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neue rechte für väter und mäner
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Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat unverheirateten Vätern in Deutschland den Rücken gestärkt. In einem wegweisenden Urteil gaben die Straßburger Richter am Donnerstag (3. Dezember) einem ledigen Vater Recht. Dieser hatte um die Sorgeberechtigung für seine 14- jährige Tochter gestritten. Der 45-jährige sieht die Bevorzugung von Müttern in Deutschland beim Sorgerecht als Diskriminierung an. Die Bundesregierung prüft nun, ob das Sorgerecht geändert werden muss. Nach derzeitiger Rechtslage können nicht verheiratete Väter nur mit Zustimmung der Mutter ein gemeinsames Sorgerecht erhalten. Bei ehelich geborenen Kindern gilt hingegen in der Regel ein gemeinsames Sorgerecht. Der Verein «Väteraufbruch» schätzt, dass von dem Urteil 1,5 Millionen Väter von 1,6 Millionen Kindern betroffen sind. In der Urteilsbegründung hieß es, der Vater sei von deutschen Gerichten, die gegen ein gemeinsames Sorgerecht entschieden hätten, anders behandelt worden als die Mutter oder in anderen Fällen verheiratete Väter. Dies verstoße gegen das Diskriminierungsverbot und das Recht auf Achtung des Familienlebens der Europäischen Menschenrechtskonvention. Der Anwalt des Klägers, Georg Rixe, sagte, der Gesetzgeber müsse nun unverzüglich eine Neuregelung schaffen. «Es ist für mich eine große Genugtuung, dass dieses große Leid und die Ohnmacht, die ich jahrelang empfunden habe, nun hinter mir liegen», sagt Kläger Horst Zaunegger. Er sei auch für die «vielen betroffenen Väter froh», dass zu diesem Thema endlich eine Debatte neu geführt werde. «Der Gesetzgeber muss die gerichtliche Möglichkeit schaffen, das Kindeswohl zu prüfen, wenn ein unverheirateter Vater ein gemeinsames Sorgerecht anstrebt», sagte Anwalt Rixe. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger erklärte, angesichts der Bandbreite rechtspolitischer Möglichkeiten werde das Ministerium die Debatte über gesetzgeberische Änderungen jetzt «sorgfältig und mit Hochdruck führen». Die Ministerin verwies darauf, dass der Gerichtshof nicht die abstrakte Gesetzeslage, sondern einen Einzelfall beurteilt habe. Der Europäische Gerichtshof entscheidet immer nur über Einzelfälle. Grundsätzlich gilt jedoch, dass der Staat, dem eine Grundrechtsverletzung nachgewiesen wird, dafür Sorge tragen muss, dass sich ein derartiger Fall nicht wiederholt. Die betroffenen Parteien können das Urteil der kleinen Kammer des Straßburger Gerichtshofes anfechten und innerhalb von drei Monaten den Fall vor die große Kammer des Gerichtshofes bringen. Gegen die Entscheidung der großen Kammer wäre dann keine Berufung mehr möglich. Ähnliche Meldungen zum Themaich so aleine |
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Hm, so neu ist das doch nicht mehr. Worüber ich mir aber Gedanken mache... Wenn ein Elternpaar sich ständig streitet, wird vom JA empfohlen, dass einer der beiden das alleinige Sorgerecht beantragen soll. Wenn nun ein unverheiratetes Paar ein Kind hat, im Streit auseinander geht und der Vater das gemeinsame Sorgerecht beantragt... Dann dürfte es für ihn trotz des neues Gesetzes schwierig sein, dieses zu bekommen!? Denn damit würde das JA dem Kind nichts Gutes tun. Außer die Eltern verstehen sich gut und sind sich in den relevanten Dingen einig.
