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Klimaschutz geht uns alle an! Die Erde gehört unseren Kindern.....
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Hier mal einige Tipps zum Strom und Geld sparen......weniger Umweltbelastung! Wir haben uns diesen Planeten nur von unseren Kindern geliehen! 1. Grüner StromDer WWF empfiehlt klimafreundlichen Strom aus Sonne, Windkraft, Biomasse und ökologischer Wasserkraft. Dabei entstehen keine Treibhausgase. Sie vermeiden bis zu 2.600 Kilogramm Kohlendioxid (pro durchschnittlichem deutschem Vier-Personen-Haushalt). Seit 1998 können Sie in Deutschland Ihren Stromanbieter frei wählen. Damit können Sie sich gezielt für einen Anbieter entscheiden, dessen Strom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt wird. Der WWF verweist in diesem Zusammenhang auf das "ok-power"-Siegel, mit dem Ökostromanbieter ausgezeichnet werden. Informieren Sie sich dazu bei EnergieVision e.V., einem vom WWF mitgegründeten Verein zur Förderung von Nachhaltigkeit und Transparenz in der Energiewirtschaft. Oder schalten Sie gleich um auf Ökostrom im Rahmen der WWF-Earth Hour-Aktion 2011. 2. Energieklasse A?Achten Sie beim Kauf von Elektrogeräten auf die Effizienzklassen A bis G. Dabei steht A für die sparsamsten Geräte und G für reine Verschwendung. Auf Geräte unterhalb von B sollten Sie tunlichst verzichten. Aber auch bei Geräten der Klasse A gibt es große Unterschiede. So wird zwischen A+ und A++ unterschieden. Da diese Energieklassen keinen direkten Vergleich zwischen einzelnen Geräten erlauben, sollten Sie die Energieverbrauchswerte der Geräte im Auge behalten. Vergleichen Sie mit Hilfe von: http://www.spargeraete.de Beispiel: Wenn Sie Ihre alte Kühl- oder Gefrierschrankkombination austauschen, dann kaufen Sie ein Gerät, das die Energieeffizienzklasse A++ (mit Abtauautomatik) aufweist. So können Sie bei normaler Gerätegröße bis zu 140 Kilogramm CO2 oder 40 Euro pro Jahr einsparen. 3. Abschalten statt Stand-bySchalten Sie Ihre Geräte ganz aus, denn auch im Stand-by-Modus verbrauchen elektrische Geräte Strom und belasten Ihren Geldbeutel und das Klima erheblich. Im Elektrofachhandel erhalten Sie abschaltbare Steckdosenleisten, die es Ihnen ermöglichen, Fernseher, Stereoanlage oder Drucker den 'Saft' abzudrehen. Schalten Sie Ihren Monitor aus, wenn Sie Ihre Arbeit am Computer längere Zeit unterbrechen oder aktivieren Sie den Schlafmodus, da ein Bildschirmschoner keinen Beitrag zum Stromsparen liefert. Ziehen Sie Ladegeräte nach Gebrauch immer aus der Steckdose, da sie auch Strom abzapfen, wenn Sie nicht in Betrieb sind. Wenn Sie in Urlaub fahren, sollten Sie alle elektrischen Geräte – auch Boiler und Durchlauferhitzer – vom Netz nehmen. Beispiel: In einem durchschnittlichen deutschen Vier-Personen-Haushalt lassen sich so rund 400 Kilowattstunden im Jahr einsparen. Das entspricht 83 Euro und 290 Kilogramm Kohlendioxid. 4. Große Leuchten mit geringem VerbrauchVerwenden Sie Energiesparlampen anstatt herkömmlicher Glühbirnen oder Halogenlampen und reinigen Sie die Lichtquellen regelmäßig, um ein gutes Beleuchtungsniveau zu erhalten. Eine Glühbirne verwandelt nur fünf Prozent des Stroms in Licht, der Rest verpufft nutzlos als Wärme. Energiesparlampen der Effizienzklasse A verbrauchen bei gleicher Helligkeit bis zu 80 Prozent weniger Strom und brennen bis zu achtmal länger als herkömmliche Glühlampen. Am meisten sparen können Sie jedoch, wenn Sie die Beleuchtung bei Nichtgebrauch abschalten. Beispiel: Sie sparen rund 80 Euro und rund 280 Kilogramm Kohlendioxid im Jahr, wenn Sie anstelle von fünf herkömmlichen Glühbirnen fünf Energiesparlampen fünf Stunden pro Tag nutzen. Übrigens: Halogenstrahler verbrauchen am meisten Strom. Daher besser auf sie verzichten. 