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Warum noch Banken stützen? Verstaatlichen!
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Liebe goomeinde, nach 2008 droht Europa nun gerade wieder der finanzielle Großkollaps in Form einer Banken-Krise. Sicherlich sind Banken ein tragender Pfeiler für unser Wirtschaftssystem, auch wenn sie selber nur in geringster Form produktiv dazu beitragen. Aber sie verwalten nun mal das Geld derer, die es in Massen verdienen, sollen damit wirtschaften und Gewinne erzielen, aber das Resultat daraus klingt nun wieder bescheidener Maßen, wenn man die Nachrichten der letzten Tage verfolgt. Banken sind zum Großteil eine Privatwirtschaft, und so lange sie positive Umsätze verbuchen, hört man sie weder Jammern noch Klagen, aber bricht ihr für den Laien meist undurchsichtiges Gefüge aus verzweigten Investitionen und Spekulationen zusammen, hängen sie an der Tasche des Staates, um Rettung zu erfahren. Und somit eben auch an aller unserer Tasche, die wir Arbeiter und Angestellten mit Steuergeldern füllen. Erwirtschaftet das Bankensystem jedoch in den „fetten Jahren“ äußerst hohe Gewinne, so geben sie keinen weiteren Zehnt über die nötigen Steuergelder hinaus an den Staat ab, oder an uns Kunden in Form von massiven Zinserleichterungen oder -ausschüttungen. Im Gegenteil: dann werden eher noch unlukrative Geschäfte in Angriff genommen, die zwar noch das Gesamtkapital steigern, sich aber auf die Steuerbilanz als dezimierend auswirken, nur um an den Staatsabgaben noch zu sparen. Mehren sich Verluste und Bankrotte drohen, sind sie aber keineswegs verlegen, im hohen Maße um Staatshilfen zu bitten, welche sie keinesfalls in der Höhe ihrer Forderungen dezimiert sehen wollen. Die Scheinheiligkeit der deutschen Bankenwirtschaft kann man sehr schön an mittlerweile 20 Jahre alten „Betrügereien“ nachvollziehen:
Nach dem Ende der DDR kauften westdeutsche Banken ostdeutsche auf. Die Preise lagen dabei im mittleren zweistelligen Millionenbereich bis hin zum niedrigen dreistelligen. Mag auf den ersten Blick nach einer hohen Summe klingen, für Finanzanstalten, welche ihren eigenen Staat nicht mehr mit ausreichenden Mitteln versorgen konnten. Nun hatten diese Banken aber auch noch ausstehende Verbindlichkeiten zwischen ca. DM 4-12 Milliarden. Auch das klingt zuerst nach einem hohen Risiko für potentielle Käufer. Aber: alle diese „Lasten“ waren im Falle einer Uneinbringbarkeit durch den deutschen Staatsvertrag zwischen der BRD und der DDR abgedeckt. Konnten bestehende Forderungen der ostdeutschen Banken nicht beigebracht werden, haben sich die neuen Besitzer diese Gelder aus dem „Staatssäckel“ für Erblasten der DDR geholt, welches natürlich auch durch Steuergelder gefüllt war. Risiko = 0%, Gewinn = 1000% + X : da würde jeder gern Geschäfte machen! Wären die Finanzinstitute beim Staat verblieben, und dieser hätte auch nur 50% der Forderungen erhalten, also irgendwas zwischen 2 und 6 Milliarden Mark, so muß doch auch jedem Nicht-Wirtschaftsanalysten klar werden, dass das wesentlich mehr gewesen wäre, als die „Verramschung“ für ein paar Millionen.
Aber nun geht es den Banken nach kurzer Regenerationsphase und der Verkraftung von Rekordgewinnen (z.B. Deutsche Bank) wieder schlecht. Die Überschüsse hat man zusammen mit den staatlichen Subventionen dummerweise fehlinvestiert, als hohe Dividenden an Aktionäre und Funktionäre ausgezahlt, auf Umwegen veruntreut oder dem Privatvermögen der Vorstände zugebucht, egal wie: die Konten sind leer. Und solange ein Staat aufgrund eigener Schulden noch keinen Konkurs angemeldet hat, muß da ja noch eine stille Milliarden-Reserve für die armen Banker sein. In der freien Wirtschaft werden marode Betriebe von denen mit dem Geld aufgekauft, unrentable Zweige abgestoßen, aber zukünftige Gewinne erhält dann eben der Investor, und nicht mehr der, der gezeigt hat, dass er mit Geld nicht umgehen kann.