Wäre das der Schlag meines Herzens |
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Themen: 4 |
ja aber auf der einen seite müßen wir mäner doch auch die gleichen recht wie die frauchen bekommen ich so aleine |
Themen: 3 |
Ich finde es gut, wenn Vater und Mutter Rechte und Pflichten wahrnimmt. Ob verheiratet oder nicht, sollte keine Rolle spielen. Das Kindeswohl sollte über alles gestellt werden. Ich finde es falsch, wenn eine alleinerziehende Mutter sich mit einem unsachlichen Vater auseinandersetzen muß. Wenn eine Mutter ihr Kind nicht in den von ihr gewünschten Kindergarten/Schule geben darf, weil der Vater sich profilieren will, der vom Vater gewünschte Kindergarten/Schule aber sehr weit von der Wohnung entfernt ist und nur umständlich erreicht werden kann. Ich finde es nicht richtig, wenn die Mutter mit ihrem neuen Partner und ihren Kindern nicht in den Urlaub fahren kann, weil der Kindesvater der Mutter das neue Glück nicht gönnt und deshalb nicht sein Einverständnis gibt für den Kinderreisepass, der Voraussetzung ist, wenn das Kind mit ins Ausland soll. Ich finde, ein Vater, der keinen Unterhalt zahlen kann/will und nicht gewillt ist, einen Nebenjob etc. anzunehmen, um seine Kinder zu unterhalten, weil der Staat ja Unterhaltsvorschuß zahlt und der Kindesvater eh schon die eidesstattliche Versicherung abgegeben hat und keinerlei Bestrebungen zeigt, finanzielle Verantwortung zu zeigen, welche Rechts soll solch ein Vater haben? Vater sein ist nicht nur ein Recht, sondern eine Pflicht. Ich finde, jede Mutter sollte dem Vater ein Besuchsrecht einräumen, das der Vater dann regelmäßig wahrzunehmen hat. Ich kann jede Mutter verstehen, wo der Vater füher gewalttätig war, dass das Kind nur unter Aufsicht des Jugendamtes besucht werden darf. Kein Kind sollte darunter leiden, dass sein Vater die Besuchstage nicht wahrnimmt und es sich ungeliebt fühlt und traurig ist. Letztendlich ist es so wie immer, das neue Recht hilft nur wenigen und schadet vielen. Was nützt das neue Recht einem unberheirateten Vater, wo die Mutter dem Kind jahrelang Lügen über den Vater erzählt hat? Das Kind glaubt der Mutter und weigert sich, den Vater zu sehen. Welcher (gute) Vater würde sein Recht einklagen? Was nützt das neue Recht einer Mutter, die schwanger sitzengelassen wurde und jetzt als Dankeschön den (abgehauenen) Kindsvater bei allem um Erlaubnis fragen muß? auch eine Straße kann eine Blume hervorbringen |
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Themen: 60 |
Zitat (Tuckelchen):
Ich finde es gut, wenn Vater und Mutter Rechte und Pflichten wahrnimmt. Ob verheiratet oder nicht, sollte keine Rolle spielen. Das Kindeswohl sollte über alles gestellt werden. Ich finde es falsch, wenn eine alleinerziehende Mutter sich mit einem unsachlichen Vater auseinandersetzen muß. Wenn eine Mutter ihr Kind nicht in den von ihr gewünschten Kindergarten/Schule geben darf, weil der Vater sich profilieren will, der vom Vater gewünschte Kindergarten/Schule aber sehr weit von der Wohnung entfernt ist und nur umständlich erreicht werden kann. Ich finde es nicht richtig, wenn die Mutter mit ihrem neuen Partner und ihren Kindern nicht in den Urlaub fahren kann, weil der Kindesvater der Mutter das neue Glück nicht gönnt und deshalb nicht sein Einverständnis gibt für den Kinderreisepass, der Voraussetzung ist, wenn das Kind mit ins Ausland soll. Ich finde, ein Vater, der keinen Unterhalt zahlen kann/will und nicht gewillt ist, einen Nebenjob etc. anzunehmen, um seine Kinder zu unterhalten, weil der Staat ja Unterhaltsvorschuß zahlt und der Kindesvater eh schon die eidesstattliche Versicherung abgegeben hat und keinerlei Bestrebungen zeigt, finanzielle Verantwortung zu zeigen, welche Rechts soll solch ein Vater haben? Vater sein ist nicht nur ein Recht, sondern eine Pflicht. Ich finde, jede Mutter sollte dem Vater ein Besuchsrecht einräumen, das der Vater dann regelmäßig wahrzunehmen hat. Ich kann jede Mutter verstehen, wo der Vater füher gewalttätig war, dass das Kind nur unter Aufsicht des Jugendamtes besucht werden darf. Kein Kind sollte darunter leiden, dass sein Vater die Besuchstage nicht wahrnimmt und es sich ungeliebt fühlt und traurig ist. Letztendlich ist es so wie immer, das neue Recht hilft nur wenigen und schadet vielen. Was nützt das neue Recht einem unberheirateten Vater, wo die Mutter dem Kind jahrelang Lügen über den Vater erzählt hat? Das Kind glaubt der Mutter und weigert sich, den Vater zu sehen. Welcher (gute) Vater würde sein Recht einklagen? Was nützt das neue Recht einer Mutter, die schwanger sitzengelassen wurde und jetzt als Dankeschön den (abgehauenen) Kindsvater bei allem um Erlaubnis fragen muß?
