Umfrage: Sollten Rentner besser Bus fahren?
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Sollte es einen Verkehrseignungstest für Menschen eines gewissen Alters geben?

lenny1871 (38)


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Am 23.09.2018 um 17:47:

Also wie dder Titel schon sagt.

Sollte es diesen Test geben oder wäre es nicht Grundsätzlich einfacher Menschen mit dem erreichen des 70. Lebensjahr grundsätslich die  Fahrerlaubbnis entzehen? Und im Gegenzug mt erreichen des 60. Lebensjahr ein Lebenslange Freikarte für de öffentlchen Verkehrsmittel ausstellen?

Ich meine welcher Autofahrer kennt das nicht? Oma oder Opa fährt mit 30 kmh durch Dorf, oder fährt irgendwo raus, runter und bekommt gar nicht mehr mit das andere Autos auch am Verkehr teilnehmen. Oder fahren an parkenden Autos vorbei obwohl man selbst gerade an diesen Autos vorbei möchte und wundern sich dann noch das man nicht auf den Bürgersteg ausweichen möchte.

Oder machen eine Vollbremsundg weil die Ampel gerade auf Gelb schaltet.

Oder mein Persönlicher Liebling selbst nboch vor ein paar Tagen erlebt, Opa zuppelt mit 60 gerade 70 kmh auf der Landstrasse 100kmh erlaubt, man überholt und diese person hat nicht besseres zu tun als mich dann noch auf dem parkplatz zu belästigen.

jetzt mal ernsthaft die Bundesregierung kommt mmer mit neunen Schieckanen gegen Autofahrer aber die meisten brauchen wie ich Ihr Auto um zur arbeit zu kommen. Allerdings Rentner haben das problem nicht mehr. Warum reduzieren wir nicht die Zahl der Verkehrsteilnehmer die nicht aufs Auto angewiesen sind? Ok jetzt kommen bestimmt argumente wie auch die müssen einkaufen, Gut dann würde ich sagen das die die sch eine Rente erarbeitet haben bekommen zusätzlich einmal pro Woche eine Taxifahrt vom Laden nach Hause oder das übernimmt der Pflegedienst. Aber so könnte man das Verkehrsaufkommen Reduzieren und entsprechend Staus und alles was diese Menschen noch verursachen.

Meinungsfreiheit ist nur eine llusion die von den Regierenden impliziert wird

Engel1951 (67)


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Am 23.09.2018 um 18:06:

Warum das denn haben denn die Rentner kein Recht noch Auto zu fahren ?

Finde sie sollten ab den 60 -65 Lebensjahr ein Reaktiontest und Eignungstest machen ,

dann kann man sehen ob sie noch tauglich für die Straßen sind.

Ich kenne eine 83 jährige die fährt besser Auto als manch ein anderer .

Man kann sie doch nicht einfach abstempeln nur weil sie alt sind hier werdest auch älter denkt mal drüber nach ????

Hanlatino (36)


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Am 25.09.2018 um 21:26:

Solche Erlebnisse kenn ich auch leider zu Hauf. 

Auf der Landstraße wo 100 erlaubt ist mit 70 dackeln und wo es dann 2spurig wird, damit man den überholen kann, wird mit dem SUV ordentlich bis auf 120 gedrückt, so daß ein nur wenige überholen können. Wird es wieder einspurig , wird wieder deutlich langsam gefahren .

 

Ich will nicht alle Renter über ein Kamm scheren, aber es fällt mir persönlich auch häufig bei der Gruppe auf. 

Natürlich gibt es jüngere Leute die den Verkehr unnötig behindern. 

-------------------- Nachträglich editiert von Hanlatino am 25.09.2018 21:26

Anstatt zu klagen was ihr wollt, solltet ihr dankbar sein, dass ihr nicht all das bekommt, was ihr verdient

melli19688 (30)


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Am 26.09.2018 um 20:03:

ich denke ab einem gewissen Alter sollte man schon mal die Fahrtauglich überprüfen ...

bestes Beispiel  unser Nachbar mitte 80 völlig Dement fährt auch noch Auto - 2 mal ware schon beinahe was passiert - nur leider fährt er immer noch auto ...