Sollte der deutsche Staat also weiterhin Gelder im Millionen- oder Milliardenbereich an Banken austeilen, damit diese auch weiterhin ihre Gewinne für sich erwirtschaften können, oder sollte er sie mit dem gleichen Geld kaufen und verstaatlichen, um dann mit den Gewinnen endlich mal den eigenen Haushalt zu sanieren?
(PS: 2/3 der Staatsschulden der DDR sind bis heute nicht getilgt, die jährliche Zinslast ist höher als die Tilgung)
-------------------- Nachträglich editiert von philvox am 07.10.2011 09:12
DU hast ganz schön viel Meinung für so wenig Ahnung! |
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misogyn Direkt-Link |
ganz schreckliche geschichte nur leider wird das niemand ändern können
Misogyn |
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Themen: 1070 |
Wo ist hier eine Geschichte? Dieses Topic stellt eine Ausgangsfrage...
DU hast ganz schön viel Meinung für so wenig Ahnung! |
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nomen Direkt-Link |
cool story bro |
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Themen: 1070 |
Ausgangsfrage...
DU hast ganz schön viel Meinung für so wenig Ahnung! |
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Themen: 473 |
wenn es keine Banken mehr geben wurden woher kommt dan das Geld |
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Themen: 21 |
finde das die banken wieder staatlich sein sollten, um eben diese gewinn-gier zu verhindern, die nach hinten los geht und sich um die hauptaufgaben, geldverwaltung etc zu kümmern, aber da werden sich sicherlich nachher unsere forumexperten zu wort melden ansonsten gut geschrieben.... Gib Dummheit keine Plattform |
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Themen: 21 |
text lesen, verstehen, antworten.. es geht um die verstaatlichung der banken, also das eben der staat die gewinne einfährt etc und nicht um die abschaffung der banken Gib Dummheit keine Plattform |
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wählt ihr eigentlich noch die linken? Oder sind die euch mittlerweile zu rechts?
Ich bin froh, dass ihr zum Glück nie etwas zum entscheiden habt :) |
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Themen: 1070 |
Geld kommt bislang auch von den Bundesdruckereiein und Münzprägeanstalten, bei Bank kann man es weder kaufen noch in Auftrag geben.
DU hast ganz schön viel Meinung für so wenig Ahnung! |
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Themen: 52 |
Verstaatlichung ist - das lehren uns 200 Jahre Wirtschaftsgeschichte - ineffizient. (1) Informationsasymmetrie Der Staat hat üblicherweise schlechtere Mittel als private Investoren, um dafür zu sorgen, dass die Mitarbeiter der Bank produktiv arbeiten; man nennt das in der Fachsprache Informationsasymmetrien, die ungleiche Verteilung von Information zwischen dem handelnden Agenten, der Bank, und dem überwachenden Prinzipal, dem Staat. Das fängt schon damit an, dass professionelle Investoren in vielen Fällen einen wirtschaftlichen Hintergrund haben und deswegen besser die Bank überwachen können; abgesehen davon ist ein Beamter, der für die Überwachung bezahlt wird, immer weniger motiviert wie ein Investor, der im schlimmsten Fall all seine Ersparnisse verliert. (2) Externalitäten und ineffiziente Investitionen Privatwirtschaftliche Banken haben ein Ziel: Profitmaximierung. Dieses Ziel haben verstaatlichte Banken zwar auch, aber die Geschichte zeigt, dass sie für gewöhnlich vom Staat dazu gezwungen werden, politisch gewollte Projekte privilegiert zu behandeln. In China z.B. wurden die verstaatlichten Banken dazu benutzt, Geld in ineffiziente Projekte zur Industrialisierung der Wirtschaft zu stecken, welche im Endeffekt damit endeten, dass man probiert hat, durch Landwirte betriebene Mini-Stahlschmelzen in der Landschaft hochzuziehen - der Großteil der Produktion dieser Industrien war wertloser Metallmüll. Abgesehen davon gibt es noch das Thema der Externalitäten: Banken werden gezwungen, Verluste zu machen, indem sie auf soziale Kosten Rücksicht nehmen, auch