Hmja .... das ist ziemlich genau die Art Einstellung, die ich auch diskriminierend finde. Deine komplette Argumentation ist eine schmale Gratwanderung eher subjektiver Sichtweisen. Jedes Kind is Hälfte Daddy, Hälfte Mutti. Warum nehmen sich die Frauen das raus, alleinige Sorgerechtsträger zu sein, sofern keine Ehe besteht, oder bestand? Ich bin ein junger Mann der ausschließlich von Frauen erzogen wurde, die so denken wie du. MIR persönlich .... hat immer irgendwo ne Vaterfigur gefehlt. Ein Kind braucht beides. Nen Vater und ne Mutter. Männer sind nicht prinzipiell unfähig n Kind großzuziehen. Und genausowenig sind alle Väter desinteressiert an ihrer unehelichen Brut. Das ist völliger Blödsinn. Und alleine, dass du das suggerierst, finde ich persönlich unverschämt. Ich denke nicht, dass ich je heiraten werde. Aber n Kind könnt ich mir vorstellen. Und dann soll es .... von der Frau abhängen ob ich mein Kind sehen darf oder nich? Ich darf mein geiles Erbgut und mein schwer verdientes Geld abgeben, habe dazu sogar die Pflicht .... aber wenn Mama sagt "Besuch is nich!" .... dann is nich? Ich möchte gerne selbst entscheiden, wann und wie oft ich mein Kind sehe, ohne, dass seine Mutter n Vetorecht hat.
Ich begrüße das Urteil in Straßburg. Lasset uns beten für eine angemessene Gesetzgebung, damit auch Männer wie ich irgendwann mal Väter sein dürfen
Old G, big homie, the one and only, |
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Themen: 24 |
Zitat (FlusigeDistel):
Hm, so neu ist das doch nicht mehr. Worüber ich mir aber Gedanken mache... Wenn ein Elternpaar sich ständig streitet, wird vom JA empfohlen, dass einer der beiden das alleinige Sorgerecht beantragen soll. Wenn nun ein unverheiratetes Paar ein Kind hat, im Streit auseinander geht und der Vater das gemeinsame Sorgerecht beantragt... Dann dürfte es für ihn trotz des neues Gesetzes schwierig sein, dieses zu bekommen!? Denn damit würde das JA dem Kind nichts Gutes tun. Außer die Eltern verstehen sich gut und sind sich in den relevanten Dingen einig. ach so, in deiner welt, tut dem kind der vater nicht gut, weil sie nicht verheiratet waren und im streit auseinander gegangen sind......erkläre mir bitte wo der unterschied zum verheirateten vater ist...... selten ein so schwachsinniges argument gelesen.... Politik ist eine Inszenierung der Lobbyisten, für die Medien, zur Beruhigung der Bürger |
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Themen: 20 |
Zitat (Papachingo):
Hmja .... das ist ziemlich genau die Art Einstellung, die ich auch diskriminierend finde. Deine komplette Argumentation ist eine schmale Gratwanderung eher subjektiver Sichtweisen. Jedes Kind is Hälfte Daddy, Hälfte Mutti. Warum nehmen sich die Frauen das raus, alleinige Sorgerechtsträger zu sein, sofern keine Ehe besteht, oder bestand? Ich bin ein junger Mann der ausschließlich von Frauen erzogen wurde, die so denken wie du. MIR persönlich .... hat immer irgendwo ne Vaterfigur gefehlt. Ein Kind braucht beides. Nen Vater und ne Mutter. Männer sind nicht prinzipiell unfähig n Kind großzuziehen. Und genausowenig sind alle Väter desinteressiert an ihrer unehelichen Brut. Das ist völliger Blödsinn. Und alleine, dass du das suggerierst, finde ich persönlich unverschämt. Ich denke nicht, dass ich je heiraten werde. Aber n Kind könnt ich mir vorstellen. Und dann soll es .... von der Frau abhängen ob ich mein Kind sehen darf oder nich? Ich darf mein geiles Erbgut und mein schwer verdientes Geld abgeben, habe dazu sogar die Pflicht .... aber wenn Mama sagt "Besuch is nich!" .... dann is nich? Ich möchte gerne selbst entscheiden, wann und wie oft ich mein Kind sehe, ohne, dass seine Mutter n Vetorecht hat.