Pest (48)


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Am 27.09.2018 um 21:53:

Schwierig .. man darf nicht alle verurteilen, nur weil sie ein gewisses Alter haben. Ja, sie sind manchmal nervig auf der Straße .. aber oft eben "nur" zu langsam..

Ab 80 fänd ich eine generelle Überprüfung gut.. oder das Angebot wer freiwillig abgibt, bekommt eine Karte für die Öffis oder so. Mobil müssen die meisten eben noch sein .. Ärzte, einkaufen etc... grad auf dem Dorf.

 

.. und wenn die Zeit gekommen ist, dann wetzen wir die Messer! *Die Apokalyptischen Reiter*

lenny1871 (38)


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Am 10.10.2018 um 19:31:

Zitat (Pest):

Schwierig .. man darf nicht alle verurteilen, nur weil sie ein gewisses Alter haben. Ja, sie sind manchmal nervig auf der Straße .. aber oft eben "nur" zu langsam..

Ab 80 fänd ich eine generelle Überprüfung gut.. oder das Angebot wer freiwillig abgibt, bekommt eine Karte für die Öffis oder so. Mobil müssen die meisten eben noch sein .. Ärzte, einkaufen etc... grad auf dem Dorf.

 

Ab dem Rentenbescheid sollten die Menschen Umsonst die Öffenlichen Verkehrsmittel Nutzen dürfen, und für fahrten zum Arzt gibt es Taxischeine.

Und weil es gerade Aktuell ist, wegen der fahrverbote für Diesel usw. Umweltschutz wenn weniger Autos unterwegs sind haben wir auch weniger Emissionen.

Ich bin aufs Auto angewiesen um zur arbeit zu kommen. Wenn ich nicht muss fahre ich auch nicht.

Meinungsfreiheit ist nur eine llusion die von den Regierenden impliziert wird

LadyInge (62)


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Am 10.10.2018 um 23:43:

das kann man so nicht sagen.

Es gibt Leute,die sind mit 40 Jahren schon Rentner.Es gibt auch junge Leute,die sich nicht an das Tempolimit halten, z.B. in der 30 Zone.

Ich habe erst vor 4 Jahren mein Führerschein gemacht. Bin durch beide Prüfungen gleich durch gekommen und habe nur 2 Fahrstunden mehr gebraucht als ein junger Mensch.

Aber ich bin auch für eine Überprüfung ab 70 Jahren,das sehen,hören und die schnelle Reaktion lässt im Alter nach.

Ich kenne aber auch welche,die den Führerschein freiwillig abgegeben haben.

Und wenn ich nicht mehr fahren kann,werde ich den auch freiwillig abgeben.

Schleichen ist nicht gut,aber rasen auch nicht.

Glaube an Wunder,Liebe und Glück,schaue nach vorne und niemals zurück.
Tu das was du willst und stehe dazu,denn dieses Leben lebst nur du

nubie (36)


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Am 11.10.2018 um 11:10:

70 jährige sind heutzutage (meist) noch sehr fit und in der Lage ein Kraftfahrzeug zu führen. Nun hat ja gerade eine ältere Dame einen tödlichen Unfall in der Region verursacht und nun hauen alle auf älteren Autofahrern rum. Das ist - mal wieder - eine Hetze bei der ich nicht mitmache. 

Dann bitte Führerschein erst ab 21, weil 18 jährige auch ständig Unfälle bauen. Und Führerschein dann nur für Arbeitnehmer, die Anderen brauchen ja gar keinen. Und wer in der Stadt wohnt, darf auch kein Auto mehr fahren, gibt doch Bus und Bahn. 

Man kann viele schwachsinnige Forderungen aufstellen. Nur wenn man selbst mal in seiner Freiheit beschränkt wird, dann ist das Geschreie groß! 

Und Untersuchungen zur Überprüfung der Fahrtüchtigkeit sollte allen Autofahrer auferlegt werden. Mit 30 können die Augen viel viel schlechter sein als mit 18. Und da wir schon beim Thema sind: Die Ersthelferschulungen sollten auch regelmäßig von allen widerholt werden. Auf dem Gebiet hat sich in den letzten Jahren auch viel getan und kaum jemand ist noch auf dem neusten Stand. 