wenn das allen anderen Akteuren den Anreiz nimmt, diese sozialen Kosten zu vermeiden. Als Beispiel könnten Entlassungsprämien und erhöhte Abfindungen dienen, welche letztendlich dazu führen, dass man unproduktive, gar störende Angestellten behalten muss. (3) Risiko Banken vergeben Kredite und nehmen Kredite auf. Bei einer verstaatlichten Bank müsste rechtlich betrachtet der Staat für die Schulden der Bank aufkommen. Da Staaten es sich nicht leisten können, bankrott zu gehen, müssten am Ende des Tages Steuergelder in die Bank gepumpt werden. Der Staat könnte auch versuchen, nicht zu zahlen, allerdings würden dann seine Risikozinsen in die Höhe schnellen und er wäre relativ schnell pleite. Im Endeffekt ist es mir lieber, die Eigentümer einer Bank haften für die Einlagen als der Staat. Abgesehen davon wäre man damit wieder beim "Too big to fail"-Problem. (4) Konkurrenz 200 Jahre Wirtschaftsgeschichte haben bewiesen, dass in sämtlichen Wirtschaftssystemen, wo Verstaatlichung eine Rolle spielte, diese Verstaatlichung zu höheren Preisen und schlechterer Qualität geführt hat. Bitte macht euch nicht lächerlich mit Beispielen von verstaatlichten Unternehmen mit geringeren Preisen und besserer Qualität; diese wurden durch die Subventionierung der Unternehmen durch den Staat erreicht. Sobald wir Konkurrenz von Privatbanken aus dem Ausland mit ins Spiel bringen, welche höhere Zinssätze für Ersparnisse anbieten und niedrigere Zinssätze für Kredite, wird die Bank/Banken, welche verstaatlicht wurden, dumm aus der Wäsche gucken, da ihre Nachfrage wegwäre. Im Endeffekt würden sie pleite gehen oder müssten zumindest konstant mit Staatsgeldern getragen werden. (5) Meine Meinung Ich persönlich sehe in Verstaatlichung aufgrund der oben ausgeführten Ineffizienz kein probates Mittel. Sinnvoller wäre es in meinen Augen zwei Dinge zu tun: - Bankenrettung Die Rettung von Banken erfolgt durch die Investition öffentlichen Kapitals in die Bank, damit diese wieder ihre kurz- und mittelfristigen Verbindlichkeiten bedienen kann und der Interbanken-Leihverkehr wieder in Schwung kommt. Was ich machen würde, wäre, die Kapitalspritze gegen Aktien mit Vorzugsrechten und integrierter Put-Option einzutauschen, so dass der Staat einer, meistens der größte Eigentümer der Bank wird. Der Staat kann dann im Zweifelsfall direkt Einfluss darauf nehmen, dass sich die Bank darauf konzentriert, wieder in den grünen Bereich zu kommen und dass Vorstand und Co. mal eine Hungerrunde bei den Boni einlegen. Wenn es der Bank gelingt, verkauft der Staat die Aktien mit einem Gewinn und hat mit der Rettung Geld gemacht. Geht die Bank trotz allem pleite, so bekommt der Staat seine Forderungen aufgrund seiner Vorzugsrechte vor allen anderen Aktionären ausgezahlt und zwar nicht zum gegenwärtigen, niedrigen Aktienpreis, sondern dank Put-Option zum ehemaligen Kaufpreis. - Regulierung des Finanzmarktes Der durchschnittliche Mensch braucht keine hohen Renditen. Der durchschnittliche Mensch ist weniger profitgeil denn risikoavers; dementsprechend sollten sich auch die Banken verhalten: niemand will 20% Renditen, wenn er zwei Jahre später die Bank mit seinen Steuergeldern stützen darf. Wir brauchen auch kein Wirtschaftswachstum von 20%, wo die Kredittenden (Leute, die einen Kredit aufnehmen) über 20% Gewinne machen müssen, um eine Hoffnung darauf zu haben, ihren Kredit wieder zurückzahlen zu können. Wer darauf besteht, dem entgeht die Tatsache, dass alle Investitionen in Projekte, deren Rendite über der Inflationsrate liegen, für die Volkswirtschaft wertsteigernd sind. Abgesehen davon sind meiner Meinung als angehender Betriebswirt nach Renditen von über 15% in Wettbewerbsmärkten allgemein (ok, Google und Apple als Ausnahme zur Regel) nicht zu erwarten. Was wir brauchen ist ein starker und STABILER Bankensektor, der Kredit zu niedrigen Zinsen und mit hohen Anforderungen an die Kreditnehmer vergibt. Was wir meiner Meinung nach nicht brauchen: ein profitgeiler Bankensektor, der alle fünf Jahre auf dem Kreuz liegt. Dies ist jedoch nur durch die Regulierung der Finanzmärkte auf europäischer Ebene möglich. Wer auch für eine Regulierung der Finanzmärkte ist und bereit ist, über das bloße Reden hinaus hierfür etwas zu tun, der kann gerne bei einer lokalen Occupy Wall Street-Aktion mitmachen. Deine Meinung disharmoniert mit meinem Sinn für Logik. |