Ich begrüße das Urteil in Straßburg. Lasset uns beten für eine angemessene Gesetzgebung, damit auch Männer wie ich irgendwann mal Väter sein dürfen
Du wirfst zwei Dinge in einen Topf. Das Sorgerecht und das Umgangsrecht sind zwei paar Schuhe. DEn Umgang muss ich als Mutter theoretisch immer gewähren. Ich weiß das das einige Mütter nicht machn aus welchen Gründen auch immer, aber die Männer ziehen dann meist den Schwanz ein, anstatt notfalls vor Gericht sich den Umgang zu erstreiten. Das Sorgerecht sind ganz andere Dinge. Wenn man es geschafft hat sich auf Elternebene zusammen zuraufen und die Gründe der Trennung hinten anzustellen, dann ist das eine super Sache. Ost das aber nicht passiert, muss ich notfalls jeden Pups hinterher rennen. Ist dann manchmal schwierig. Bei meiner Großen habe ich zB geteiltes Sogerecht. Gut, wir verstehen uns, wohnen aber auch 400 km auseinander. Letztens wollten wir für sie ein Taschengeld Konto einrichten. Ging nicht weil der Vater hätte dabei sein soll. Eine Erklärung seinerseits inkl. Persokopie hätte nicht gereicht Das ist einfach nervig, und ja es war nur ein Beispiel Alleiniges Sorgerecht macht vieles einfach und wie gesagt hat nichts mit dem Umgang zu tun. Es ist eh schade genug, das sich die Erwachsenen nicht normal einigen und zum Wohl des Kindes an einem Strang ziehen
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Zitat (Papachingo):
Hmja .... das ist ziemlich genau die Art Einstellung, die ich auch diskriminierend finde. Deine komplette Argumentation ist eine schmale Gratwanderung eher subjektiver Sichtweisen. Jedes Kind is Hälfte Daddy, Hälfte Mutti. Warum nehmen sich die Frauen das raus, alleinige Sorgerechtsträger zu sein, sofern keine Ehe besteht, oder bestand? Ich bin ein junger Mann der ausschließlich von Frauen erzogen wurde, die so denken wie du. MIR persönlich .... hat immer irgendwo ne Vaterfigur gefehlt. Ein Kind braucht beides. Nen Vater und ne Mutter. Männer sind nicht prinzipiell unfähig n Kind großzuziehen. Und genausowenig sind alle Väter desinteressiert an ihrer unehelichen Brut. Das ist völliger Blödsinn. Und alleine, dass du das suggerierst, finde ich persönlich unverschämt. Ich denke nicht, dass ich je heiraten werde. Aber n Kind könnt ich mir vorstellen. Und dann soll es .... von der Frau abhängen ob ich mein Kind sehen darf oder nich? Ich darf mein geiles Erbgut und mein schwer verdientes Geld abgeben, habe dazu sogar die Pflicht .... aber wenn Mama sagt "Besuch is nich!" .... dann is nich? Ich möchte gerne selbst entscheiden, wann und wie oft ich mein Kind sehe, ohne, dass seine Mutter n Vetorecht hat.
