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Magenverkleinerung

Schnuckelchen112 (25)


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Am 24.07.2011 um 16:31:

Hatt hier jemand bei Goolive erfahrung mit Magenballong, Magenband, Schlauchmagen oder Magenbypass

Ohne Moos nichts los....€€€€€€€€€€⠂¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬ €€€€€€€€€€€€₠¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â ‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬ €€€€€€€€€€€€₠¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â ‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬ €€€€€€€€€€€€₠¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â ‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬â‚¬

T4Emusic (21)


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Am 24.07.2011 um 17:20:

meinste das das n tehma für goo is?

ja ich muss überall n dummes komentar abgeben
und nu gugg nich so doof

DowninthePast
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Am 24.07.2011 um 17:28:

Zitat (T4Emusic):

meinste das das n tehma für goo is?

Warum denn nicht?

Sie sucht Menschen, die Erfahrungen in dem Bereich haben.

That don´t impress me much

T4Emusic (21)


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Am 24.07.2011 um 17:42:

ja aber man kennt goo das endet in beleidigungen und hänseleien

also denke ich

 

ja ich muss überall n dummes komentar abgeben
und nu gugg nich so doof

Sonnenschein1977 (35)


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Am 24.07.2011 um 17:53:

Juup, meine gute Freundin hat eine Magenverkleinerung, es ist eine große umstellung da du nur sehr kleine mengen essen kannst, und es muß klick machen im Gehirn! Bei einer Operation bleibt es nicht, da nach dem abnehmen Hautlappen bleiben z.B. Bauch und Beine. Auf einige Lebensmittel sollte man verzichten z.B. Hülsenfrüchte, die können die verkleinerte Öffnung verstopfen. Man sollte auch darauf achten genügend Mineralien und Vitamine zu sich zunehmen um mangelerscheinungen entgegen zu wirken. Es kann auch zu problemen mit dem Blutdruck kommen, da in kurzer Zeit viel Gewicht verloren geht! Die Freundin ist schlang wie ein Reh, das Gewicht pendelt sich nach einer gewissen Zeit ein.

DaisyMinni (25)


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Am 24.07.2011 um 19:03:

Ich bin gerade dabei um es zu bekommen wenn alles klappt dann ist ende dieses Jahres die Op

Maik1997 (14)


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Am 25.07.2011 um 15:57:

ich nicht!

Die goolive-AGBs:
http://www.goolive.de/us er/Maik1997/blog/1618232-1

Die goolive-Forumregeln:
http://www.gooliv e.de/user/Maik1997/blog/1618233-1

Phoenixe (29)


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Am 25.07.2011 um 16:15:

Ich hab zwar keins, aber ich denk bis 150Kilo kann man das auch ohne das Teil schaffen ,wenn man diszipliniert ist und den Willen aufbringt und weiss, man MUSS weil sonst das Leben gefährdet ist.

Ich finde solche Eingriffe echt gefährlich, gerade weil danach rapide das Gewicht sinkt und der Körper auf die Umstellung mit heftigen Nebenwirkungen reagiert. Darf ich fragen, was du schon alles probiert hast um dein gewicht zu reduzieren?

Gewisse Menschen haben nur 2 Gehirnzellen:
Die eine sitzt im Rollstuhl, die andere schiebt!

DaisyMinni (25)


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Am 25.07.2011 um 18:30:

Zitat (Phoenixe):

Ich hab zwar keins, aber ich denk bis 150Kilo kann man das auch ohne das Teil schaffen ,wenn man diszipliniert ist und den Willen aufbringt und weiss, man MUSS weil sonst das Leben gefährdet ist.

Ich finde solche Eingriffe echt gefährlich, gerade weil danach rapide das Gewicht sinkt und der Körper auf die Umstellung mit heftigen Nebenwirkungen reagiert. Darf ich fragen, was du schon alles probiert hast um dein gewicht zu reduzieren?

Ja wenn du meinst dass wenn man 150 Kilo wiegt das alleine schafft dann respekt an die, die es schaffen. Es gibt aber nun mal Leute die es nicht schaffen und das hat nichts damit zu tun das man faul ist es kann auch eine Krankheit sein.

Wenn du glaubst das der Körper heftige Nebenwirkungen danach hat dann solltest du dich vorher Informieren. Wie schon gesagt ich bin gerade dabei mich darauf vorzubereiten wenn ich es bald bekomme.

Man muss vor der Op schon sich an einer Diät halten so ist es nicht.

Und das Magenband hilft einen das man danach keinen Jojo Efekt bekommt. Abnehmen ist nicht das ding nur es zu halten ist das schwierige.

DaisyMinni (25)


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Am 25.07.2011 um 18:36:

Hier einmal was in der Proschüre drin steht, die ich habe von dem Krankenhaus wo ich das machen lasse.


