Chef?

 

Frau Tinchen verlässt diesen Betrieb, um ihre fachlichen Qualifikationen zu erweitern .

Gut oder eher schlecht?

 OK.... aber am Besten ist es, wenn noch gute Wünsche für die ukunft drin stehen und Bedauern, dass du den Betrieb verlässt...


Dann sind da noch so Sätze wie " ..sie zeigte sich "aufnahmefähig" .. oder "stellte ihre Kreativität unter Beweis, und hat somit allen unseren Erwartungen in jeder Hinsicht entsprochen ...

 Kreativität kann heißen, dass du eher etwas verstreut bist und nicht nach Anweisung arbeitest... also etwas den "Revoluzzer" raushängen lässt....  kommt jetzt bei diesem Passus natürlich auch die Branche deines Berufes an ;)

Wie soll man das deuten, werde ich blamieren oder kann ich trumpfen???

Meine Kommenare in kursiv

No one should dictate to me what i can do and can not do to my Body!


Ich wurde nicht gefragt ob ich leben möchte, also sagt mir nicht wie ich zu leben hab

Tinchen30 (34)


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Am 28.04.2011 um 22:57:

Zitat (Dunkelschwarz0307):

 

Meine Kommenare in kursiv

ja, wie gesagt, hatte zoff mit der neuen chefin damals... und hab dann gekündigt, nach einem streit ...

 

ok, das wort kreativität ist bei uns so n ding, ich bin floristin.... es wäre n unding, wenn ich nicht kreativ wäre -weiss nicht ob das eben jobbezogen oder einfach nur klausel-bezogen ist

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Dunkelschwarz0307 (25)


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Am 28.04.2011 um 22:58:

Zitat (DowninthePast):

 

Ich hab auch nie die Zeugnisse vorzeigen müssen.Wenn sie nicht ausdrücklich verlangt werden, würde ich die auch nicht unbedingt hinzufügen.Vor Allen, wenn man sich unsicher ist.

Ich find es auch echt blöd, dass da immer solche versteckten Hinweise drinstehen müssen.

Kann ein Arbeitgeber nicht verständlich schreiben, was Sache ist.Sowas müsste echt verboten werden.

Nee kann er eben nicht... in einem Arbeitszeugnis darf nichts negatives stehen... aber wenn der Mitarbeiter ständig nur besoffen war, dann schreibt man eben "er war ein geselliger Mitarbeiter"... auch wenn das nichts anderes heißt als "er hat gern mal zur Flasche gegriffen, auch während der Arbeitszeit"....

 

So ist das eben... aber wenn man sich etwas mit Arbeitszeuchnissen beschäftigt, dann kann man solche Sachen rauslesen....

No one should dictate to me what i can do and can not do to my Body!


Ich wurde nicht gefragt ob ich leben möchte, also sagt mir nicht wie ich zu leben hab

Dunkelschwarz0307 (25)


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Am 28.04.2011 um 22:59:

Zitat (Tinchen30):

 

ja, wie gesagt, hatte zoff mit der neuen chefin damals... und hab dann gekündigt, nach einem streit ...

 

ok, das wort kreativität ist bei uns so n ding, ich bin floristin.... es wäre n unding, wenn ich nicht kreativ wäre -weiss nicht ob das eben jobbezogen oder einfach nur klausel-bezogen ist

Nee, dann ist kreativ gut :) Aber den Zwist mit der neuen Chefin liest man sehr deutlich raus

No one should dictate to me what i can do and can not do to my Body!


Ich wurde nicht gefragt ob ich leben möchte, also sagt mir nicht wie ich zu leben hab

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