Ich begrüße das Urteil in Straßburg. Lasset uns beten für eine angemessene Gesetzgebung, damit auch Männer wie ich irgendwann mal Väter sein dürfen Das ein Vater sein Kind sehen darf oder nicht, hat weniger mit dem Sorgerecht, sondern eher mit dem Besuchsrecht zu tun, Mal ehrlich, selbst wenn sich ein Vater um seine Kiddies kümmert, dass Paar aber nun einmal auseinander ist, kann die Mutter das alleinige Sorgerecht haben. Denn angenommen, die Eltern verstehen sich nicht (und er darf das Kind dennoch sehen), habe ich als Mutter keine Lust jede Entscheidung vom Vater unterschreiben zu lassen. Sei es in Schulangelegenheiten, bei OP´s, entfernte Umzüge etc. Oder man will mit den Kids in den Urlaub. Die Kinder benötigen den Reisepass. Dann müssen BEIDE Teile unterschreiben. Was ist wenn der Vater sich gegen alle Entscheidungen sträubt? Soll es jedes Mal vor den Anwalt oder ein Gericht gehen um diese getroffenen Entscheidungen einzuklagen? Das ist ein wichtiger Punkt im Falle eines gemeinsamen Sorgerechts. Wenn ich mit diesem Partner, ausser der Kids nichts gemeinsam habe, muss er nicht in allen Entscheidungen einbezogen werden. Das ist meine Meinung! |
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Themen: 60 |
Ich hatte echt gehofft, dass keine klugen Beiträge mehr kommen. Ab Geburt liegt das Sorgerecht sofort bei der Frau. Was auch Sinn macht ... Männer können halt nicht säugen. Aber das Sorgerecht prinzipiell bei der Mutter zu belassen für den Rest der Unmündigkeit ist in einigen Fällen mehr als ungerecht. Das Argument mit dem Urlaub is kein Argument. Es ist wesentlich schwerer für einen leiblichen Vater, der nur Besuchs- aber kein Sorgerecht hat, mit seinem Kind in den Urlaub zu fahren. Das ist noch weitaus mehr Papierkram zu dem er die Mutter ja ebenso braucht Es gibt viele Missstände bei diesem Thema. Es gibt sowohl total schlimme Mütter, die den leiblichen Vater zwar abkassieren, ihm aber dafür rein gar nichts entgegenbringen. Ob das nun daran liegt, dass die Männer zu faul sind vor Gericht zu gehen, oder ob es vielleicht auch daran liegt, dass es sehr kontraproduktiv ist jemanden zu verklagen, dessen Mitarbeit man noch brauchen wird. Natürlich gibt es auch Väter, die ihren Verflossenen und der Brut die Hölle heiß machen, einfach nur aus verletztem Stolz oder Boshaftigkeit. Aber ebenso gibt es auch Frauen, die das mit ihren alten Männern machen.
Das Ding is ... die Gerichte sind in fast allen Fällen auf der Seite der Mutter .... denn die Rechtsprechung ist auch auf der Seite der Mutter. Väter sehen sich wesentlich häufiger hilflos im Regen stehen, als Mütter. Jeder der was anderes behauptet, hat nie beide Seiten gesehen, sondern reflektiert nur die eigene Erfahrung.
Das ist zwar unpraktisch, aber moralisch richtig!
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einzelkämpferin Direkt-Link |
es gibt immer ausnahme situationen und wenn jemand meint z.b. der dieses thema eröffnet hat nach der scheiße die er gemacht hat so hinzustellen das ist echt das letzte... na ja mitleid will er haben und nichts anderes |
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Themen: 63 |
Es is immer erstaunlich das hier dann die Frauen sich gleich auf den Schlips getreten fühlen,irgendwie sind alle Männer/Kindsväter doch immer soooo scheiße,haben keine Rechte verdient,ich sprech da aus Erfahrung,meine Exfrau wollte das auch so durchziehen,entziehung des Sorgerechts,Besuchsrecht und so weiter,allerdings is sie nicht damit durch gekommen vor Gericht,ich habe mein Besuchsrecht nie eingeklagt,weil die Kinder auch schon etwas älter sind und sie selbst entscheiden können wann sie mich besuchen,inzwischen klappt das auch sehr gut,keine 14 Tage regelung,immer so wie sie das dann wollen und inzwischen hat die Mama da auch nichts gegen,zwar reden die Mama und ich kein Wort miteinander,sie is halt immer nocht sauer auf mich weil "Zitat" ich sie beim Fremdvögeln "Zitatende" erwischt habe,aber wenns was zu besprechen gibt dann mach ich das mit ihrem jetzigen Ehemann. Dank Goolive habe ich nu Anatidenphobie |
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Themen: 3 |
du hast recht |
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Themen: 60 |
Zitat (einzelkämpferin):
es gibt immer ausnahme situationen und wenn jemand meint z.b. der dieses thema eröffnet hat nach der scheiße die er gemacht hat so hinzustellen das ist echt das letzte... na ja mitleid will er haben und nichts anderes Anprangerungen sind im Forum leider verboten, so gern ich auch hören würde, womit du rechtfertigst, dass ein Mann kein Sorgerecht für sein Kind haben darf. Fremdgegangen? Frau nur verarscht? Unbequeme Fragen gestellt? Besoffen um 3Uhr nachts geklingelt? ... Shit happens. Aber das ist keine Rechtfertigung für jegliche Form des Kindesentzugs. Probleme in der Partnerschaft sind zweitrangig, sofern es Kids gibt. Das Wohl der Kids hat Vorrang vor den eigenen Interessen.