5. Jeder Topf findet seinen DeckelVerwenden Sie beim Erwärmen immer einen Deckel. Kochen ohne Topfbedeckung kostet viermal so viel Energie wie mit Deckel, da sich die Garzeit erhöht. Außerdem sollten Sie bei Elektroherden bereits zehn bis 15 Minuten vor Zubereitungsende die Herdplatten eine Stufe zurückschalten und ein paar Minuten vor Kochende ausschalten. Verwenden Sie Töpfe mit ebener Topfunterseite, damit die Platte guten Kontakt zum Topf hat. Außerdem sollte der Topf immer passend zur Herdplatte gewählt werden, da der Herd sonst unnötig Wärme verliert. Beispiel: Sie sparen rund 27 Euro und 94 Kilogramm Kohlendioxid im Jahr, wenn Sie bei fünf Kochvorgängen pro Woche den Topfdeckel benutzen. 6. Backofen weise nutzenNutzen Sie beim Backen die Restwärme. Ist die erforderliche Temperatur erreicht, schalten Sie den Backofen einfach vorzeitig ab. Heizen Sie den Backofen nicht vor. Und Umluft ist effizienter als Unterhitze. Aber: Geben Sie möglichst der Bratpfanne oder dem Schnellkochtopf (für Braten zum Beispiel) den Vorzug gegenüber dem Backofen. Beide sind effizienter. 7. Wasserkocher statt HerdplatteErhitzen Sie Ihr Wasser für Tee im elektrischen Wasserkocher (möglichst mit automatischer Abschaltung). Der benötigt weniger Energie als das Erhitzen in einem Topf. Beispiel: Wenn Sie zweimal am Tag Wasser kochen, sparen Sie jährlich 7 Euro beziehungsweise 24 Kilogramm Kohlendioxid. 8. Tun Sie Ihrem Kühlschrank etwas Gutes!Tauen Sie Ihren Kühlschrank und Ihre Gefriergeräte regelmäßig ab. Das sich sonst bildende Eis zehrt viel Energie. Stellen Sie Ihren Kühlschrank nicht neben Heizkörper, Herd oder Spülmaschine, da er dann zum Abkühlen mehr Energie benötigt. Kühlen Sie nicht zu stark: 6 bis 7 Grad Celsius sind für das Kühlen von Lebensmitteln ausreichend. Beispiel: Wenn Sie Ihren Kühlschrank nur auf höchstens 7 Grad Celsius herunterkühlen lassen, sparen Sie gegenüber einer Kühlung auf 5 Grad Celsius rund 15 Prozent Energie, 24 Kilogramm CO2 und 7 Euro jährlich. Gefrierschränke stellen Sie – wenn möglich – in den Keller. Für Gefriertruhen reicht eine Temperatur von minus 18 Grad. 9. Energiesparend WaschenNutzen Sie die Sparprogramme Ihrer Wasch- und Spülmaschine und gebrauchen Sie sie nur, wenn sie voll beladen sind. Dank der verbesserten Waschmittel sind keine Waschtemperaturen über 60 Grad mehr nötig, um saubere Wäsche zu erhalten. Außer bei stark verschmutzter Wäsche können Sie auch problemlos auf die Vorwäsche verzichten. Wenn Sie die Möglichkeit haben, Ihre Wäsche lufttrocknen zu lassen, sollten Sie auf den Wäschetrockner verzichten. Dadurch können Sie jährlich viele Kilowattstunden einsparen. Beispiel: Sie sparen rund 50 Prozent Energie, wenn Sie Ihre Wäsche mit 40 Grad warmem statt mit 60 Grad heißen Wasser zu waschen. Bei 160 Waschgängen pro Jahr mit 40 statt 60 Grad sowie Verzicht auf Vorwäsche und Trockner können Sie 690 kWh sparen. Vermiedenes CO2: 430 kg. Gespartes Geld: 124 Euro. 10. Spülmaschine voll beladenGeschirrspüler möglichst voll beladen und mit Sparprogramm (meist "50 Grad eco") laufen lassen; Geschirr nicht vorspülen. Eine sparsame volle Maschine verbraucht weniger Wasser als eine Handspülung. So sparen Sie etwa 160 kWh. Das entspricht 28 Euro oder 98 Kilogramm Kohlendioxid im Jahr.
