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Nordkoreas Machthaber Kim Jong-Il ist tot!
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Nordkoreas langjähriger Machthaber Kim Jong-Il ist tot. Das berichtet das Staatsfernsehen in Pjöngjang. Südkorea hat seine Armee in Alarmbereitschaft versetzt. Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-Il ist im Alter von 69 Jahren an Herzversagen gestorben. Wie das Staatsfernsehen am Montag aus der Hauptstadt Pjöngjang in einer "Sondersendung" berichtete, starb Kim bereits am Samstag in einem Zug. Zum Zeitpunkt seines Todes habe sich Kim auf einer "intensiven Feldinspektion" befunden, hieß es. Eine am Sonntag erfolgte Autopsie habe die Diagnose bestätigt. "Es ist der größte Verlust für unserer Partei und der größte Trauerfall für unser Volk und Land", erklärte eine in schwarz gekleidete Nachrichtensprecherin. Das Land müsse "unsere Traurigkeit nun in Stärke umwandeln und unsere Schwierigkeiten überwinden." Im Jahr 2008 erlitt Kim vermutlich einen Schlaganfall. Zuletzt hatte er jedoch auf Fotos und Videoaufnahmen seiner jüngsten Reisen nach China und Russland sowie zahlreichen Inlandsreisen einen relativ rüstigen Eindruck hinterlassen. Allerdings soll der Mann mit einer kolportierten Vorliebe für Zigaretten, Kognac und gutem Essen an Diabetes und Herzproblemen gelitten haben. Die Todesnachricht ereilt das kommunistische Nordkorea in einer Zeit, in der es sich auf eine Machtübergabe an Kims dritten Sohn Kim Jong Un vorbereitet. Diesen hatte Kim bereits im September 2010 zu seinem designierten Nachfolger erklärt und ihm ranghohe Ämter übertragen. Südkorea reagierte auf die Todesnachricht aus dem verfeindeten Norden umgehend und versetzte seine Armee in Alarmbereitschaft. Ungewöhnliche Truppenbewegungen in Nordkorea seien aber nicht zu beobachten, hieß es in Seoul. Quelle: Spiegel -------------------- Nachträglich editiert von Lastminute am 19.12.2011 05:55 |
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Auch wenn er umstritten war: mein Beileid für die Angehörigen und die, die ihn mochten.
Interpunktion und Orthographie dieses Eintrages ist frei erfunden. |
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Der Steinzeit-Diktator ist tot! Nordkoreas Machthaber Kim Jong Il († 69) starb am Samstagmorgen gegen 8.30 Uhr Ortszeit (0.30 Uhr MEZ) während einer Zugfahrt durch sein Land. Doch erst heute wurde die Nachricht bekannt. Es war ein Herzinfarkt! Jetzt übernimmt sein Sohn Kim Jong Un (28) die Staatsgeschäfte Nordkoreas – ein Kommunisten-Reich, das sich seit Jahrzehnten vor der Welt verschlossen hält. Der Westen könnte auf diesen jungen Mann hoffen. Oder sollte er ihn eher fürchten? Immerhin herrscht Kim Jong Un, der seit Herbst 2010 sukzessive als Nachfolger seines Vaters in das Diktatoren-Amt eingeführt wurde, jetzt auch über das Atomprogramm der Nordkoreaner. Die Kommunisten basteln seit Jahren an der Atombombe, verfügen auch über entsprechende Träger-Raketen. Sie arbeiten mit den Iranern zusammen, sie ließen sich von Abdul Qadeer Khan, dem Vater des pakistanischen Atomprogramms, zuarbeiten. Angeblich könnten die Atom-Raketen aus Pjöngjang sogar die Westküste der USA erreichen. LÄSST KIM JONG UN JETZT DIE MUSKELN SPIELEN? Wird er sich mit einer Atom-Machtprobe in seinem neuen Amt Respekt verschaffen? Das erste Anzeichen wurde nur wenige Stunden nach Veröffentlichung der Todesnachricht gestartet: vor der Ostküste des Landes testeten die Nordkoreaner eine Kurzstreckenrakete. Dabei hatte es zuvor hoffnungsvolle Zeichen gegeben. Noch bevor der Tod des „geliebten Führers“ bekannt wurde, hatte Nordkorea angekündigt, sein umstrittenes Programm zur Urananreicherung vorübergehend auszusetzen. Im Gegenzug dazu wollen die USA bis zu 240.000 Tonnen Lebensmittel in das arme Land liefern. WER IST DER NEUE ATOM-DIKTATOR? Kim Jong Un, der dritte und jüngste Sohn des Steinzeit-Diktators, besuchte als Jugendlicher ein Internat in Bern (Schweiz). Sein Deckname: Pak Un. Nie soll er allein gewesen sein, immer wurde er von einem anderen Jungen, vermutlich einem als Mitschüler getarnten Leibwächter begleitet, erinnerte sich der Schul-Direktor einmal. Der Junge aus Nordkorea – er spricht fließend Englisch, Französisch und sogar Deutsch. Seine ehemaligen Schweizer Mitschüler berichteten von seiner Begeisterung für Basketball, Jean-Claude van Damme und die französische Schauspielerin Sophie Marceau. Sein Vater bestellte für ihn im Ausland teuerste Jet-Skis, päppelte ihn zum neuen Diktator hoch. Seit 2010 ist sein Geburtstag – der 8. Januar – Nationalfeiertag in Nordkorea – genau wie der Geburtstag seines Vaters und seines Großvaters. DER TOD DES „GELIEBTEN FÜHRERS“ Eine in Schwarz gehüllte Nachrichtensprecherin verkündete den Tod des „geliebten Führers“ im Staatsfernsehen. „Es ist der größte Verlust für unsere Partei und der größte Trauerfall für unser Volk“, sagte sie unter Tränen. Staatsmedien meldeten weiter, Kim Jong Il sei nach einem „großen mentalen und physischen Leiden dahingeschieden”. Bereits 2008 soll er einen Hirnschlag erlitten haben, von dem er sich wohl nie wieder richtig erholt hatte. Seinen linken Arm konnte er nicht mehr richtig bewegen, sein linkes Bein ebenfalls nicht. Am Sonntag wurde eine Autopsie der Leiche vorgenommen. Auf den Straßen Pjöngjangs befragten Reporter Menschen, die in Tränen ausbrachen. Propaganda pur. Bis zum 29. Dezember herrscht in dem abgeschotteten kommunistischen Land Staatstrauer. Am 28. Dezember soll der Mann, der fast 40 Jahre lang die Geschicke des Landes beeinflusste, beerdigt werden. Ausländische Delegationen sind nicht erwünscht. Quelle: BILD |
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Mucki (47): Guten morgen,gleich mal duschen dann arbeiten juhu We..