@ Doom5: Das is ne bittere Geschichte. Aber wetten, wenn man deine Exfrau zu dem Thema befragt, hat sie sich die Geschichte so zurechtgelegt, dass du als der Böse dastehst?
In 99% der Fälle ist es ein Scheitern der Kommunikationsfähigkeit mindestens eines Elternteils. Aber vor Gericht gewinnen immer die Frauen. Ich finds echt toll, dass der Europäische Gerichtshof dem endlich mal Einhalt geboten hat. Ein Hoch auf die EU
Old G, big homie, the one and only, |
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Themen: 221 |
Bei Straftaten gegen Mutter oder Kind - kein Umgang- kein Sorgerecht! Sorry |
Themen: 3 |
Ob verheiratet oder unverheiratet spielt keine Rolle, sondern, ob die Eltern noch zusammen sind oder nicht.Sind die Eltern getrennt, geht es darum, ein gutes Verhältnis zu Mutter/Vater zu behalten, weil das gemeinsame Kind kann schließlich nichts dafür, dass Mutter und Vater sich (aus welchen Gründen auch immer) nicht mehr vertragen. Wenn die Eltern des Kindes nicht mehr zusammen sind, müssen beide bereit sein, jederzeit für das Kind da zu sein, nicht nur an den "Besuchstagen".Da das Kind meist bei der Mutter lebt, ist es die Mutter, die sich mit dem Alltagsklüngel auseinander setzen muss, denn der Vater hat das Kind ja z.B. jedes zweite Wochenende. Da hat weder Kinderarzt, Krankengymnast, Krabbelgruppe etc. Dienst. Wenn Vater oder Mutter aus beruflichen Gründen weit entfernt voneinander wohnen und das gemeinsame Sorgerecht haben, kommt der Vater dann gerade mal eben und nimmt sich einen Tag Urlaub, um gemeinsam (weil ja gemeinsames Sorgerecht) das Kind bei Kindergarten, Schule anzumelden, einen Kinderreisepass zu beantragen oder ein Taschengeldkonto, Sparbuch etc. zu eröffnen? Oder weil das Kind erkrankt ist und nach dem Vater fragt. Wäre wirklich jeder Vater, der das gemeinsame Sorgerecht hat, bereit, eher Feierabend zu machen und gerade mal eben 200 Kilometer zum kranken Kind zu fahren? Auch wenn es eine ansteckende Infektionskrankheit wie Windpocken oder Magen-Darm-Virus hat? Ihr schreibt immer, dass die Frauen Euch den Umgang verbieten und allesamt rachsüchtig sind, Euch eure Kinder nicht sehen lassen, ihr "nur" zahlen müsst. Wenn die Elternbeziehung nicht stimmt, nützt Euch ein gemeinsames Sorgerecht auch nichts, weil jeder dann nur versucht, dem anderen Steine in den Weg zu legen. Am meisten leidet dann Euer Kind. Wenn die Väter nun eine neue Freundin und/oder ein/zwei/drei weitere Kinder habt, lasst ihr dann trotzdem alles stehen und liegen, weil Kind1 etwas benötigt? Nehmt ihr kurzfristig Urlaub, auch wenn die neue Freundin/Famile etwas geplant hatte, was dann ins Wasser fällt? Entscheidet ihr dann zugunsten von Kind1, auch wenn die neue Freundin dann sauer ist und Kind2 z.b. nicht in den Zoo kann? Weil gemeinsames Sorgerecht bedeutet eben auch, gemeinsam Sorge zu tragen, wenn es nötig ist. Das kann für einen beruflich eingespannten Vater sehr schwer und unbequem sein. Also schreibt mir doch bitte mal, wo sich jetzt für unverheiratete Väter durch das Gerichtsurteil reel etwas verbessert hat? auch eine Straße kann eine Blume hervorbringen |
CrazyAndy (33): So, letzte Runde, dann ist endlich Wochenende! :-) Wünsche euch ´nen schönen 


.... hätte es mir leichter gemacht darauf hinzuweisen, dass es eben nicht fair ist. Ihr habt natürlich Recht.