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Hi, Banken fallen doch in die Privatwirtschaft. Da sollten sie auch bleiben. Keine Verstaatlichung, aber auch keine Hilfen, die nur durch den Steuerzahler finanziert werden. |
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Wieso soll das ineffizient sein? Es würden sich erstmal nur die Eigentumsverhältnisse ändern - wäre die Arbeit der Bank, wie sie ist, so erfolgreich, würde auch der Staat daran nichts ändern, ist sie nicht erfolgreich, muß sie sowieso geändert werden. Sie haben sich retten lassen, und das werden sie wieder tun, sie werden wieder ihre Gewinne ausschütten, wieder Rekorde brechen, wieder in Bedrängnis geraten und sich wieder retten lassen. Damit muß irgendwann auch mal Schluß sein. Überhaupt läuft das System, das weltweit steigende Staatsschulden trotz inflationsbereinigt wachsendem BIP/Person verursacht, sowas von falsch... Ein Staat hätte vielleicht eher langfristige Interessen und keine parasitären Absichten auf eigene Kosten, wenns mal nicht so gut läuft... Ja, dafür. There´s only one fatale disease, I´ve concluded. It´s called hypochondria. And it´s deadly. (K. Richards) |
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Die Frage, die ich mir gerade Stelle. Wie rettet man eigentlich eine Bank?
(Krönen könnte man das noch mit dem Gedanken, was Geld eigentlich ist -------------------- Nachträglich editiert von Epitaph am 07.10.2011 14:11
http://www.goolive.de/forumregeln |
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Zitat (Epitaph):
Aber ich verstehe auch nicht, warum ein Betrieb, dessen Geschäftsführung in Privater Hand ist, aber dessen Anteile bei einem Staatlichen Investor liegen, bitteschön schlechter arbeiten sollte, als ein Betrieb der rote Zahlen schreibt, und der angeblich für die Wirtschaft unverzichtbar ist und dessen Pleite zu einem wirtschaftlichem Kollaps führen soll. Allgemein funktioniert staatliche Überwachung nicht so gut wie Überwachung durch private Akteure. Es ist eher eine Feststellung basierend auf den Erfahrungen mit der Verstaatlichung von Banken, wie sie beispielsweise in Frankreich und Großbritannien vonstatten gegangen ist. In der Theorie wird es dadurch erklärt, dass private Investoren mehr Anreize haben dem Unternehmen genau auf die Finger zu schauen wie der Staat; der Beamte, der die Überwachungsaufgabe bekommt, ist von einem Misserfolg weniger stark und direkt betroffen wie ein privater Investor. Ein Modell, das relativ gut funktioniert, ist das Modell, wo der Staat zwar Mehrheitsanteile hat, aber ein großer Teil der Anteile weiterhin bei privaten Akteuren sind; so etwas existiert bspw. in Schweden. Zitat (Epitaph):
Ich verstehe es auch nicht, was daran effizient ist, Schulden zu machen, das Geld dann zu verschenken und am Ende keine Vorteile daraus zu ziehen und nichtmal mitbestimmen zu können. Ist nicht der Fall. Beispielsweise hatte der Staat der Commerzbank in der Krise Geld geliehen, welches er zuvor per Kredit zu sehr niedrigen Zinsen (<1%) aufgenommen hatte, und es jetzt 2011 mit Zinsen zurückbekommen. Der Grund war, dass viele Banken weniger von den toxischen Wertpapieren als von dem Misstrauen, welches wegen dieser Papiere und ihres unbestimmbaren Restwertes in der Finanzwelt herrschte, in einer finanziellen Misslage waren. Sehr konkret kann man das Problem bei vielen europäischen Banken in der Finanzkrise auf einen Begriff reduzieren: stillgelegter Interbanken-Leihverkehr. Deine Meinung disharmoniert mit meinem Sinn für Logik. |
Haudegen (37): tataaaaaa! moinmoin! man hab ich gute laune ...... ma pfeifend durch de wohnung 


1:10 AgD 4 life
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