Das verstellbare Magenband:
(Gastric Banding)

Mit dem Magenband wird die Nahrungsaufnahme reduziert. Man muss langsamer essen und es tritt bereits nach kleinen Portionen ein Sättigungsgefühl ein. Allerdings muss die Nahrung sorgfältig ausgewählt werden. Hochkalorische Flüssigkeiten und Süßigkeiten (Limonade, Bier, Schokolade) werden kaum gebremst. Das Magenband ist geeignet für Betroffene mit einem BMI zwischen 35 und 50. und einem Volumenssproblem, die mit Diät und Sport abnehmen können, aber unter wiederkehrenden Jojoeffekten leiden. Wenn die Portionen oft zu groß sind und kein Sättigungsgefühl mehr eintritt, hilft das Band, die Diätbemühungen umzusetzen und langfristig zu halten.

Das Magenband ist ein Silikonband, das um den Mageneingang gelegt wird und über einen kleinen Schlauch mit einer Portkammer (Ventil) verbunden ist, die unter der Haut platziert wird. Über diesen Port kann ein Ballon im Magenband wie ein Fahrradschlauch mit Wasser befüllt und entleert werden. So kann die Enge des Mageneingangs zur Steuerung der Gewichtsabnahme individuell variiert werden.

Ein Vorteil dieses Verfahrens ist die vollständige Reversibilität. Das Magenband sollte jedoch möglichst lange (unter Umständen lebenslang) im Körper verbleiben. Durchschnittlich ist in den ersten zwei Jahren mit einem Gewichtsverlust von 50-60% der Übergewichts zu rechnen.


Der Magenbypass:

Bei dieser Methode wird ein kleiner Vormagen gebildet, der direkt mit dem mittleren Teil des Dünndarms verbunden wird. Der größte Teil des Magens und der erste Teil des Dünndarms werden umgangen. So wird einerseits die Menge der Nahrungsaufnahme reduziert und zusätzlich kommt es zu einer Mangelverdauung. Die Nahrung wird nicht vollständig vom Körper aufgenommen. Vor allem fetthaltige Nahrung wird vermindert absorbiert. Zuckerhaltige Nahrung kann in größeren Mengen unangenehme Empfindungen wie Schweißausbrüche und Überlkeit auslösen.

Durch den Magenbypass wird das Hungergefühl stark reduziert. Bereits nach einer kleinen Mahlzeit tritt ein ausgeprägtes Sättigungsgefühl ein. Durchschnittlich ist in den ersten 2 Jahren mit einem Gewichtsverlust von 70% der Übergewichts zu rechnen, danach stabilisiert sich das Gewicht.

Durch die Kombination aus starkem Gewichtsverlust und Umgehung des oberen Dünndarms lassen sich die Folgen des Übergewichts besonders wirkungsvoll beeinflussen. Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) und Bluthochdruck bilden sich meistens vollständig zurück. Insulin und Medikamente sind nicht mehr erforderlich. Auch die Refluxkrankheit (Sodbrennen) wird durch diese Operation geheilt.

Der Magenbypass ist zu empfehlen bei Betroffenen mit besonders starkem Übergewicht (BMI über 50) oder starkem Hang zu süßen Sachen. Ebenso sprechen Diabetes mellitus oder starkes Sodbrennen für diese Operation.


Der Schlauchmagen:
(Sleeve Gastrektomie oder Sleeve Resection)

Bei dieser Operation wird ein Großteil des Magens entfernt, sodass ein 2-3 cm dicker Schlauch übrig bleibt. So wird das fassungsvolumen des Magens von weit über 1 Liter auf unter 100 ml reduziert. Das Hungergefühl wird stark reduziert und schon nach kleinen Nahrungsmengen setzt ein ausgeprägtes Sättigungsgefühl ein.

Der Gewichtsverlust findet ebenso in den ersten 1-2 Jahren statt und liegt bei durchschnittlich 60%. Allerdings kann es in den folgenden Jahren bei einigen Patienten zu einer Dehnung des Magenschlauches mit erneutem Anstieg des Gewichts kommen. Dann besteht die Möglichkeit, den Magenschlauch erneut zu verkleinern oder in einen Bypass umzuwandeln.

Die Schlauchmagenbildung wird empfohlen, wenn aufgrund von Verwachsungen im Unterbauch oder bei entzündlichen Darmerkrankungen eine Bypassoperation nicht durchgeführt werden kann. Außerdem sprechen die Abhängigkeiten von Rheumamedikamenten oder stark blutverdünnenden Medikamenten oder eine bereits bestehende, stark Beeinträchtigung der Herz- und Lungenfunktion für diese Methode. Eine Zweischritt-Therapie wird für Schwerstgewichtige (BMI weit über 60) empfohlen. Zuerst wird ein Schlauchmagen gebildet. Ein Jahr später, nach einem ersten Gewichtsverlust und Verbesserung der Herz-Kreislauf- und Lungenfunktion erfolgt die Ergänzung eines Magenbypass, um den Gewichtsverlust fortzusetzen und langfristig zu sichern.

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