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Pleite von Griechenland wäre keine Katastrophe

Keoma (55)


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Am 06.10.2011 um 01:07:

http://nachrichten.t-online.de/helmut- schmidt-griechen-pleite-waere-keine-ka tastrophe/id_50346106/index

 

Die Pleite von Griechenland wäre keine Katastrophe, sagt einer der intelligentesten Poltiker, die wir je hatten. (Ex Kanzler Helmut Schmidt).

Und warum zahlen wir dann überhaupt für das Land?....

Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom...
God save America...

XxDarkmanxX (27)


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Am 06.10.2011 um 01:25:

Griechenland ist tot nur sie wissen es noch nicht. Warum also eine tote Gans füllen?

XxDarkmanxX EoP 6:25 (PFXNOGKXDNNSNDNSDPRGSPPII) [ExM 4xVV JS 1xHV] AgD 4 life 2 GaOv AbP mc

The Essence Of Exellence

BlauerTom (25)


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Am 06.10.2011 um 03:18:

Du solltest deine Quellen auch mal lesen......

keinen Meter den Nazis

Te quiero Puta

Keoma (55)


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Am 06.10.2011 um 04:05:

Zitat (BlauerTom):

Du solltest deine Quellen auch mal lesen......

Habe ich gelesen, er sagt ganz klar, dass es für uns keine Katastrophe bedeuten würde, wenn sie Pleite gehen. Er sagt zwar auch, dass man ihnen trotzdem helfen sollte, um die EU zusammen zu halten.

Doch wollen wir das überhaupt?

 

Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom...
God save America...

Arbraxan (20)


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Am 06.10.2011 um 06:13:

Deine Meinung disharmoniert mit meinem Sinn für Logik.

platon33 (43)


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Am 06.10.2011 um 09:44:

Der größte Pleitestaat der vergangen hundert Jahre ist ohnehin Deutschland. Da können wir jetzt auch mal helfen. Wäre es wirklich keine Katastrophe? Das könnte man sicher erst hinterher sagen.

Fuck Google. Ask me.

misogyn
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Am 06.10.2011 um 09:49:

keine unterstützung mehr, raus aus der EU und mauer drum um das land

 

und wer da sinnlos seine kohle ausgibt gleich die TS

 

 

Misogyn   1:10  AgD 4 life

Keoma (55)


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Am 06.10.2011 um 10:19:

Ich frage mich auch, ob die Leute, die hier alles mögliche vereinigen wollen (vereintes Europe usw.), sowie die Kohle insgesamt aufteilen wollen, diess zuhause auch machen.

Die Frage ist also, ob sie auch keinen Zaun um ihr Grundstück haben, keine verschliessbaren Türen, keine verschliessbaren Fenster....

Weiterhin frage ich mich, ob diese Leute auch ihren Verdienst gerecht an alle Nachbarn aufteilen, und zwar auch dann, wenn die Nachbarn die eigene Kohle immer wieder verballert haben...

Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom...
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LordNikons (32)


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Am 06.10.2011 um 10:43:

Das griechenland ein fass ohne boden ist ist doch allen klar gewehsen bis auf die blitzbirnen von politikern.

Ic h denke das sie insgeheim selbst schnell wussten das es nix bringt aber was währe das für eine blamage das zugeben zu müssen.

 

Alleine die aussage grichenland hat noch 1,5 millarden euro GEFUNDEN deutet doch schon wieder auf mauschelein hin.

grichenland wird pleite gehen und zieht den rest der EU mit in den strudel.

Im gegensatz zu grichenland hat irland wenigstens geschnallt um was es geht und pöbeln nicht gegen die deutschen oder streiken.

ERFOLG heißt für mich, der beste zu sein, der ich sein kann.

Lebe jeden tag so als sei er geplant

BlauerTom (25)


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Am 06.10.2011 um 12:58:

Zitat (amerikaner):

 

Habe ich gelesen, er sagt ganz klar, dass es für uns keine Katastrophe bedeuten würde, wenn sie Pleite gehen. Er sagt zwar auch, dass man ihnen trotzdem helfen sollte, um die EU zusammen zu halten.

Doch wollen wir das überhaupt?

 

Der nach DEINER Aussage mitklügste Poliiker will das offenbar.

keinen Meter den Nazis

Te quiero Puta

Chriss84 (27)


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Am 06.10.2011 um 12:59:

www.longislandicedtea.de | Lecker, lecker, mjam mjam mjam!