 

-------------------- Nachträglich editiert von nubie am 11.10.2018 11:11

Je näher man des Wahnsinns ist, desto besser versteht man die Wirklichkeit!

lenny1871 (38)


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Am 14.10.2018 um 20:44:

Das perfekte Beispiel habe ich heute wieder erlebt.

ich fuhr hinter einem prosche Carerra 911 S  auf der Landstrasse ind der 70 Zone stiess ich auf Ihn er fuhr 85 ok passt.

Dann wurde es die Geschwindigkeistbegrenzung aufgehoben, dass Tempo blieb gleich.

Danach wieder eine 70er Zone dann ein 50er bereich keine veränderrung.

Bis zum Kreisverkehr der blinker rechts und warten. Kein Auto in sicht aber wir warten.

Einmal Hupen es geht weiter bei der Ausfahrt blinken zu überfordert aber Tempo auf 60.

Der zweite Kreisverkehr das selbe Spiel.

Dann mit 60 durch die Stadt und fast noch einen Menschen überfahren weil der so dreist war und es wagen konnte

an einem Zebrastreifen die Strasse überqueren zu wollen.

Alte Menschen dürfen kein Auto mehr fahren!!!!

Sie sind eine Gefährdung Ihre Reaktion ist langsam und Ihre Sicht beschränkt und wo mein Vorredner bei dem Thema erste Hilfe

Kurs war, wie lange ist es denn bei den Alten her?

Mein letzter Kurz ist 4 Monate her mein Chef möchte die Jährliche auffrischung obwohl ich persönlich einen Notruf absetzetn und

weiter fahren würde. Dank Merkel traue ich Niemanden mehr. Aber wer Überfährt Kinder Rentner!

Oder sind das auch nur Einzelfälle? Erklär den Eltern einenes Überfahrenen Kindes diese scheisse mal!  Nur weil die

Reaktionsfaulen Rentner nicht Bus oder Taxi oder fahrdienste nutzen können? Denn das würde die Umweltbilanz entlasten und

Gleichzeitig Arbeitsplätze sichern.

Meinungsfreiheit ist nur eine llusion die von den Regierenden impliziert wird

19Mecki96 (22)


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Am 25.12.2018 um 16:44:

Ich finde das man ab einem gewissen Alter einen Test machen sollte. 

Für LKW - Fahrer gibt es solch einen Test ja auch. Bzw. diese müssen ihren

Führerschein verlängern und werden auch getestet durch den Arzt. 

Warum also nicht auch bei Autofahrern?

Es geht ja nicht darum das wirklich jedem Rentner oder zb. Ü60 Jährigen

Der Lappen entzogen werden soll, es geht hier lediglich um die Sicherheit.

Denn es wird ja nicht nur das eigene Leben gefährdet, sondern auch das

Leben vieler anderen.

Immer wieder höhre ich in den Medien das ältere Menschen Gas und Bremse

verwechselt haben und in einer Hauswand steckten. Was ist wenn die Hauswand

mal das eigene Enkelkind oder Kind ist? 

 

Meine Oma zb. sagt jetzt schon, das sie im dunklen total ungerne fährt und lässt

sich dann fahren. Am Tage geht es noch, hat aber auch nichts dagegen wenn sie

nicht fahren muss.

Leider haben nicht viele so eine Einstellung. 

 

Ich wäre also definitiv dafür das es einen Test der Fahrtauglichkeit gibt!

Auch ich stöber hier mal rum

Epitaph (34)


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Am 04.01.2019 um 08:43:

Ist schon was komplexer das Thema. Aus reinem Aktionismus heraus die Führerscheine entziehen macht wenig sinn.


Aber es macht Sinn darüber nachzudenken, ob die Tauglichkeit eines Fahrers im Alter nicht nachlassen kann. Ohne jegliche Boshaftigkeit, muss man sich überlegen, wie sieht das mit den Reaktionen aus, was macht das Sehvermögen etc. Erfahrung gleicht halt nicht alles aus. Hier könnte also ein Test, der die körperlichen Fähigkeiten unter die Lupe nimmt, sinnvoll sein

Unterm Strich sind  Rentner allerdings auch nicht die Unfallgruppe No1. Da haben wir noch immer betrunkene junge Erwachsene, häufig in Verbindung mit Disco und dergleichen.  Hier wäre es genauso folgerichtig entsprechende Konsequenzen zu ziehen. zB Nachtfahrverbote für Menschen unter 25 zB, außer aus beruflichen Gründen.  Oder eben Alkohol erst ab 21 etc. Aber ist das mehrheitsfähig?