Wer Fehler findet...darf Sie behalten!...Ich würde mich gern geistig mit Dir duellieren....aber ich sehe, Du bist unbewaffnet... |
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[youtube]http://www.wwf.de/themen/klima-energie/klimawandel/auswirkungen/folgen-fuer-die-natur/[/youtube]
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Was ist daran so witzig??? Wer Fehler findet...darf Sie behalten!...Ich würde mich gern geistig mit Dir duellieren....aber ich sehe, Du bist unbewaffnet... |
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Es gibt immernoch Menschen, die an den Klimawandel glauben? oO
FSK 12- Der Held bekommt das Mädchen |
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There´s only one fatale disease, I´ve concluded. It´s called hypochondria. And it´s deadly. (K. Richards) |
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Und es gibt immernoch Menschen die daran nicht glauben? Oh man... Zahme Vögel singen von Freiheit. Wilde Vögel fliegen... |
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Wer Fehler findet...darf Sie behalten!...Ich würde mich gern geistig mit Dir duellieren....aber ich sehe, Du bist unbewaffnet... |
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Mal wieder ne passende Gelegenheit: Anstatt sich den Wanst mit toten Kühen vollzustopfen, kann man, betreffend das Klima jedenfalls, auch einige tausedn km pro Jahr ein realistisches Auto fahren. Oder ein Moped etwas weiter. Einen dicken Benz etwas weniger - wie man mag. Und vor Allem...: Das Absorptionsverhalten von Gasgemischen in Abhängigkeit von der Wellenlänge - besagtes Absorptionsspektrum - sieht betreffend einer höheren Konzentration von CO2 so aus, daß es UV besser durchläßt - ein Teil der Sonnenstrahlung ist in diesem Bereich - und IR besser isoliert - fast die gesamte Abstrahlung der Erde zählt hierzu. Da sich die Leistung der Sonne nicht ändert, der Abstand auch nicht, muß die Temperatur steigen, damit ein- und ausgestrahlte Leistung im Gleichgewicht sind. Soweit klar? Ist doch ganz einfach... ... dem folgt dann ein selbstanregendes System, da die Löslichkeit von CO2 mit steigender Temperatur fällt - es wird wärmer, weil es wärmer wird - positive Rückkopplung - das will doch keiner, oder? There´s only one fatale disease, I´ve concluded. It´s called hypochondria. And it´s deadly. (K. Richards) |
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Richtig - Klimawandel gibts - aber nicht erst seit es Menschen, Autos und Co2 gibt...Wo früher Meere waren ist heute Wüste. Hätten zu der Zeit schon Menschen mit unserem technischen Standard gelebt, hätten die wahrscheinlich auch Milliarden zahlen müssen um etwas aufzuhalten, was zur normalen Evolution gehört...
Wir leben alle unter demselben Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.... |
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Die Erde gehört niemanden, sie wurde uns nur geliehen. Für das ,was wir ihr antun bekommen wir so langsam die Quittung.Das heisst, im Grunde sind wir im Endstadium. Steht alles in der Bibel That don´t impress me much |
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Themen: 20 |
Zitat (Luna3011):
Richtig - Klimawandel gibts - aber nicht erst seit es Menschen, Autos und Co2 gibt...Wo früher Meere waren ist heute Wüste. Hätten zu der Zeit schon Menschen mit unserem technischen Standard gelebt, hätten die wahrscheinlich auch Milliarden zahlen müssen um etwas aufzuhalten, was zur normalen Evolution gehört... Das will aber irgendwie keiner einsehen^^
FSK 12- Der Held bekommt das Mädchen |
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Zitat (Panthi):
Das will aber irgendwie keiner einsehen^^ aber damit lässt sich am meisten geld machen :> Ehre, Treue, Stolz und Bruderschaft! |
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Word!!!
Wir leben alle unter demselben Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.... |
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Themen: 9 |
Zitat (Panthi):
Das will aber irgendwie keiner einsehen^^ Naja..der Klügere hat eben solange nachgegeben, dass nun der Dümmere die Welt regiert^^
Wir leben alle unter demselben Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.... |
AnnaCatalina (27): wo ist der eimer?


Ich merk schon...Verstand scheint das einzige zu sein was gerecht verteilt wurde....jeder glaubt genug zu haben!