MrJohnSinclair (29)


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Am 06.10.2011 um 15:42:

Zitat (amerikaner):

Weiterhin frage ich mich, ob diese Leute auch ihren Verdienst gerecht an alle Nachbarn aufteilen, und zwar auch dann, wenn die Nachbarn die eigene Kohle immer wieder verballert haben...

da stimme ich dir ausnahmsweise mal zu ;)

..so geht das! - Philip Maloney

Tragikomix (26)


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Am 06.10.2011 um 16:20:

Zitat (XxDarkmanxX):

 Warum also eine tote Gans füllen?

Ernte Dankfest?!

 

BTT: wenn es so weiter geht schafft deutschland sich nicht ab,sondern die EU....

DC (29)


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Am 06.10.2011 um 18:18:

Hm, hm...

Zitat (Helmut Schmidt):

Mit Blick auf die wirtschaftliche Hilfe, die Deutschland nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges von den USA und Frankreich erhielt, sagte Schmidt: "Im Verhältnis zur damaligen Lage Deutschlands und zur Hilfsbereitschaft dieser Länder, die wenige Jahre zuvor noch unsere Kriegsfeinde waren, ist das gegenwärtige griechische Problem ein minores (geringes, Anm. d. Red.) - und der Teufel soll die europäischen Regierungschefs holen, wenn sie es nicht fertigbrächten, Griechenland zu retten!"

Das Problem ist nicht die Rettung oder nicht Rettung, das Problem ist die allgemeine Haushaltsführung, die Ausbeutbarkeit des Staates (... -> Blindeninsel...) und so weiter. Wenn sie es hinbekommen, ist ne Rettung nicht verkehrt. Wenn nicht, ist sie nur sinnlos und teuer, beliebig oft wiederholen kann man das nicht.

Der Fehler wurde schon gemacht, als beschlossen wurde, daß alle Kandidaten den Euro bekommen werden, gleichgültig, ob sie alle Kriterien erfüllen und wieviel da schief läuft... Das ist alles nicht in wenigen Jahren und schon garnicht überraschend gewachsen, daß es mal so kommen würde, wäre absehbar gewesen. Ok, das hilft auch nicht, aber der Zug ist vor 10 Jahren abgefahren, mit (um dabei zu bleiben) einigen Waggons neben der Spur und Kurven in Sichtweite.

Ähnlich wie mit den Banken - ein parasitäres System bringt sich selbst in Bedrängnis, wird gerettet und macht weiter wie zuvor, diktiert weiterhin den Regierungen, was sie sich vorschreiben lassen und was nicht. So darf das hier nicht laufen (so darf überhaupt nichts laufen...).

Edit: , die Anmerkung der Redaktion. Werden schon wissen, wers liest...

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Nachträglich editiert von DC am 06.10.2011 18:23

There´s only one fatale disease, I´ve concluded. It´s called hypochondria. And it´s deadly. (K. Richards)

AngelOfStars (48)


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Am 06.10.2011 um 18:27:

Zitat (DC):

Hm, hm...

 

Das Problem ist nicht die Rettung oder nicht Rettung, das Problem ist die allgemeine Haushaltsführung, die Ausbeutbarkeit des Staates (... -> Blindeninsel...) und so weiter. Wenn sie es hinbekommen, ist ne Rettung nicht verkehrt. Wenn nicht, ist sie nur sinnlos und teuer, beliebig oft wiederholen kann man das nicht.

Der Fehler wurde schon gemacht, als beschlossen wurde, daß alle Kandidaten den Euro bekommen werden, gleichgültig, ob sie alle Kriterien erfüllen und wieviel da schief läuft... Das ist alles nicht in wenigen Jahren und schon garnicht überraschend gewachsen, daß es mal so kommen würde, wäre absehbar gewesen. Ok, das hilft auch nicht, aber der Zug ist vor 10 Jahren abgefahren, mit (um dabei zu bleiben) einigen Waggons neben der Spur und Kurven in Sichtweite.

Ähnlich wie mit den Banken - ein parasitäres System bringt sich selbst in Bedrängnis, wird gerettet und macht weiter wie zuvor, diktiert weiterhin den Regierungen, was sie sich vorschreiben lassen und was nicht. So darf das hier nicht laufen (so darf überhaupt nichts laufen...).

Edit: , die Anmerkung der Redaktion. Werden schon wissen, wers liest...

Ein wahrhaft grosser Mann wird weder einen Wurm zertreten, noch vor dem Kaiser kriechen.
*Benjamin Franklin*

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