-------------------- Nachträglich editiert von Epitaph am 04.01.2019 08:46

Ceterum censeo Trollus nauseamus esse delendamNur gegrillte Fische schwimmen gegen den Strom

Rhapsody3004 (34)


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Am 08.01.2019 um 20:58:

"Grundsätzlich" ab einem gewissen Alter Person X oder Y irgendetwas entziehen zu wollen bzw an der Ausübung von irgendetwas zu hindern/ das verbieten zu wollen - halte ich nicht nur für moralisch fragwürdig, sondern dürfte es dafür nicht mal eine Rechtsgrundlage geben, auf dieses Thema hier jetzt bezogen. Kann und darf wenn nur in Einzelfallprüfungen entschieden werden. 

 

Meine ganz persönliche Meinung/Wunsch: Altersunabhängig sollte es nach dem Erwerb des Führerscheins regelmäßige Tests geben - mindestens alle 5 Jahre, die ein Ergebnis über die Fahrtauglichkeit des Einzelnen liefern. Sagen wir mal bis 50 nur rein psychische Tests, regelmäßig, und ab 50 + dann sowohl psychische wie auch physische. Es sind einfach zu viele Irre auf der Straße (Altersunabhängig), die rechtmäßig und theoretisch zwar ein Fahrzeug führen dürfen, aber die Praxis leider oft zeigt, dass sie dies lieber nicht tun sollten bzw dürften. 

-------------------- Nachträglich editiert von Rhapsody3004 am 08.01.2019 20:58

-------------------- Nachträglich editiert von Rhapsody3004 am 08.01.2019 21:00 -------------------- Nachträglich editiert von Rhapsody3004 am 08.01.2019 21:02 -------------------- Nachträglich editiert von Rhapsody3004 am 08.01.2019 21:22 -------------------- Nachträglich editiert von Rhapsody3004 am 08.01.2019 21:23

66Susi (52)


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Am 08.01.2019 um 21:59:

Zitat (Rhapsody3004):

"Grundsätzlich" ab einem gewissen Alter Person X oder Y irgendetwas entziehen zu wollen bzw an der Ausübung von irgendetwas zu hindern/ das verbieten zu wollen - halte ich nicht nur für moralisch fragwürdig, sondern dürfte es dafür nicht mal eine Rechtsgrundlage geben, auf dieses Thema hier jetzt bezogen. Kann und darf wenn nur in Einzelfallprüfungen entschieden werden. 

 

Meine ganz persönliche Meinung/Wunsch: Altersunabhängig sollte es nach dem Erwerb des Führerscheins regelmäßige Tests geben - mindestens alle 5 Jahre, die ein Ergebnis über die Fahrtauglichkeit des Einzelnen liefern. Sagen wir mal bis 50 nur rein psychische Tests, regelmäßig, und ab 50 + dann sowohl psychische wie auch physische. Es sind einfach zu viele Irre auf der Straße (Altersunabhängig), die rechtmäßig und theoretisch zwar ein Fahrzeug führen dürfen, aber die Praxis leider oft zeigt, dass sie dies lieber nicht tun sollten bzw dürften. 

Ja, da kann ich mich nur anschließen  

GuitarJoschi (62)


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Am 09.01.2019 um 22:37:

bin 62 Jahre alt...seit 40 Jahren Berufskraftfahrer

meine Reaktionsfähigkeit wird jährlich vom Betriebsarzt überprüft

Meine Eltern haben ihren Lappen freiwillig zurückgegeben im Alter von 60 und 65

zum Einkauf konnten sie zu Fuß gehen..zum Flughafen mit 3811 fahren

Hannover-City dann eben mit den Öffis erreicht

Rhapsody3004 (34)


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Am 09.01.2019 um 23:01:

Um freiwillig geht und soll es hier doch gar nicht gehen, oder? Der Kern des Threads und Themas dreht sich doch hauptsächlich um die Frage - ob "grundsätzlich" und "gesetzlich" etwas verboten und damit unterbunden werden sollte/muss. Oder nicht? 

-------------------- Nachträglich editiert von Rhapsody3004 am 09.01.2019 23:03

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