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Was, wenn Weihnachten nicht vor über 2000 Jahren, sondern heute stattgefunden hätte?

TomTom30826 (40)


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Am 25.12.2011 um 12:40:

 

Was, wenn Weihnachten nicht vor über 2000 Jahren, sondern heute

stattgefunden hätte?

Pressemitteilung:

Säugling in Stall gefunden - Polizei und

Jugendamt ermitteln

Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig

festgenommen

In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem

besorgten Bürger alarmiert.

Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust.

Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch

Polizeibeamte unterstützt wurden,

einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen

Maria H. aus Nazareth,

in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann,

der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die

Sozialarbeiter abzuhalten.

Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten

Ausländern,

wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei

daran gehindert.

Festgenommen wurden auch die drei Ausländer,

die sich als "weise Männer" eines östlichen Landes bezeichneten.

Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche

nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer,

die sich anscheinend illegal im Land aufhalten.

Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei

sich trugen,

aber in Besitz von Gold, sowie von einigen möglicherweise verbotenen

Substanzen waren.

Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten,

Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen

und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden.

Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung

in das Kriminallabor geschickt.

Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt

gegeben.

Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft.

Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit:

"Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht

volljährig.

Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth,

in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen."

Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem

zur medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen.

Sie kann mit einer Anklage rechnen.

Weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme

von Gott,

wird ihr geistiger Zustand näher unter die Lupe genommen.

In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht:

"Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen,

aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall –

ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich

einstufen.

Die Tatsache, dass Drogen,

die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden,

vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken.

Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen

Behandlung in

ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden

können."

Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info:

Die anwesenden Hirten behaupteten übereinstimmend,

dass ihnen ein großer Mann in einem weißen Nachthemd

mit Flügeln (!) auf dem Rücken befohlen hätte,

den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag

hoch leben zu lassen.

Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung:

"Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede

vollgekiffter Junkies, die ich je gehört habe."

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